Eine brutale Bauchmassage in Cebu

Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.10.2017 - 18:31

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Bin ich verrückt oder ist das, was in mir vorgeht, noch im normalen Bereich? Kann es sein, daß es noch andere Menschen gibt, die ähnlich veranlagt sind wie ich? Diese Frage muß ich mir wohl stellen denn was ich heute gemacht habe, war wirklich verrückt aber ich glaube, ich werde es wieder tun.

Heute morgen hab‘ ich mir den Bauch von einer alten Bekannten auf brutalste Weise massieren lassen und ich weiß nicht mal warum.

Nach fast zwei Wochen in Pattaya bin ich wieder nach Cebu geflogen denn ich hatte eine Abwechslung gebraucht. Auf der einen Seite ist Pattaya ein Paradies denn es gibt keinen Ort auf der Welt, an dem so viele Frauen bereit stehen, um dem Mann in allen erdenklichen Formen zu dienen aber auf der anderen Seite wird Pattaya nach einer gewissen Zeit unerträglich langweilig weil man außer bumsen und essen nicht viel machen kann.

Nun bin ich wieder in Cebu City und war gestern und heute in der Hidden Lodge in der Lazarte Street. Dort warten immer ein paar Mädchen auf eine Beschäftigung, die ihnen schnelles Geld einbringt. Bei denen bin ich schon bekannt und wenn sie mich kommen sehen, wissen sie, daß es jetzt etwas zu verdienen gibt. Zwei oder drei von denen kennen meine Vorliebe für das Außergewöhnliche und haben schon auf meinem Bauch gestanden. Eine von denen ist Joan. Joan ist die Brutalste und darum nehme ich sie immer gern.

Heute war sie wieder da und hat mich gleich bei der Hand genommen und mich in diese Hidden Lodge abgeführt. Was dort passieren sollte war uns beiden klar und wir mußten nichts besprechen. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und ein bißchen tanzen. Beim letzten Mal ist sie sogar gesprungen und das war der absolute Bauchkiller.

Die Zimmer in dieser Hidden Lodge kosten 80 Peso für zwei Stunden. Das sind etwas mehr als 1,30 Euro und das ist wirklich preiswert. Von innen sehen die Zimmer aus wie Gefängniszellen. Alles ist auf das Notwendigste reduziert. Es gibt nur ein Bett und einen Tisch. Wenn ich genau überlege war da noch ein Stuhl und natürlich die Klimaanlage. Anscheinend war das Bett sogar neu bezogen worden. Vielleicht hatte man auch nur den Bezug etwas glatt gestrichen, damit es so aussieht.

Joan hat mich gefragt, ob sie sich auch ausziehen soll. Im Grunde war mir das egal denn ich wollte sie nicht bumsen. Um die Frage zu beantworten hab‘ ich „No“ gesagt und damit war das Thema erledigt. Ich hab‘ mich aber selber ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt und jetzt kommt das das Verrückte.

Joan hat mir den Bauch eingetreten

Wir haben uns schon einige Male getroffen und immer lief es nach dem gleichen Muster ab. Ich liege nackt auf diesem Bett und strecke mich aus. Joan stellt sich auf meinen Bauch und fängt an, mich mit ihren Füßen zu massieren. Sie weiß, daß sie wirklich nur auf dem Bauch stehen soll und nicht irgendwo anders. Und sie weiß auch, daß der Bauch einiges verträgt und sie nicht zimperlich sein muß. So lief es heute auch. Sie hat sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt und gleich angefangen, wie ein Jogger an der Ampel auf der Stelle zu treten. Am Anfang war der Bauch noch fest und hat alles gut verkraftet aber nach ein paar Minuten hab‘ ich eine Pause gebraucht und sie war auch etwas außer Atem. Der Bauch ist weich und es war bestimmt nicht leicht, darauf zu springen.

Langsam hat der Bauch sich erholt und es konnte in die zweite Runde gehen. Ich wollte die Bauchmassage filmen und hab‘ meine Kamera mitlaufen lassen aber es ist völlig unmöglich, die Kamera ruhig zu halten wenn man auf einem Bett liegt und jemand auf dem eigenen Bauch springt. Dazu kommt, daß das Licht in dem Zimmer nicht ausgereicht hat und so sind die Videos kaum zu gebrauchen. Man kann zwar erkennen, was passiert aber im Grunde sind die für die Tonne.

Ohne Blitzlicht kann das nichts werden
Joan steht auf meinem Bauch

Joan weiß, daß sie gut bezahlt wird und drängt mich nicht zur Eile. Zeit spielt also keine Rolle aber nach der vierten oder fünften Runde hatte der Bauch genug und wir haben das Treffen beendet. Ich wollte mich anziehen aber vorher sollte sie mir noch ein paar Schläge in den Bauch geben. Das hat sie auch schon oft gemacht und so war auch das nichts Neues für sie. So ein Schlag wirft einen ganz schön nach hinten und wenn man sich nicht abstützen kann, verliert man schnell das Gleichgewicht. Mit dem Rücken zur Wand ist das etwas einfacher und man kann sich auf den Schlag konzentrieren. Am besten wäre es mit einer Reckstange, an der man sich oben festhalten kann, aber so etwas gibt es in einem Hotelzimmer natürlich nicht.

Joan hat volle Kanne zugeschlagen und das ist es, was ich an ihr schätze. Ich hab‘ die Hände weit über den Kopf gehalten und mich richtig ausgestreckt. Der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert und hat mindestens 50 Schläge eingesteckt. In diesem Moment muß man dem anderen völlig vertrauen denn wenn der Schlag zu hoch oder zu tief geht, kann es sehr schmerzhaft werden aber sie hat die Faust immer nur in die Mitte des Bauches gesetzt. Mich hat es ordentlich durchgeschüttelt aber dem Bauch haben ihre Schläge überhaupt nichts ausgemacht. Beim nächsten Mal muß ich das filmen, dann aber mit Stativ und besserem Licht.

Nun sitze ich meinem keinen Rechner und schreibe diesen Text. Dabei stelle ich mir die Frage, ob ich noch normal bin oder ob das, was ich gemacht habe, schon verrückt ist. Wenn man sich im Internet umschaut stellt man fest, daß es noch mehr Leute gibt, die auf genau diese Art der Bauchmassage stehen. Wenn ich also verrückt bin, dann bin ich zumindest nicht der Einzige. Wahrscheinlich bin ich aber der Einzige, der seine Erlebnisse in einem Tagebuch festhält.

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