Méa aus Cebu war meine Nummer 31 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.08.2017 - 19:36

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Bevor ich anfange zu berichten, was ich heute gemacht habe, muß ich sagen, daß alles freiwillig war und mich niemand gezwungen hat. Ich hab‘ sogar bezahlt dafür, daß es gemacht wurde und das glaubt mir wahrscheinlich kein Mensch.
Seit etwa einer Woche bin ich in Cebu auf den Philippinen. Hongkong hat mich genervt und hier fühle ich mich besser. Das kann sich zwar schnell ändern aber bis jetzt bereue ich nicht, daß ich hier her gekommen bin. Am Vormittag war ich in einem Shopping Center und hab‘ mir Kondome gekauft. Am liebsten hab‘ ich die mit Noppen aber die scheint es hier nicht zu geben. Dafür gab es aber japanische und die hatten immerhin so etwas wie einen Ring und die wollte ich ausprobieren.

Eine Packung mit japanischen Kondomen
Ohne Noppen aber mit Ring

Am Nachmittag bin ich wieder in der Lazarte Street gewesen und wollte mir eine Massage gönnen. Gestern Abend war ich schon hier und bei dieser Gelegenheit ist mein Bauch von einer Frau namens Era bis an die Grenze der Belastbarkeit getestet worden. Danach dachte ich zwar, daß der Bauch jetzt genug hat aber heute Nachmittag hat es mich wieder in die Lazarte Street gezogen. Diesmal wollte ich nicht nur eine Bauchmassage nach dem bekannten Muster sondern ich wollte auch Bumsen. Dazu wollte ich die Era von gestern nehmen, denn die hat eine sehr erotische Ausstrahlung gehabt und ihre Massage war die brutalste, die ich bisher hatte.
Ich war gerade in der Lazarte Street angekommen und ging in Richtung der Hidden Lodge da hat die Joan mich gesehen und kam freudig auf mich zu. Die wollte ich heute eigentlich nicht nehmen aber ich wußte nicht, wie ich ihr das erklären sollte. Die Art, wie Joan mich immer massiert hat, ist zwar vom Feinsten aber irgendwie hatte ich keine Lust, sie zu Bumsen. Nun war sie aber schon einmal da und ich wollte sie nicht weg schicken. Zwischen uns hat sich eine kleine Freundschaft entwickelt und so dachte ich: Man kann es ja wenigstens probieren. Also bin ich mit ihr in die Hidden Lodge gegangen und hab‘ das Zimmer bezahlt. Dort haben wir dann ohne große Vorbereitung angefangen. Ich hab‘ mich gezogen und mich breitbeinig mit dem Rücken zur Wand vor sie gestellt. Das war eine Einladung und sie hat sofort verstanden, was sie jetzt tun sollte. Es gibt Menschen, mit denen man sich ohne Worte gut versteht. Und es gibt auch Menschen, mit denen man jahrelang zusammenlebt und sich trotzdem fremd bleibt.
Da stand ich nun nackt und ausgestreckt vor ihr. Ich hatte die Hände hoch über den Kopf gehalten und war bereit. Ein kurzer Blick, um sicher zu gehen, daß es jetzt los gehen kann und dann sind schon die ersten harten Schläge in meinem Bauch gelandet. Zum Glück war die Wand hinter mir sonst hätte ich ganz sicher das Gleichgewicht verloren. Es ist nicht so, wie im Film, wo der Schlag nur angedeutet wird. Auch die kleine Faust von einer 40 Kilo Frau kann einen aus der Bahn werfen wenn sie richtig hart trifft. Joan hat die Schläge leise mitgezählt und ich hatte das Gefühl, daß jeder neue Schlag stärker ist als der vorherige. Am Anfang hab‘ ich den Bauch raus gestreckt. Nach etwa 20 Schlägen hab‘ ich die Muskeln entspannt und die Faust ist in den weichen Bauch gegangen und tief eingesunken. Insgesamt hat der Bauch so etwa 50 Schläge abbekommen und alles locker weg gesteckt. Sagenhaft, was der alles aushält, dachte ich.
Zum Aufwärmen war das genau das Richtige. Ich war auf Betriebstemperatur und wollte mehr aber ihr haben schon wieder die Hände weh getan. Dann hab‘ ich ihr dann gesagt, daß ich sie heute bumsen will. Aus irgendeinem Grunde war ihr das aber nicht recht. Nun war ich mit ihr in einem Zimmer und wenn ich sie schon nicht bumsen darf, dann wollte ich wenigstens die Bauchmassage genießen denn das kann sie perfekt. Dazu sollte sie sich auf meinen Bauch stellen und das hat sie sofort gemacht. Ich hatte mir vorher ein Kissen unter den Rücken gelegt und das war eine gute Idee denn dadurch wurde der Bauch richtig raus gestreckt und hatte keine Chance. Ich lag nackt auf dem Bett und sie stand auf mir und ich weiß nicht, wie lange. Das schätze ich an ihr, daß sie so lange wartet, bis ich genug habe und nicht einfach absteigt wenn sie meint, daß ich keine Luft mehr kriege oder es jetzt an der Zeit ist. Joan wiegt vielleicht 40 Kilo und das verträgt der Bauch locker. Sie weiß, daß ich es mag, wenn sie das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert und der Bauch dadurch richtig durchgeknetet wird. Wahrscheinlich ist das nicht gesund und ein Arzt würde davon dringend abraten aber der Bauch verträgt einiges und andere Leute machen auch viele Dinge, die nicht gesund sind. Ihre Füße haben meinen Bauch massiert und so ging das ein paar Minuten. Ich hab‘ immer wieder versucht, den Kopf anzuheben, um zu sehen, was der Bauch gerade durchmachen muß und wie stark der sich verformt. Der wurde tatsächlich sehr stark eingedrückt und genau so hab‘ ich das gewollt. Gut, daß ich seit drei oder vier Stunden nichts mehr gegessen hatte denn sonst wäre das sehr unangenehm geworden.
Joan ist geduldig denn sie weiß, daß sie gut bezahlt wird und so sollte es auch dieses Mal sein denn ich war zufrieden und hatte bekommen, was ich wollte. Die erste Runde war zu Ende und die war noch relativ harmlos. Nach einer kurzen Pause kam die zweite Runde und bei der ging es schon etwas härter zur Sache. Sie stand auf mir und nach einer oder zwei Minuten hab‘ ich sie gefragt, ob ich Fotos machen darf. Für sie war das kein Problem denn sie wußte, daß ich nur ihre Füße auf meinem Bauch fotografieren will und nicht ihr Gesicht. Ich bin aufgestanden um die kleine Kamera zu holen und hab‘ ihr nochmal gesagt, daß ich sie bumsen will. Sie hat kurz überlegt und war dann doch einverstanden. Allerdings sollte ich noch 500 Peso drauflegen. Eigentlich hatten wir am Anfang ein Gesamtpaket vereinbart und da sollte das auch mit drin sein aber ich war mit insgesamt 1.000 Peso für alles einverstanden. Ich hab‘ mir einen von meinen japanischen Kondomen aufgezogen. Der Schwanz war von der Massage richtig hart und es hätte so schön werden können. Jetzt hatten wir gemerkt, daß die Klimaanlage in diesem Zimmer auch nicht funktioniert. Vor drei Tagen hatten wir schon ein Zimmer bei dem die Klimaanlage nicht ging und jetzt schon wieder.
Sie hat ihre Hose ausgezogen und sich auf das Bett gelegt. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und rein geschoben. Das Gefühl in der Schwanzspitze war nicht sehr intensiv und ich hatte befürchtet, daß ich nicht zum P.O.N.R. kommen würde. Ich hab‘ gebumst wie wild und geschwitzt wie ein Schwein aber es hat nicht sollen sein. Nach etwa fünf Minuten hab‘ ich den Schwanz raus gezogen und die Sache beendet. Ich weiß nicht, ob sie gemerkt hat, daß es bei mir nicht funktioniert hat. Das konnte ihr auch egal sein denn ich hatte bezahlt und mehr wollte sie nicht.
Ich hab‘ den Kondom abgezogen und unter das Bett geschmissen. In diesem Hotel hätte man wenigstens einen Mülleimer bereit stellen können. Dann kam die dritte Runde Bauchsport und jetzt sollten die Fotos gemacht werden. Ich hab‘ mich wieder mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt und sie hat sich ganz normal auf meinen Bauch gestellt. Die Bilder sind wirklich gut geworden und man sieht deutlich wie der Bauch unter ihren Füßen eingedrückt wird.

Bauchmassage mit den Füßen
Mit ganzem Gewicht auf dem Bauch

Nachdem wir die Bilder gemacht hatten ist sie auf meinem Bauch wie ein Jogger an der Ampel auf der Stelle gelaufen. Ihre Füße sind auf meinen Bauch eingeprasselt und so ging das vielleicht eine Minute. Ich konnte kaum noch atmen und es hat mich ordentlich durchgeschüttelt. Dann hab‘ ich eine Pause gebraucht und während der Pause hab‘ ich meinen Standardspruch zu ihr gesagt: „You killing me„.
Bis jetzt waren ungefähr 20 Minuten vergangen und der Bauch hatte schon einiges einstecken müssen. Zum Abschluß sollte sie auf mir springen und dann wollten wir die Sache beenden. Wir kennen uns schon ganz gut und sie wußte, daß ich keine Witze mache, sondern es ernst meine. Sie hat sich zum vierten Mal auf meinen Bauch gestellt und ihm dann den Rest gegeben. Genau wie von der Era gestern so ist mein Bauch heute als Trampolin benutzt worden. Sie war jetzt in der richtigen Stimmung und anscheinend wollte sie wissen, wo die Grenze ist und was der Bauch alles einstecken kann. Sie ist immer höher gesprungen und die ersten zehn oder 20 Sprünge hat er noch gut verkraftet aber dann war Schluß. Der Bauch hatte den Test nicht bestanden und ich mußte aufgeben. Ich lag noch kraftlos auf dem Bett und sie hat mir schnell noch ein paar Schläge mit der Faust in den Bauch verpaßt. Das war sozusagen die Zugabe und damit war sie erlöst und hat sich schnell verzogen. Wahnsinn, was der Bauch eben gerade durchgemacht hat, dachte ich.
Nun war ich alleine in dem Zimmer und hab‘ zur Erinnerung schnell noch ein Foto gemacht.

Ein Bett in der Hidden Lodge
Bett nach der Massage

Als ich die Hidden Lodge verlassen habe, standen draußen zwei Frauen die mich gleich angesprochen haben. Denen muß klar gewesen sein, was ich in diesem Hotel gerade gemacht habe und darum hatte ich gar nicht verstanden, was die von mir wollten. Allerdings hatte es mit der Joan nicht funktioniert und ich wollte heute noch zum P.O.N.R. kommen. Joan kam dazu und hat denen erklärt, was sie bei mir machen müssen. Also hab‘ ich eine von denen genommen und zwei Minuten später war ich wieder mit einer Frau in einem Zimmer in der Hidden Lodge. Der Name von der neuen war Méa oder so ähnlich und sie war noch kleiner, als die Joan. Im Zimmer gab es dann nur noch das Finanzielle zu klären. Der normale Preis liegt wohl bei 300 Peso für einmal Bumm aber ich bezahle freiwillig mehr denn ich will einen guten Service und der sollte mindestens eine halbe Stunde dauern. Wir haben uns auf 500 geeinigt und danach konnten wir anfangen. Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt.
Gut, daß die Joan sie mit ein paar Informationen versorgt hatte, denn sie wußte, was sie machen sollte und daß ihr selber dabei nichts passiert. Méa hat sich neben mich gesetzt und mir mit der Faust auf den Bauch geschlagen. Dabei war sie wesentlich vorsichtiger als die Joan vor zehn oder 15 Minuten. Nach ein paar Schlägen kam von ihr die Frage, ob sie sich auch auf mich stellen soll. Wie gut, daß die Joan ihr alles gesagt hatte. Ohne groß zu überlegen und zu fragen warum hat sie sich mit beiden Füßen auf meinen Bauch gestellt. Jetzt hatte ich zum ersten Mal zwei Frauen innerhalb von 15 Minuten auf dem Bauch zu stehen. Genau wie die Joan hat sie ihr Gewicht von einem auf den anderen Fuß verlagert und den Bauch damit so richtig massiert. Ich hätte diese Massage stundenlang ausgehalten denn der Bauch war schon seit einer halben Stunde von Joans Tritten und Schlägen vorgewärmt und außerdem schien sie noch leichter zu sein.
Nach ein paar Minuten hab‘ ich ihr gesagt, daß ich sie bumsen will. Genau genommen hab‘ ich es nicht gesagt, sondern mit drei Fingern angedeutet, was ich will. Natürlich wollte sie dafür mehr haben als für die reine Massage. Ich bin schlecht in Handeln und wegen zwei oder drei Euro muß ich auch nicht lange überlegen, wenn die Leistung stimmt. Wir haben uns auf 800 Peso für alles zusammen geeinigt. Das ist zwar viel zu viel aber was soll’s. Ich hab‘ den zweiten von meinem japanischen Kondomen ausgepackt und mir aufgezogen. Sie hat sich die Hose runter gezogen und das Kleid hochgeschlagen damit ich bei ihr rein konnte. Die ersten Stöße waren noch ganz gut aber dann war es so, wie vor 15 Minuten mit der Joan. Sie war auch relativ lasch und das Gefühl in der Schwanzspitze war eher mäßig und ich dachte schon, daß es wieder nicht klappen wird. Also hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie mich mit einem Fingernagel im Bauchnabel berühren soll und hab‘ etwas schneller gebumst. Am Bauchnabel bin ich wohl etwas empfindlich und wenn eine Frau mich an dieser Stelle berührt, dann ist das der Turbo. Tatsächlich kam die Soße dann doch und der Kondom war voll. Es war nicht wirklich schön und ich hätte vielleicht lieber noch einen oder zwei Tage warten sollen. Ich hab‘ schon viel bessere Nummern geschoben aber man kann nicht immer Glück haben und einen Volltreffer landen.
Der geschäftliche Teil war beendet und auf einmal hatte sie es ziemlich eilig. Zeit ist Geld, das gilt auch hier in Cebu.
Ich glaube nicht, daß ich die Méa nochmal nehmen werde. Mit einer Frau, die so lasch ist, macht es einfach keinen Spaß. Die Joan werde ich auch nicht wieder nehmen. Die war genau so lasch und zum Bumsen ist sie nicht geeignet aber ihre Bauchmassage ist einfach Spitze.

Méa aus Cebu war meine Nummer 31 in diesem Jahr und meine Nummer 168 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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