Thai Pailin war meine Nummer 26 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.06.2017 - 19:21

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchnabel, Laufhaus, Schnellgang, Thailänderin, Untere Augasse 37


Heute hab‘ ich einen zweiten Versuch mit Thai Pailin unternommen. Vor etwa sechs Wochen war ich zum ersten Mal bei ihr. Wir waren zusammen im Bett und ich hab‘ sie gebumst aber ich konnte den P.O.N.R. nicht erreichen. Das dürfte daran gelegen haben, daß sie unten sehr lasch und schlaff war und das Gefühl in der Schwanzspitze nicht ausgereicht hat, um den Pumpreflex auszulösen. Eigentlich ist das ein Grund, nicht noch einmal zu ihr zu gehen aber zum einen wollte ich ihr noch eine zweite Chance geben und zum zweiten gibt es etwas, das noch keine andere so gut hinbekommen hat. Sie hat mir während dem Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und war dabei absolut nicht zimperlich. Das war der eigentliche Grund, warum ich heute ein zweites Mal bei ihr war.

Es war etwa halb vier, als ich in diesem speziellen Haus in der Unteren Augasse 37 in Pforzheim ankam. Ich hatte keinen Termin und es war noch nicht sicher, ob sie überhaupt in der Wohnung ist. In den letzten Wochen hatte ich schon oft vorgehabt, zu ihr zu gehen aber anscheinend ist sie immer nur stundenweise in dem Zimmer und man muß schon etwas Glück haben, um sie dort anzutreffen.
Heute hab‘ ich auch ein bißchen warten müssen, nachdem ich bei ihr geklingelt hatte und ich wollte gerade gehen, als sie mir doch noch geöffnet hatte. Als ich dann in der Wohnung war, hatte ich kein gutes Gefühl. Manchmal hat man das Gefühl, daß man wirklich willkommen ist und andermal hat man das Gefühl, als ob man gerade stört und schnell wieder gehen sollte. Bei Sara aus Brasilien und bei Paula aus Polen hab‘ ich mich sofort wohl gefühlt und gemerkt, daß ich als Gast willkommen bin. Jetzt war ich in ihrem Zimmer und sie mußte sich Zeit für mich nehmen.
Als erstes wollte ich ihr erklären, was sie machen sollte. Es war mir zwar peinlich, das offen zu sagen aber beim ersten Mal hat sie es gemacht und sicher wird sie es heute auch machen. Um ihr zu erklären, was ich meine, hab‘ ich ihre Hand genommen und geschaut, wie lang ihre Fingernägel sind. Dann hab‘ ich ihr gesagt, daß ich es sehr mag, wenn sie mir einen von diesen Fingernägeln in den Bauchnabel drückt. Ich weiß nicht mehr, ob ich zu diesem Zeitpunkt schon bezahlt hatte oder ob ich ihr das Geld noch nicht gegeben habe. Es ist immer besser, wenn man solche Sonderwünsche vor der Geldübergabe klären kann. Ich weiß aber genau, daß ich zu diesem Zeitpunkt schon fast nackt war und sie hat mir den längsten von ihren Fingernägeln gleich mitten in den Bauchnabel gedrückt um zu testen, ob sie mich richtig verstanden hatte. In diesem Moment sind mir die Blitze durch den Kopf geschossen und ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Genau das hatte ich mir gewünscht und hab‘ die Augen zu gemacht, um das Gefühl intensiv zu erleben. Sie hat dann irgendetwas gesagt, das ich nicht verstanden habe. Es war wohl ein Ausdruck der Verwunderung über die Wünsche der Männer aber es war klar, daß sie es machen wird und das war die Hauptsache.

Nach dem Duschen hab‘ ich mich auf das Bett begeben. Ein Wecker stand gut sichtbar auf einem Tisch neben dem Bett. Es war 15:40 als ich diesen Wecker gesehen hatte. Dann hab‘ ich mich auf den Rücken gelegt und mich richtig ausgestreckt. Sie hat sich auch ausgezogen und sich neben mich gesetzt. Es gibt Frauen, die sind so dermaßen erotisch, daß ich mich dann aufrichten muß, um an denen zu schnuppern und den Körpergeruch in mich aufzusaugen. Thai Pailin war von ihrer ganzen Art eher distanziert. Sie wollte bloß keine Erotik aufkommen lassen und hatte wohl auch Berührungsängste. Für eine Frau, die diese Art von Arbeit macht, ist das keine gute Einstellung. Ich hatte jedenfalls kein Verlangen, an ihr zu schnuppern und ihr näher zu kommen. Sie saß neben mir und hat angefangen, mit den Fingernägeln an meinem Bauchnabel zu spielen. Gut, daß ich ihr gesagt hatte, daß ich das wirklich mag und sie keine Angst haben muß, daß mir das weh tut. Sie hat mir den längsten Fingernagel richtig fest rein gedrückt und ich hätte schreien können vor Ekstase. Ich hatte zwar nur das Minimalprogramm bei ihr gebucht aber ich dachte, daß sie das jetzt fünf Minuten lang machen wird. Das ist keine schwere Arbeit und sie mußte gemerkt haben, daß es mir wirklich großen Spaß macht. Nach höchstens einer Minute sagte sie etwas, das ich auch nicht verstanden hatte. Es war wohl eine Andeutung, daß wir nicht ewig Zeit haben und noch mehr machen wollten.
Mein Schwanz war voll ausgefahren und sie hat mir einen Kondom gegeben. Den hab‘ ich mir aufgezogen und mich dann wieder auf den Rücken gelegt. Der Bauchnabel hatte noch längst nicht genug und sie sollte weiter machen. Sie hat mit einem Fingernagel an meinem Schwanz gespielt und das war wohl ein Angebot, das auch mal zu versuchen. Es ist gut wenn eine Frau von sich aus versucht, mehr aus einer Situation zu machen aber das sollte sie nicht. Der Schwanz ist äußerst sensibel und den sollte sie nicht berühren und schon gar nicht mit den Fingernägeln.
Aus meiner Sicht hätten wir unser Spielchen mit den Fingernägeln im Bauchnabel noch ein paar Minuten weiter machen können aber sie hat mir zu verstehen gegeben, daß es jetzt Zeit für den zweiten Akt ist. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und sich ein bißchen Gleitcreme in die Pussy geschmiert. Ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und rein geschoben. Ich wollte schöne lange Bahnen schieben und hab‘ mich auf das Kribbeln in der Schwanzspitze gefreut. Leider hat es in der Schwanzspitze nicht gekribbelt. Tatsächlich war sie sehr lasch und das Gefühl im Schwanz war wirklich nicht intensiv. Genau das war auch der Grund, warum ich vor sechs Wochen nicht zum P.O.N.R. gekommen bin.
Sie hat mir während dem Bumsen den Fingernagel richtig fest in den Bauchnabel gedrückt und das war es, was ich wollte. Ich hab‘ den Bauch richtig raus gestreckt und es war ein ungleicher Kampf bei dem sich Bauchnabel und Fingernagel gegenüberstanden. Das Gefühl in der Schwanzspitze war wirklich minimal und wenn sie das Spielchen mit den Fingernägeln nicht gemacht hätte, wäre sicher nichts passiert. Nach ein paar Minuten sagte sie „Na, komm schon“. Das klang so, als ob sie jetzt ungeduldig wird, weil ich schon viel zu lange auf ihr liege und als ob sie das Kommen beschleunigen könnte, indem sie mich ein bißchen anfeuert. Sie hat dann einen anderen Fingernagel angesetzt und mir richtig fest in den Bauchnabel gedrückt und bald haben bei mir die Glocken geläutet und der Saft wurde abgepumpt. Ich hab‘ geschnauft und sie wollte schon unter mir raus kriechen weil sie dachte, daß jetzt Schluß ist. Eine halbe Minute hab‘ ich aber noch gebraucht, bis ich mich erheben konnte. Dann hab‘ ich den Schwanz raus gezogen und auf dem Bett halb sitzend, halb liegend weiter geschnauft. Erst dann konnte ich mich aus eigener Kraft aufrichten.

Mein Blick fiel auf den Wecker auf dem Tisch neben dem Bett. Der Wecker hat 15:50 angezeigt. Die ganze Nummer mit Vorspiel und Hauptgang hat also nur zehn Minuten gedauert. Das war der Schnellgang und ich war enttäuscht. Warum hat sie so auf’s Tempo gedrückt wenn doch noch so viel Zeit ist. Vielleicht hat sie die Zeit für’s Duschen und Anziehen in die bezahlte Zeit mit eingerechnet. Für sie bedeutet das nicht, daß sie mehr Geld verdient wenn wir schneller fertig werden. Für mich bedeutet das jedenfalls, daß ich nicht wieder zu Thai Pailin gehen werde und das wiederum bedeutet für sie: Ein Kunde weniger und einmal Geld weniger.

Sie kann nichts dafür, daß sie unten so lasch ist aber das muß in die Bewertung mit einfließen. Mein Bauchnabel hat ordentlich was abbekommen. Der sieht wirklich schlimm aus aber das war genau das, was ich wollte. Dafür bekommt sie zwar dicke Pluspunkte aber das reicht nicht, um am Ende auf eine positive Bewertung zu kommen. Die Verabschiedung lief dann auch ohne das obligatorische Küßchen.

Fazit: Keine Wiederholung.

Pailin aus Thailand war meine Nummer 26 in diesem Jahr und meine Nummer 164 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am