Mina aus Thailand war meine Nummer eins in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.01.2018 - 19:30

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Heute war ich zum ersten Mal im neuen Jahr mit einer Frau im Bett und die war ein echter Volltreffer. Sie hieß Mina und kam aus Thailand. Die Frau war große Klasse und ich freue mich schon auf das nächste Mal wenn wir gemeinsam in ein Bett steigen. Sie hat mir gesagt, daß sie noch vier Wochen hier ist und ich überlege, ob ich es am kommenden Wochenende einrichten kann, daß ich wieder zu ihr gehe.
Es gibt Frauen, die hab‘ ich schon eine halbe Stunde nach dem Zeugungsakt vergessen aber an die Mina muß ich selbst jetzt, viele Stunden nach dem Treffen, immer wieder denken. Es gibt Menschen, mit denen liegt man auf gleicher Wellenlänge und mit anderen kommt man einfach nicht klar, auch wenn man jahrelang mit denen zusammen lebt. Wenn dann auch noch die Körpermaße stimmen dann vergißt man so eine Frau nicht so schnell.

Die erste Nummer im neuen Jahr

Mina war in einem speziellen Haus in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim. In diesem Haus war ich in den letzten Jahren schon mindestens 100 Mal und hab‘ immer einen Haufen Geld da gelassen.
Es war etwa halb vier, als ich heute vor diesem Haus stand und bei Mina geklingelt hatte. Eine halbe Minute später war ich im zweiten Stock vor der Tür von ihrer Wohnung. Außen an der Tür waren die Bilder, die ich schon aus dem Internet kannte. Die Tür ging auf und eine Thailänderin stand vor mir.
Die ersten Sekunden sind oftmals entscheidend für den weiteren Verlauf. Zwei Menschen, die sich nicht kennen, stehen sich zum ersten Mal gegenüber. Sie hat mir ihr Zimmer gezeigt und dort sollte ich mich gleich ausziehen. Meine Sachen sollte ich auf einen Sessel legen, der in einer Ecke stand. Ich war dick eingepackt und es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich alles ausgezogen hatte. Sie hat mir gesagt, daß ich heute ihr erster Kunde bin und schien darüber sehr erfreut zu sein. Ganz anders als einige andere, bei denen man das Gefühl hat, daß man bei irgendetwas Wichtigem stört und im Grunde nicht willkommen ist.

Ich hatte kalte Füße und wäre gern ins Bad gegangen, um mich mit einer heißen Dusche aufzuwärmen. „Willst Du Dich ein bißchen frisch machen?“ war ihre Frage und die war natürlich als Aufforderung zu verstehen. Meine Füße sind fast immer kalt und es gibt nichts, was in so einem Fall besser hilft, als eine heiße Dusche. Der Schwanz und die darunterliegenden Organe sollten auch gewaschen werden denn immerhin könnte es sein, daß sie gleich daran schnuppern muß. Drei Minuten später war ich wieder in ihrem Zimmer und hab‘ mir die letzten Tropfen zwischen den Zehen abgetrocknet. Sie war schon nackt und lief ins Bad und ich hab‘ schon Mal einen Blick auf das geworfen, was ich mir da ausgesucht hatte. Ich war sicher, daß ich eine gute Wahl getroffen hatte denn ihr Hintern schien wirklich ein Leckerbissen zu sein. Dann kam sie zurück zu mir ins Zimmer und war nur in ein Handtuch gewickelt. Das Handtuch hat zwar die interessantesten Körperregionen verdeckt aber ich konnte ihre Proportionen schon ahnen. Das Handtuch hat sie abgelegt und ist zu mir auf das Bett gestiegen. Ich wollte sie zwar nicht anstarren, wie ein ausgestopftes Tier im Museum, aber der Anblick war wirklich überwältigend. Eine Frau, die man mit ganzen Sinnen erfassen möchte, saß nackt auf dem Bett und hat auf mich gewartet. Ich hatte nicht viel Zeit, zu überlegen, was ich wohl zuerst machen sollte. Hinternküssen ist immer eine gute Aufwärmübung aber das ging in der Position nicht. Ganz spontan hab‘ ich sie umarmt und ihr Körpergeruch hat mich ziemlich schnell in einen Rausch versetzt. Sagenhaft, was manche Frauen für eine Ausstrahlung haben. Das kann man gar nicht in Worte fassen. Sie hat gleich angefangen, mit den Händen an mir zu spielen. Sie hatte sehr lange Fingernägel und das hatte ich noch gar nicht bemerkt. Das Gefühl, mit den Fingernägeln berührt zu werden, war einfach Klasse. Das nächste Mal, wenn ich bei ihr bin, dann werde ich nicht nur das Standardprogramm bei ihr buchen. Sie hat immer fester gedrückt und mich dabei fast schon gekratzt. Am Bauch und im Bauchnabel liebe ich das ganz besonders. Einmal kam sie mit ihrer Hand auch an meinen Schwanz, der natürlich schon voll ausgefahren war. Den sollte sie aber bitte nicht mit den Fingernägeln anfassen. Eine vorsichtige Handbewegung hat ausgereicht, um ihr zu zeigen, daß ich das nicht möchte. Der Schwanz ist sehr sensibel und der sollte nur mit weichen öligen Händen berührt werden und nicht mit langen Fingernägeln gekratzt werden.
Ich saß auf den Knien vor ihr und ihre Hände waren fast überall. Der Druck von ihren Fingernägeln am Rücken war schon fast ein bißchen zu fest und ich glaube, daß ich dort einige rote Striemen abbekommen habe. Am Bauch kann es dagegen gar nicht fest genug sein und beim nächsten Mal soll sie zeigen, was sie kann. Natürlich hatte ich gehofft, daß sie das Spielchen mit den Fingernägeln später auch während dem Bumsen machen wird.

Wir waren höchstens zwei Minuten auf dem Bett aber ihre Massage mit den Fingernägeln hat mich heiß gemacht und ich wollte nicht länger warten. „มีถุงยางไหม„, hab‘ ich sie gefragt und das war nur eine rhetorische Frage aber damit war klar, daß es jetzt zum Zeugungsakt kommen konnte. Sie hat einen Kondom geholt und mir dabei ihren Hintern zu gewendet. Den wollte ich küssen denn ich war schon voll in Fahrt. Beim nächsten Mal werde ich das machen und mir dabei Zeit lassen. Den Kondom wollte ich mir selber aufziehen denn ich wollte nicht, daß sie meinen Schwanz mit ihren Fingernägeln berührt. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und sich Gleitgel in Pussy geschmiert. Der Schwanz war hart und der Kondom war drauf also nichts wie rein ins Paradies. Ich hab‘ die Augen geschlossen um den Moment zu genießen. Während dem Bumsen hab‘ ich ihre Fingernägel am ganzen Körper gespürt. Ich war richtig tief drin und hätte schöne Bahnen schieben können aber das war unmöglich. Sie hat mich mit Beinen so fest gehalten, daß ich mich nicht mehr bewegen konnte. So mag ich das eigentlich nicht aber das Gefühl, in ihrer Pussy zu stecken und mit den Fingernägeln gekratzt zu werden, hat bei mir ziemlich bald den P.O.N.R. ausgelöst und die Soße wurde abgepumpt. Ich war völlig fertig und hab‘ geschnauft. Wie immer hab‘ ich ihre Hand an die Stelle gelegt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Dann konnte ich mich nicht mehr halten und bin auf ihr zusammengesackt. „หมดแรง“ und „ลุกไม่ไหว“ hab‘ ich zu ihr gesagt und dabei schwer geatmet. Nach einer halben Minute war ich wieder bei Kräften und konnte den Schwanz raus ziehen. Ich hab‘ mich aufgerichtet und saß auf den Knien vor ihr. Sie hat mir den Kondom abgezogen und war dabei so vorsichtig, wie das mit den langen Fingernagel überhaupt möglich war. Ich hab‘ mir die Hand unter den Schwanz gehalten, damit keine Tropfen auf das Bett kommen und bin nochmal ins Bad gegangen. Dort war ich kurz in der Wanne und als ich wieder raus kam, hatte sich mein Herzschlag wieder normalisiert.

Beim Anziehen hab‘ ich sie gefragt, wie lange sie noch hier ist. „สี่อาทิตย์“ war ihre Antwort und das bedeutet, daß es für uns noch einige Gelegenheiten für eine Wiederholung geben wird. Ich war voll zufrieden und überlege schon, wann das nächste Treffen mit dieser tollen Frau wohl stattfinden kann.
Wir kannten uns zwar erst eine Viertelstunde aber wir waren uns nicht mehr fremd. Ich wäre gerne noch geblieben aber meine Zeit war um und es gab nichts mehr zu sagen. Was dann kam war eine Verabschiedung wie von einer Freundin und ich hoffe, daß es bald zu einer Wiederholung kommt.

Mina aus Thailand war meine Nummer eins in diesem Jahr und meine Nummer 174 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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