Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.10.2017 - 09:37

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Das, was ich heute gemacht habe, kann man mit gesundem Verstand nicht mehr erklären. Im Grunde gehört es vom Thema her gar nicht in mein Tagebuch mit rein denn ich habe nicht gebumst und bin auch nicht mit der Hand bearbeitet worden aber ich war nackt und eine Frau hat bei der Sache eine entscheidende Rolle gespielt.

Zehn Tage in Pattaya sind genug

Ganz kurzfristig hab‘ ich gebucht und werde Pattaya morgen früh verlassen. เอนดู (Endu) wollte morgen Abend wieder zu mir kommen aber ich hab‘ ihr abgesagt. Heute Abend kam sie gegen 19:00 Uhr und hat ihre Sachen geholt, die sie gestern bei mir im Zimmer gelassen hatte. Wir haben uns wie gute Bekannte verabschiedet und sie hat mir immer wieder gesagt, daß ich sie anrufen soll, wenn ich nächstes Jahr wieder hier her komme. เอนดู (Endu) weiß was ich will und gibt sich große Mühe, es mir recht zu machen. So gesehen steht einem Wiedersehen eigentlich nichts im Wege aber ob ich nächstes Jahr überhaupt komme oder nicht weiß ich noch nicht. Zumindest hab‘ ich ihre Nummer und könnte sie anrufen wenn ich keine andere finde, die es mir auf die gleiche Weise besorgen kann.

Nun war sie schon bei mir im Zimmer und ich hatte wieder Lust auf das Spielchen, das wir heute Morgen schon gemacht hatten. Der kleine Ast, den wir dazu gebraucht hatten, war noch in meinem Koffer. Dort hatten wir ihn versteckt damit die Zimmermädchen ihn nicht entdecken. Der kleine Ast sollte jetzt wieder zum Einsatz kommen und ich hab‘ sie gefragt, wieviel sie haben will, wenn sie mir damit ein paar Schläge auf den nackten Bauch gibt. Wir haben uns auf 100 Baht geeinigt und das sind etwa 2,60 Euro. Es war von Anfang an klar, daß es nicht bei ein paar Schlägen bleiben wird aber so hatte ich es wohl formuliert, damit es nicht zu brutal klingt.

Ich hab‘ mich ausgezogen und mich auf das Bett gelegt. Die Hände hatte ich weit hinter den Kopf gelegt und mich richtig ausgestreckt. เอนดู (Endu) saß neben mir und wußte, was jetzt zu tun ist. Sie hat den kleinen Ast auf meinen Bauch gelegt und das Gefühl, daß es gleich los gehen wird, war fantastisch. Dann kam der erste Schlag. Der kleine Ast ist klatschend auf meinem Bauch gelandet. Es war ein brennendes Gefühl und ich dachte, ich halt’s nicht aus. Ich hab‘ gezuckt aber ich wollte nicht aufgeben und schon kam der nächste Schlag. Ich hab‘ mich richtig ausgestreckt und den Bauch eingezogen. Die Blitze sind mir durch den Kopf geschossen und schon kam der dritte Schlag. Das alles hat sich innerhalb von zwei oder drei Sekunden abgespielt aber es kam mir viel länger vor. Nach dem achten oder neunten Schlag konnte ich nicht mehr und sie mußte eine Pause machen. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und war völlig gelöst und entspannt. Dabei hab‘ ich mich auf das brennende Gefühl im Bauch konzentriert. เอนดู (Endu) saß regungslos neben mir. Sie schien nur darauf zu warten, daß es weiter gehen konnte.

Nach kurzer Zeit hatte der Bauch sich erholt und es konnte wirklich weiter gehen. Die zweite Runde hat viel länger gedauert als die erste. Der Bauch hat mindestens 100 Hiebe eingesteckt und erst, als an dem Ast vorne ein langes Stück abgebrochen war, haben wir eine Pause gemacht. „ท้องชนะ“ (Bauch gewinnt), hab‘ ich zum Spaß gesagt. Das war aber kein Grund, die Sache zu beenden. Sie schien Spaß daran zu haben und hat mit dem etwas verkürzten Ast weiter gemacht und jetzt sollte der Bauch den Rest kriegen. Wir hatten zwar nicht mitgezählt aber wir waren uns sicher, daß es etwa 200 Schläge gewesen sein müssen, die sie meinem Bauch bisher verpaßt hatte. Wie gestern hat der Bauch sich schnell daran gewöhnt und obwohl sie genau so fest zugeschlagen hatte, wie am Anfang, konnte ich bald entspannt zuschauen, wie die Schläge auf meinen Bauch eingeprasselt sind. Ich hab‘ mich nochmal richtig ausgestreckt und hab‘ im Flüsterton „แรงกว่า“ (fester, fester) zu ihr gesagt. Sie sollte fester schlagen und ich hab‘ nur gehört wie der kleine Ast durch die Luft gewirbelt ist und dann mit einem lauten Klatschen auf meinem Bauch aufgeschlagen ist. Wer draußen an der Tür vorbei gegangen ist mußte gehört haben, was in dem Zimmer gerade vor sich geht.
เอนดู (Endu) hat weit ausgeholt und es dem Bauch richtig gegeben. Ich konnte mir zwar denken, daß der Bauch in der Mitte schon ganz rot ist und mit Sicherheit einige deutliche Striemen hat aber das war mir in dem Moment egal. Es würde mehrere Tage dauern, bis die Striemen wieder weg sind aber der Bauch hatte noch nicht genug. Viel fester hätte man mit so einem kleinen Ast gar nicht mehr schlagen können und ich kann von Glück sagen, daß sie keinen größeren hatte.

Jetzt schreibe ich diesen Text und frage mich, warum ich das gemacht habe. Ich war nicht besoffen und hab‘ auch kein Geld dafür bekommen. Es kam halt so über mich. So, wie jemand, der in ein Dominastudio geht, um sich dort zu vergnügen, auch nicht rational begründen kann, was ihn dazu getrieben hat. Der Vergleich mit einem Dominastudio dürfte sogar ganz gut passen. Dort gibt es wahrscheinlich eine große Auswahl an verschieden großen Peitschen und man muß sich nicht mit einem kleinen Ast schlagen lassen. Allerdings sollte man mit der kleinsten und leichtesten Peitsche anfangen. Die Schläge mit dem kleinen Ast haben schon wahnsinnig weh getan und der Bauch sieht echt schlimm aus. Zumindest hab‘ ich den Bauch auf die Art richtig testen können und das alles für 2,60 Euro. Nach einer halben Stunde hatte der Bauch wirklich genug und auch der kleine Ast ist noch ein paar Mal gebrochen und ist immer kürzer geworden.
Vielen, vielen Dank meine liebe เอนดู (Endu), das war ein schönes Geschenk zum Abschied.

Jetzt war es an der Zeit, sie zu bezahlen. Ich hab‘ ihr 100 Baht gegeben und dachte noch, ob ich ihr vielleicht mehr geben soll denn ich war hoch zufrieden und das, was sie gemacht hat, kann man nicht von jeder Frau erwarten. Am Anfang sollten es nur ein paar Schläge werden. Zum Abschied oder zum Andenken noch ein letztes Mal die Peitsche auf dem nackten Bauch knallen lassen, das war der Plan aber dann haben wir uns rein gesteigert und am Ende waren es mindestens 300 Schläge, die der Bauch einstecken mußte. Im Grunde hat sie höchstens zehn Minuten gearbeitet und in den Tagen davor hab‘ ich ihr viel zu viel gegeben. Wenn ich allerdings bedenke, daß so eine Aktion in einem Dominastudio bei uns wahrscheinlich weit über 200 Euro gekostet hätte, dann war es doch zu wenig und ich hätte ihr mindestens 200 Baht geben sollen. Vielleicht gibt es ein nächstes Mal und dann gehen wir in den Baumarkt und besorgen etwas, das man als Peitsche benutzen kann und das mehr aushält als so ein kleiner Ast und darauf freue ich mich schon.

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