Eine schöne Massage in Yangshou

Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.09.2017 - 17:18

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Mein Visum für die Philippinen war abgelaufen und ich mußte Cebu verlassen. Nun geht meine Reise weiter und ich bin seit zehn Tagen in China. In diesen zehn Tagen ist nicht viel passiert und ich hab‘ hier noch immer keine Frau gebumst. Es gibt Dinge, die auf den ersten Blick so einfach erscheinen und erst bei näherem Hinsehen merkt man, wie kompliziert doch alles ist. Es gibt aber auch Dinge, die sehen so kompliziert aus und sind doch so einfach, wenn man nur weiß, wie es gemacht wird.

Die Sitten und Gebräuche sind in jedem Land anders und wie man hier an Frauen kommt, wollte ich herausfinden. In Deutschland bekommt man die Adressen ganz einfach aus dem Internet. In anderen Ländern muß man an spezielle Orte gehen, die es offiziell gar nicht gibt. Massage Salons sind immer eine gute Adresse und das dürfte in China auch so sein.
Seit drei Tagen bin ich in Yangshuo in der Provinz Guangxi. Yangshuo ist wirklich ein schöner Ort und es gibt einige Touristen, die es hier sehr lange aushalten.

Die Hauptstraße in Yangshuo
Yangshuo in China

Die hohe Luftfeuchtigkeit macht mir zu schaffen und schon das Treppensteigen fällt mir schwer. Es ist also ein Ort, den ich eigentlich schnellstens verlassen sollte aber es gibt hier ziemlich viele Massage Salons und in einen von denen hat es mich heute getrieben. Es war mir egal, ob es hier nur die Massage gibt oder ob man eventuell auch noch mehr bekommen kann. Wichtig war mir nur, daß man völlig nackt sein darf und dabei von einer Frau berührt wird. Das gilt auch dann, wenn man wegen der hohen Luftfeuchtigkeit fast keine Luft mehr bekommt.

Gestern Abend hatte ich die Schmuddelecke von Yangshuo gefunden. Es sind zwei oder drei kleine Straßen in denen ein Salon am anderen ist und bei jedem von denen hab‘ ich diese beiden Schriftzeichen gesehen.

Auf diese beiden Schriftzeichen muß man achten
Schriftzeichen an einem Massage Salon in Yangshuo

Ich schließe daraus, daß diese Schriftzeichen in irgendeiner Weise für Massage stehen.

Heute war ich in einem von den Salons, die ich gestern von außen gesehen hatte.

Beschriftung auf Englisch
Preisliste für Massagen in Yangshuo

Es gab hier verschiedene Arten von Massagen und ich hab‘ mich für eine entschieden, bei der mit Öl massiert werden sollte. Die Massage hat 100 Yuan gekostet und das sind etwa 12,50 Euro. Bei dem Preis kann man wirklich nicht meckern. Das ist zwar wesentlich mehr, als ich vor zwei Wochen in Cebu bezahlt habe aber das ist eine andere Geschichte. Die Massage sollte 60 Minuten dauern und wenn das stimmt, dann ist der Preis allemal in Ordnung.
Es war nicht zu erwarten, daß hier irgendjemand auch nur ein Wort Englisch konnte. Wir mußten uns also mit Handzeichen verständigen. Das war allerdings gar nicht so einfach und ich mußte hoffen, daß ich mich für die richtige Massage entschieden hatte. Die Kassiererin war auch die, die mich jetzt massieren sollte. Sie hat mir den Weg hoch in den zweiten Stock gezeigt und ich war gespannt, wie es da oben aussieht und was jetzt passiert. Ein großes Zimmer mit mehreren Massagebänken stand offen und in dieses Zimmer hat sie mich geführt. Über jeder Bank war eine Art Gestell an der Decke befestigt und das war ein gutes Zeichen. Es gibt eine Art von Massage, bei der die Masseurin sich auf den Rücken des Gastes stellt und ihn mit ihren Füßen und ihrem vollen Gewicht bearbeitet. Während sie auf seinem Rücken steht kann sie sich dann an diesem Gestell fest halten. Ich mag es, wenn eine Frau sich mit ihrem ganzen Gewicht bei mir auf den Bauch stellt und dazu hätte dieses Gestellt genauso hilfreich sein können.
Bei der Massage, die mit Öl gemacht wird, muß man sich logischerweise ganz ausziehen. Das scheint für die Einheimischen sehr peinlich zu sein und darum bekommt man eine Art Sporthose, die das verdeckt, was nicht gezeigt werden darf. Für mich war es kein Problem, mich vor der Masseurin auszuziehen aber sie hat demonstrativ weg geschaut und erst als ich diese Sporthose an hatte, hat sie mich wieder angesehen. Dann hab‘ ich mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. Normalerweise fangen die Masseurinnen immer am Rücken an und dazu muß man sich mit dem Gesicht nach unten auf die Bank legen. Das wußte ich zwar aber ich wollte, daß sie mir den Bauch massiert und das am besten die ganzen 60 Minuten lang. So lag ich nur mit einer leichten Hose bekleidet auf der Bank und sie stand neben mir. Als hätte sie geahnt, was ich will, fing sie an, mich am Bauch zu streicheln. Da zucken die Blitze durch den Kopf wenn man an so einer empfindlichen Stelle von der zarten öligen Hand einer chinesischen Masseurin berührt wird. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und geschnauft und gehofft, daß sie weiter macht. Sie muß gesehen haben, daß ich das mag aber sie wollte ihr Programm durch ziehen. Nach ein paar Minuten hat sie mich an den Armen und den Händen massieren wollen. Das wollte ich nicht und hab‘ ihr gezeigt, daß sie bitte am Bauch weiter machen soll. Das hat sie getan und ihre Hände immer fester rein gedrückt. Sie wollte wissen, ob mir das weh tut und um mir diese Frage zu stellen hat sie ein Übersetzungsprogramm auf ihrem Handy verwendet. Die Übersetzungen sind teilweise absolut unverständlich und ich wußte nicht, wie ich antworten sollte, damit der Sinn der Frage erhalten bleibt. „Nein, es tun nicht weh“ hab‘ ich gesagt und gehofft, daß das Programm meine Antwort richtig übersetzt.
Jetzt war die Zeit gekommen, daß ich sie fragen konnte, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Dazu hab‘ ich ihr die Bilder von den Massagen in Cebu und Pattaya gezeigt, die auf meinem Handy gespeichert sind. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie diverse Frauen mit beiden Füßen auf meinem Bauch stehen. Sie war entsetzt und konnte wohl gar nicht glauben, daß ein Mensch so etwas freiwillig mit sich machen läßt. Ich sah sie an und der Blick sollte eine Frage sein. „Kannst Du das bei mir machen?“ wäre die Frage gewesen, wenn ich sie in Worte gefaßt hätte. Die Gelegenheit war gut denn außer uns war niemand hier oben und es war auch nicht zu erwarten, daß jemand kommt. Außerdem hing dieses Gestell an der Decke, das extra für diesen Zweck dort angebracht wurde. Sie hat gesagt, sie sei doch sehr dick und wollte damit andeuten, daß sie vielleicht zu schwer sein könnte. Das war wohl eine vorsichtige Art, ‚Nein‘ zu sagen. Ob sie schwer ist oder nicht kann ihr doch egal sein, dachte ich. Ich bin der, der unten liegt und mein Bauch ist es, der ihr Gewicht tragen muß. Vielleicht hätte ich ihr gut zureden sollen und sie hätte es gemacht. Vielleicht hätte ich ihr auch ein gutes Trinkgeld in Aussicht stellen sollen aber auf Chinesisch ist das alles ein bißchen schwierig zu erklären.
Der Moment, in dem sie überlegt hat, war vorbei und ich war zu langsam. Sie hat etwas in ihr Handy gesprochen und die Übersetzung war: „So etwas machen wir hier nicht“. Dabei wollten wir es belassen denn in der Tat war sie ziemlich rundlich und dürfte mindestens 70 Kilo gehabt haben. Bei 70 Kilo ist der Bauch schon sehr nahe an der Leistungsgrenze und wenn sie sich auf mich gestellt hätte, dann wäre spätestens nach zwei oder drei Minuten Schluß gewesen. Wenigstens wußte sie jetzt aber, was der Bauch alles verträgt und daß sie keine Rücksicht zu nehmen braucht. Dafür, daß sie sich nicht auf mich stellt, hat sie sich kräftig auf meinem Bauch gestützt und ihn so massiert. Für sie mag das komisch gewesen sein. Ein Gast, der sich eine Stunde lang nur am Bauch massieren läßt, kommt sicher nicht jeden Tag in so einen Salon. Die Massage ging weiter und sie hat sich wirklich nur auf meinen Bauch konzentriert. Als die Stunde war fast um war hat sie mich gefragt, ob ich noch um eine halbe Stunde verlängern will. Diese halbe Stunde sollte nochmal 50 Yuan kosten. Für mich sind das etwas mehr als sechs Euro und daran sollte es nicht scheitern. Der Bauch hatte sich zwar schon an den Druck ihrer Hände gewöhnt und die Blitze vom Anfang waren auch verschwunden aber ich wollte diese Massage noch nicht beenden. Das Gefühl, in Gegenwart einer Frau nackt zu sein und von ihr berührt zu werden, hab‘ ich schon viel zu lange vermißt und die sechs Euro waren gut angelegt. Mein Schwanz war von der Bauchmassage auch schon längst aufgewacht und hatte sich in der Hose aufgestellt. Ab und zu hat sie den berührt und mit der Hand gedrückt. Der Schwanz war zu meinem Erstaunen richtig hart und das hat sie gemerkt. Sie hat mir ein paar Fragen gestellt, die von dem Programm so unsinnig übersetzt wurden, daß ich nicht wußte, ob ich ‚Ja‘ oder ‚Nein‘ sagen sollte, um die richtige Antwort zu geben. Eine Frage hab‘ ich aber verstanden. Sie hat mich gefragt, ob sie ihre Hand an ihn legen darf. Damit konnte nur der Schwanz gemeint sein, denn auf den hatte sie ihre Aufmerksamkeit gerade gerichtet. Dazu mußte ich natürlich die Hose ein wenig herunter lassen. Die nächste Frage war, ob mir das peinlich ist. Ein lautes „No“ und ein deutliches Kopfschütteln war meine Antwort. Außer uns war niemand in dem Raum und die Tür war zu. Warum sollte mir das peinlich sein. Ganz offensichtlich war ich ihr erster ausländischer Gast und sie schien richtig gespannt darauf zu sein, meinen Schwanz zu sehen. Also hab‘ ich die Hose ein bißchen heruntergezogen und der Schwanz stand frei heraus. Am liebsten hätte ich die Hose ganz ausgezogen, um völlig nackt zu sein aber das wollte sie nicht. Ich liebe es, wenn ich mich vor jungen Frauen ausziehen kann und wenn ich im nächsten Leben wieder als Mensch auf die Welt komme, dann entweder als römischer Kaiser oder als Stripperin.
Mein Schwanz stand wie ein Fahnenmast und sie hat sich den ganz genau aus der Nähe angeschaut. Wenn es für die einheimischen Gäste peinlich ist, sich auszuziehen, dann hat sie so ein Teil vielleicht noch nie richtig in Ruhe betrachten können. Für mich war es ein herrlicher Moment. Ich war fast nackt und eine junge Frau interessiert sich ganz intensiv für meinen Schwanz. Aus ihren Handzeichen konnte ich erkennen, daß mein Schwanz wohl besonders groß ist. Darauf war ich natürlich stolz obwohl die Schwanzgröße ist keine persönliche Leistung ist, sondern sich halt so ergeben hat. Sie hat etwas in ihr Handy eingegeben und die Übersetzung für das eingegebene Wort war: ‚beängstigend‘. Toll. Mein Schwanz ist für sie beängstigend.
Dann hat sie angefangen, den Schwanz zu massieren und ich hab‘ nur noch grüne Sterne gesehen. Ab und zu hat sie mir auf den Bauch gedrückt und das war einfach nur geil. Wie die meisten anderen Frauen, war sie bei der Schwanzmassage nicht besonders geschickt und aus der anfangs noch sanften Massage wurde bald eine wildes Geschüttel. Dabei hat sie den Schwanz fast nur unten am Schaft gerieben und da ist das Gefühl zwar schön aber eben nicht ausreichend, um den Pumpreflex auszulösen. Nach ein paar Minuten wurde aus dem angenehmen Gefühl langsam ein Schmerz. Die Haut ist an dieser Stelle des Körpers sehr empfindlich und so soll es ja auch sein. Heftiges Reiben verträgt der Schwanz nicht lange und es bilden sich kleine Wunden. Wenn dann noch das Massageöl an diese Stellen kommt dann ist es besser, wenn man die Sache beendet. Es wäre sowieso kein Vergnügen gewesen denn dieses „HE“ ist eigentlich nur ein Mittel, um in Notfällen Druck abzulassen. Von wirklichem Genuß kann dabei keine Rede sein. Ich hab‘ ihr zu verstehen gegeben, daß jetzt Schluß ist und sie hat ihre Hand brav von meinem Schwanz gelöst. Der stand noch immer wie eine Säule und sie hat mich gefragt, warum es nicht gekommen ist. An dieser Stelle hat der Übersetzer aus dem Internet wirklich versagt. Alle Begriffe, die im Entferntesten etwas mit dem Zeugungsakt und den damit verbundenen Handlungen verknüpft sind, werden äußerst fantasievoll aber unverständlich übersetzt. Um ihre Frage zu beantworten hab‘ in das Handy gesprochen und hab‘ gesagt, daß der Speicher leer ist. Ich weiß natürlich nicht, was genau das Programm als Ergebnis ausgegeben hat jedenfalls fand sie es lustig und hat gelacht. Sie hat etwas in ihr Handy eingegeben und das Ergebnis der Übersetzung war: ‚Der Warenkorb ist leer‘.
Die Zeit war noch nicht um und es war klar, daß wir die halbe Stunde noch voll machen müssen. Sie hat mir weiter den Bauch massiert und sich kräftig aufgestützt. Dabei hat sie mir den Bauch richtig eingedrückt und genau so wollte ich es. Als die Zeit um war sind aus Fremden Freunde geworden. So kam es mir jedenfalls vor. Sie alles richtig gemacht und mich nur an der Stelle massiert, an der ich auch massiert werden wollte. Sie hat meinen Schwanz angefaßt und sich alle Mühe gegeben, mir eine schöne Zeit zu bereiten. Klar, daß ich ihr dafür ein Trinkgeld gegeben habe. Wahrscheinlich wären 50 Yuan ausreichend gewesen aber ich hab‘ ihr 100 gegeben. Das Gefühl, von einer Frau berührt zu werden, kann einen Mann dazu verleiten, Dinge zu tun, die er bei klarem Verstand vielleicht nicht tun würde. Ich bin über eine Stunde von ihr berührt worden und das soll als Entschuldigung genügen. Sie war sehr froh über dieses unerwartet hohe Trinkgeld und hat mich umarmt. Eine herzliche Umarmung von einer Frau ist fast so schön, wie das Ganze, was davor gelaufen ist. Dazu kommt, daß ich in diesem Moment noch fast nackt war und der Schwanz sich noch nicht wieder eingerollt hatte. So standen wir eine halbe Minute eng umschlungen und wenn uns jemand gesehen hätte, dann würde der uns wohl für verrückt halten.
Sie hat das Zimmer verlassen und ich hab‘ mich angezogen. Während dieser Zeit war ich allein in dem Zimmer. Schnell hab‘ ich mein Handy raus geholt und noch ein Erinnerungsfoto geschossen.

Hier ist es passiert
Im Massagezimmer

Diese Fotos sind für mich viel wertvoller als die Bilder von irgendwelchen Steinen oder Statuen, die nach ein paar Tagen bedeutungslos werden. Dann bin ich runter gegangen und da hat sie schon im Kreis ihrer Kolleginnen auf mich gewartet. Jetzt mußte ich noch für die eigentliche Massage bezahlen denn das hatte ich am Anfang noch nicht gemacht. Sie stand auf und ging zur Kasse. Dabei hab‘ ich gesehen, daß sie wirklich sehr rundlich war, um dieses Wort noch einmal zu benutzen. Der Bauch wäre mit Sicherheit schnell überfordert gewesen, wenn sie sich auf mich gestellt hätte.
Der Preis für die 90 minütige Massage war 150 Yuan. Ich hab‘ ihr 200 gegeben und das Wechselgeld durfte sie behalten. Jetzt bin ich seit zehn Tagen in China und eigentlich sollte man meinen, daß man sich in dieser Zeit an den Wechselkurs gewöhnt aber ich hab‘ immer noch den Wechselkurs zum philippinischen Peso im Hinterkopf. Bei genauem Nachrechnen muß ich feststellen, daß dem lieben Mädel in der Summe fast 18 Euro Trinkgeld gegeben habe und das war vielleicht doch etwas zu viel.
Nun hab‘ ich mein Pulver nicht verschossen und kann es bei nächster Gelegenheit noch einmal versuchen. Jetzt, nachdem ich weiß, wie das hier in China läuft, sollte es nur noch ein Frage der Zeit sein, bis ich eine richtige Nummer schieben kann und auf die freue ich mich schon. Leider ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch und das macht mir sehr zu schaffen.

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