Memm aus Chiang Mai war meine Nummer 34 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.11.2017 - 13:13

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Ich weiß nicht wie oft ich schon in Thailand war. Wahrscheinlich schon über 20 Mal und insgesamt kommen bestimmt zwei Jahre zusammen, die ich hier verbracht habe. In den ersten Monaten war ich immer brav und hab‘ die sündigen Orte weiträumig umfahren. Ich war viel unterwegs und hab‘ fast alle Provinzen besucht. Natürlich hab‘ ich auch in jeder Provinz eine Frau zum Bumsen gefunden und es ist schade, daß ich damals noch kein Tagebuch geführt habe. Ein Tagebuch hilft einem, in der eigenen Vergangenheit zu stöbern und je länger die Dinge zurückliegen, desto mehr geraten sie in Vergessenheit.

Die Zeit des Reisens ist vorbei und die Neugier hat nachgelassen. Jetzt bin ich in einem dieser sündigen Orte nämlich in Pattaya und hab‘ ehrlich gesagt keine Lust zum Reisen.

Wenn der Fortpflanzungsakt eine Sünde ist,
dann ist hier sündigste Ort der Welt
Pattaya bei Nacht

Gestern Abend hab‘ ich eine Frau für die Nacht gesucht. Dazu bin ich erst spät am Abend aus dem Hotel gegangen. Früher lag in solch einem Moment immer eine gewisse Spannung denn immerhin geht man auf die Suche nach einer Frau zum Bumsen und das sollte etwas ganz Besonderes bleiben.

Ohne große Erwartungen bin ich gestartet. Es war etwa so, wie in einer großen Firma, in der man ohne große Erwartungen in die Kantine geht und zwischen zwei oder drei Gerichten auswählen kann. Die Spannung war weg und es ist wirklich schade, daß es soweit gekommenen ist.
Eigentlich hatte ich gar keine Lust zum Bumsen aber der Appetit kommt beim Essen und es wurde einfach wieder Zeit.

Ab dem Nachmittag versammeln sich die Frauen an der Beach Road, um für eine schnelle Nummer zur Verfügung zu stehen. Wenn es dunkel wird hat man eine riesige Auswahl und kommt sich vor wie in einem Supermarkt, in dem man unter vielen verschieden Produkten wählen kann.
Gestern Abend war die Beach Road fast leer. Die Frauen, die sich dort normalerweise aufhalten, waren auf die gegenüberliegende Seite der Straße und in die kleinen Seitenstraßen umgezogen. Die Suche war also nicht so einfach wie sonst. Normalerweise hat man an der Beach Road alle auf einem Haufen und kann sich eine Passende raussuchen aber gestern mußte ich in die dunklen Seitenstraßen schauen. So ging die Zeit rum und es war bald Mitternacht. Die wirklich hübschen waren zu dieser Zeit wohl schon alle weggefischt aber die Auswahl war immer noch groß. Die meisten waren mir aber einfach zu dick. Ich wollte zwar schon immer wissen ob und wie lange mein Bauch es aushält, wenn sich eine Frau mit 80 oder 100 Kilo auf mich stellt und das wäre eine gute Gelegenheit, das herauszufinden, aber im Grunde hatte ich nach einer etwas zierlicheren gesucht.

An einer Ecke stand eine, die mir sofort durch ihr extrem kurzes T-Shirt aufgefallen ist. Ihr Bauch war frei und es war eine Freude, diesen wohlgeformten Bauch anzusehen. Die sollte es sein, die wollte ich mit ins Hotel nehmen. Also bin ich auf sie zugegangen, um sie anzusprechen. Jetzt erst fiel mir auf, daß ihr Gesicht nicht sehr hübsch war. Man könnte sogar vom Gegenteil sprechen, aber das war mir egal. Es war der Bauch, der mich fasziniert hat und nicht das Gesicht. Der Preis für die Nacht war schnell geklärt denn die Frauen kosten alle das Gleiche. 800 Baht für die schnelle Nummer und 1.500 für die ganze Nacht. Die Nacht war zwar schon halb um und man hätte vielleicht eine Preisnachlaß rausholen können aber wenn die Leistung stimmt dann soll es am Geld nicht scheitern.

Zusammen sind wir in Richtung meines Hotels gegangen und unterwegs kamen die üblichen Fragen mit denen man sich kurz vorstellt. Ihr Name war แหม่ม (Memm) und sie kam aus Chiang Mai. Ich war wie immer der Peter aus Deutschland und damit war das Wichtigste besprochen.

Als wir fast am Hotel waren hat sie mir gesagt, daß sie noch etwas essen will. Ich selbst durfte nichts essen denn ich wollte, daß sie sich später auf meinen Bauch stellt aber das wußte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Eine halbe Stunde später war sie satt und wir konnten ins Hotel gehen. Ihren Ausweis mußte sie an der Rezeption abgeben denn das ist hier so üblich. Dann sind wir in mein Zimmer gegangen und hier beginnt der interessante Teil der Geschichte.

Im Zimmer kam am Anfang keine Erotik auf denn wir beide waren alte Hasen. Sie ist meine Nummer 170 seit Beginn der Zählung vor zwei Jahren und ich bin auch nicht ihr erster. Wie sie mir später gesagt hatte, bin ich in dieser Nacht sogar schon ihr zweiter gewesen. Vor mir war sie bei einem, der sie für die schnelle Nummer genommen hatte. Der Gedanke ist zwar nicht besonders appetitlich aber es war nett, daß sie das so ehrlich gesagt hat. Die anderen machen das garantiert genau so aber die sagen es nicht.

Ich hab‘ mich ausgezogen und bin ins Bad gegangen um mir die Zähne zu putzen und den Schwanz zu waschen. Danach war sie dran. Sie hatte auch keine Probleme damit sich vor mir auszuziehen und das ist bei Thailänderinnen nicht immer der Fall. Jetzt konnte ich sehen, was ich mir da eingekauft hatte. Tatsächlich war sie sehr sexy und der flache Bauch, wegen dem ich sie genommen hatte, war nicht das Einzige, was an ihr interessant war. Bei dem Anblick hab‘ ich mich schon auf das gefreut, was als nächstes kommen sollte. Vorher ist sie aber ins Bad gegangen, um sich zu duschen. In der Zeit hab‘ ich schnell eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen, ohne die der Schwanz nicht hart werden will.

Nach dem Duschen stand sie mir zur Verfügung. So kam es mir jedenfalls vor als sie frisch gewaschen neben mir im Bett lag. Sie hat nichts gemacht und gewartet, bis ich aktiv werde. So mag ich das. Ich hab‘ sie angesehen und obwohl ich schon viele nackte Frauen gesehen habe, bin ich bei einigen doch immer wieder auf ganz besondere Weise fasziniert. แหม่ม (Memm) hatte winzige Titten. Als sie neben mir lag war fast nichts zu sehen und genau das mag ich. Viel interessanter als ihre Titten war aber ihr Bauch und vor allem das, was ein paar Zentimeter tiefer zu finden war.

Für mich war dieser Moment fast wie ein Traum: Eine super sexy Frau liegt nackt neben mir und war bereit, alles mit sich machen zu lassen, wozu ich Lust hatte. Dafür hat sich die ganze Reise hierher schon gelohnt, dachte ich. Mit der Nase hab‘ ich alles erforscht und mir dabei viel Zeit gelassen. Ihre Pussy war so stark behaart, wie das von der Natur vorgesehen ist. Die meisten Frauen sind unten rasiert und ob das gut oder schlecht ist, muß jede selber wissen. Ich hab‘ meine Nase tief in diese schwarze Behaarung gesteckt und den Duft aufgesaugt. Es gibt Orte, die haben eine magische Anziehungskraft und für mich ist hier das Zentrum der Welt.

Als nächstes wollte ich, daß sie sich auf meinen Bauch stellt. Um zu ihr erklären, wie ich mir das vorstelle, benutze ich immer die Bilder, die ich für diesen Zweck auf meinem Handy gespeichert habe. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie verschiedene Frauen auf meinem Bauch stehen. Das sollte sie jetzt bei mir machen und das ist doch nicht schwer. Schwer war sie auch nicht. 46 Kilo hat sie gewogen und das ist wirklich nicht viel. Vor ein paar Wochen hat eine Frau mit über 60 Kilo auf meinem Bauch gestanden und das war schon eine andere Hausnummer.

Ich hab‘ mich mit einem dicken Kissen im Rücken nahe an die Wand auf das Bett gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Das war es, was ich gebraucht habe. Ich konnte noch ganz normal atmen und hätte es stundenlang unter ihren Füßen ausgehalten. Bei 46 Kilo muß der Bauch sich noch nicht anstrengen. So hat sie fünf oder zehn Minuten auf mir gestanden und ich war zufrieden. Für sie war die Situation wohl eher komisch oder befremdlich aber da mußte sie durch. Ich muß bei meiner Arbeit auch oftmals Dinge tun, die ich komisch und befremdlich finde oder nicht verstehe.
Vor etwa einem Monat ist eine Frau auf meinem Bauch gesprungen und ich hatte gehofft, daß sie das auch machen wird aber sie war sehr vorsichtig und das ist ja auch gut so.

Mein Schwanz ist bei dieser Aktion aufgewacht und stand wie ein Fahnenmast. Der sollte jetzt auch etwas zu tun bekommen. Ich hab‘ ihm einen Kondom aufgezogen und dann konnte ich ihn in das Paradies einschieben, an dem ich ein paar Minuten zuvor noch geschnuppert hatte. Das Gefühl in der Schwanzspitze war fantastisch und ich war sicher, daß es diesmal schnell klappen würde. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und angefangen zu schwitzen. Das Gefühl in der Schwanzspitze war zwar gut aber es hatte etwas gefehlt um zum P.O.N.R. zu kommen. Ich hab‘ gebumst wie ein Weltmeister aber ich mußte aufgeben. Früher war das kein Problem. Nach drei oder vier Minuten war alles erledigt aber seit ein paar Monaten will die Soße einfach nicht mehr kommen. Gut, dachte ich, dann kommt beim nächsten Mal umso mehr. Ich hab‘ den Kondom abgezogen und mir den Schwanz gewaschen.

Dann kam der zweite Teil und das, was jetzt passiert ist, hat sich aus der Situation heraus ergeben.

Wieder lag ich ausgestreckt auf dem Bett. Sie hat einen Fuß auf meinen Bauch gelegt und hatte es geschafft, meinen Bauch mit den Zehennägeln zu kratzen. Einmal kam sie dabei auch in meinen Bauchnabel und dabei wäre ich fast durch die Decke gegangen. Ich hab‘ die Augen zu gemacht, um das Gefühl zu genießen und mir dabei vorgestellt, meine Kollegin Sandra bearbeitet meinen Bauch auf diese Art mit ihren Füßen. Es gibt Dinge im Leben, von denen kann man nicht genug bekommen. Bei mir ist es das Gefühl, wenn eine Frau meinen Bauch berührt. Ihre Zehennägel waren lang und mein Bauch muß schon ganz rot gewesen sein aber ich wollte immer mehr. Sie hat irgendwann keine Lust mehr gehabt und als ihr Fuß nicht mehr auf meinem Bauch war konnte ich wieder klar denken. Dem Bauch hat das überhaupt nichts ausgemacht und wir hätten weiter machen können aber es war schon halb drei in der Nacht und das ist eine gute Zeit zum Schlafen.

In der Nacht bin ich mehrmals aufgewacht und hab‘ sie angesehen. Das Licht vom Gang kam durch eine Glasscheibe herein und ich konnte sie relativ gut erkennen. Sie lag da ohne Bettdecke und alles, von dem ich immer geträumt hatte, war direkt vor meiner Nase. Sie schien zu schlafen und ich wollte vorsichtig sein und sie nur anschauen. Wann hat man schon mal die Gelegenheit, dem Objekt der Begierde, dem Zentrum der Welt so nahe zu sein.

Heute Morgen hab‘ ich es nicht mehr ausgehalten. Jetzt wollte ich es ein zweites Mal versuchen. Der Schwanz war knüppelhart und jetzt sollte es funktionieren. Sie hatte wohl noch halb geschlafen aber darauf konnte ich keine Rücksicht nehmen. Ich hab‘ den Schwanz zum zweiten Mal ins Paradies eingeschoben und schon nach den ersten Stößen hatte ich das Gefühl, als ob ich nun endlich zum P.O.N.R. komme. Nach kurzer Zeit war sie aber so glitschig, daß ich fast kein Gefühl mehr in der Schwanzspitze hatte. Ohne das Gefühl von Reibung geht es nicht und man kann lange Bumsen, ohne daß etwas passiert. Sie hat mir dann zur Unterstützung einen Fingernagel fest in den Bauchnabel gedrückt und das hat ausgereicht, um den Pumpreflex doch noch auszulösen. Die Soße kam und mein Puls war auf 180 oder 200. Es war nicht wirklich schön und woran das gelegen hat kann ich nur ahnen. An ihr jedenfalls nicht. Ich hab‘ schwer geatmet und mit letzter Kraft bin ins Bad gegangen und hab‘ meinen Schwanz gewaschen.

Als ich wieder raus kam hatte sie schon angefangen, sich anzuziehen. Es war sieben Uhr und wir hatten eigentlich ausgemacht, daß sie bis um acht bleibt. Aus ihrer Sicht war ihre Arbeit erledigt und damit konnte sie gehen. Ich hätte sie gerne noch eine halbe Stunde auf meinem Bauch tanzen lassen aber sie hatte es auf einmal ziemlich eilig und wollte einfach nur weg.

Im Grunde war ich mir ihr zufrieden. Sie hat alles gemacht, was ich von ihr wollte und so gesehen, hätte sie ein Trinkgeld verdient. Als sie dann aber fast schon fluchtartig aufbrechen wollte hatte sie sich die Chance auf ein Trinkgeld verspielt. Wir hatten 1.500 Baht vereinbart und die hab‘ ich ihr gegeben. Das sind auch fast 40 Euro und wenn sie mehr will, muß sie mehr machen.

Vielleicht sehe ich sie heute Abend schon wieder denn sie hat ihre Zahnbürste im Bad vergessen und die will ich ihr am Abend zurück geben. Dabei könnte sich etwas ergeben. Eine, die sich ohne zu fragen auf meinen Bauch stellt, hat eine zweite Runde verdient.

แหม่ม (Memm) aus Chiang Mai war meine Nummer 34 in diesem Jahr und meine Nummer 170 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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