Die zweite Nummer mit Mina aus Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.01.2018 - 20:58

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Es ist noch keine 48 Stunden her, daß ich mit Mina aus Thailand im Bett war und schon hatte ich wieder Lust auf sie. Die Erinnerung an die erste Nummer mit ihr war noch ganz frisch und bevor ich die Details vergesse, wollte ich diese tolle Frau gleich ein zweites Mal genießen.
Vorgestern hatten wir uns bestens verstanden. Jedenfalls kam mir das so vor und ich hatte mich noch gefragt, warum so eine tolle Frau in so einem Gewerbe arbeitet. Die kann doch wirklich jeden haben, dachte ich. Warum wohl läßt die sich hier für Geld bumsen? Die Antwort auf diese Frage sollte mich nicht interessieren. Mir kann es nur recht sein, daß sie hier ist. Ich bezahle und darf dafür mit ihr ins Bett steigen. So läuft das Spielchen.

Heute bin ich ausnahmsweise schon am Vormittag gegen elf Uhr in Pforzheim gewesen. Um sicher zu gehen, daß sie so früh schon wach ist, hatte ich vorher bei ihr angerufen. Sie wußte also, daß ich komme und so war die Überraschung nicht besonders groß, als ich vor ihr stand. Es war eine Begrüßung wie bei alten Freunden, die sich ein paar Tage nicht gesehen haben. Ich bin gleich in ihr Zimmer gegangen und hab‘ angefangen, mich auszuziehen. Sie kam dazu und hat gefragt, wie lange ich bleiben will. Ich war sicher, daß ich bei ihr mehr bekomme würde, wenn ich mehr bezahle. Das ist nicht immer der Fall und bei einigen von ihren Kolleginnen kann ich mir kaum vorstellen, daß die für mehr Geld auch mehr Leistung bieten würden. Ich hab‘ mehr bezahlt weil ich das Spielchen mit den Fingernägeln möglichst lange genießen wollte. Außerdem wollte ich ihren Hintern küssen und auch das sollte lange und ausdauernd geschehen nicht nur eine oder zwei Minuten dauern.

Es lief alles wie geplant

Zuerst hat sie mich mit ihren langen Fingernägeln heiß gemacht. Ihre Fingernägel waren überall auf mir und dafür hatte ich bezahlt. Das war genau das, was ich wollte. Das Gefühl für Zeit geht in so einem Moment verloren und ich weiß wirklich nicht, wie lange sie mich gekratzt hat. Es kann zwar nicht lange gewesen sein aber ich wollte auch noch ihren Hintern küssen und wollte sicher gehen, daß mir nicht die Zeit davon rennt. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich mit dem Gesicht nach unten auf das Bett legen soll und das hat sie gemacht. Nun lag das schönste Kunstwerk der Natur vor mir und auf diesen Augenblick hatte ich mich schon die ganze Zeit gefreut. Wie ein Schwein hab‘ ich an ihrem Hintern geleckt und dabei fast den Verstand verloren. Die Position, die ich in diesem Moment hatte, ist etwas schwierig zu beschreiben. Sie lag vor mir und ich hab‘ ihren Hintern geküßt und dabei hat sie ihre Füße an meinem Schwanz gerieben. Das mag ich überhaupt nicht denn der Schwanz ist sehr empfindlich und sollte nicht mit den Füßen berührt werden. Ich hatte ihr zwar gesagt, daß sie ihre Füße doch bitte still halten soll aber sie war der Meinung, daß ein bißchen Streicheln doch wohl okay ist. In Gedanken war ich bei dem bedrohlichen Gefühl in meinem Schwanz und so konnte ich mich nicht mit allen Sinnen ihrem hübschen Hintern widmen. Ich hab‘ zwar versucht, ihre Füße weg zu drücken, aber sie wollte die unbedingt an meinem Schwanz reiben. Ich glaube, ich hätte diesen Hintern noch stundenlang mit der Zunge bearbeiten können aber ihre Füße an meinem Schwanz hatten mich davor bewahrt, in einen Kußrausch zu fallen und das war vielleicht auch ganz gut. Der Anblick von ihrem prallen runden Hintern hat mich noch heißer gemacht als ich ohnehin schon war und jetzt wollte ich schnell zum finalen Akt kommen. Bis zu diesem Moment lief noch alles ohne Kondom und der Schwanz konnte frei atmen. Damit war jetzt Schluß denn jetzt sollte er ins Paradies. Wie beim letzten Mal durfte ich mir den Kondom selber aufziehen. Sie hat sich die Pussy mit Gleitgel eingeschmiert und sich auf den Rücken gelegt. Ich sah ihre großen Titten aber die haben mich überhaupt nicht interessiert. Ich hatte ihren Hintern geküßt und das war es, was ich mir gewünscht hatte.
Eigentlich war das ein Moment, den man richtig genießen sollte, denn so eine Situation hat man nicht oft. Es war eine Situation, die ich mir mit 18 oder 20 so oft gewünscht hatte und jetzt war sie da. Eine Frau lag nackt vor mir und ich saß mit ausgefahrenem Schwanz zwischen ihren Beinen. Viel Zeit hatte ich nicht um mir darüber Gedanken zu machen und so hab‘ ich den Schwanz angesetzt und rein geschoben. Der Moment, wenn die Schwanzspitze in diesen warmen, weichen Kanal eindringt, ist so schön, daß man das mit Worten gar nicht beschreiben kann und darum versuche ich es auch gar nicht erst. Sie wußte, daß ich es mag, wenn sie mir den Bauch mit den Fingernägeln streichelt. Am besten ist es, wenn sie das während dem Bumsen bei mir macht. So hab‘ ich angefangen, schöne lange Bahnen zu scheiben und sie hat meinen Bauch mit den Fingernägeln bearbeitet. Am Mittwoch hatte sie mich beim Bumsen mit den Beinen so fest umklammert, daß ich mich kaum noch bewegen konnte und keine Bahnen schieben konnte aber heute lief es besser und ich konnte mich normal bewegen. Nach ein paar Stößen hat sie sich ein Kissen unter den Hintern geschoben und dadurch bin ich noch besser rein gekommen und dann hat es nicht mehr lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und der Saft abgepumpt wurde. Der ganze Körper war in diesem Augenblick auf’s Äußerste angespannt und mein Puls muß wohl auf 200 gewesen sein. Kaum vorstellbar, daß das gesund ist. Dann bin ich langsam zusammen gesackt und hab‘ geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Sie hat darauf gewartet, daß ich wie beim ersten Mal „หมดแรง“ und „ลุกไม่ไหว“ sage. Nach einer halben Minute war ich wieder bei Kräften und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Schnaufend und mit Herzrasen saß ich noch auf den Knien auf dem Bett, da kam sie schon mit einem Küchenpapier und hat mir den Kondom abgezogen. Ich hab‘ das nur im Zustand der Umnachtung mitbekommen, denn ich war noch nicht wieder richtig bei Verstand. Eine weitere halbe Minute später konnte immerhin ich aus eigener Kraft aufstehen und bin ins Bad gegangen.
Als ich mit frisch gewaschenem Schwanz wieder in ihrem Zimmer war, hatte sich mein Puls auf das Normalmaß beruhigt. Sie stand im Raum und war nur in ein Handtuch eingewickelt. Das Handtuch hat sie kurz gelüftet und ich konnte sie noch einmal anschauen. Ihre Titten waren wirklich groß und die wollte sie mir vielleicht noch einmal zeigen. Ich hätte zwar viel lieber noch einmal ihren Hintern gesehen aber dazu hätte sie sich umdrehen müssen und es war ihr wohl auch nicht klar, daß ich den wesentlich erotischer fand, als ihre Oberweite.

Der geschäftliche Teil war beendet und zum Abschied hat sie mich gefragt, wann ich das nächste Mal komme. Aus ihrer Sicht war ich wohl schon in ihrem Bann und die Frage war nicht, ob ich wieder komme sondern nur noch wann. Keine Frau hat das Spielchen mit den Fingernägeln so gut drauf wie Mina aus Thailand. Dieses Spielchen ist für mich ein guter Grund, noch mindestens ein Mal zu ihr zu gehen und das muß sie gewußt haben, als sie mich gefragt hatte. Ich glaube, daß sie noch viel mehr machen würde, wenn ich sie darum bitte. Es kommt mir sogar so vor, als ob sie ein bißchen sadistisch veranlagt ist und zu solchen Frauen zieht es mich immer wieder hin. Beim nächsten Mal soll sie mir die Fingernägel richtig fest in den Bauchnabel drücken denn das ist der absolute Turbo. Ich hoffe, ich kann es am Montag oder spätestens am Dienstag einrichten und dann soll sie es machen.

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