Juliana aus Kolumbien war meine Nummer drei in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.02.2018 - 20:44

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Kolumbianerin, Moldawierin, Ohne Erfolg


Heute hab‘ ich es endlich geschafft und bin mit Frau Nummer 175 im Bett gewesen. Das war gewissermaßen ein kleines Jubiläum und so gesehen hätte es ein ganz besonders schönes Treffen werden müssen. Eigentlich sollte jedes Treffen ganz besonders schön werden denn ich brauche keine schlechten Treffen aber ab und zu ist immer wieder ein Rohrkrepierer dabei und ich hab‘ bisher noch keine Möglichkeit gefunden, diese Luschen im Vorfeld auszufiltern. Man kann zwar versuchen alles zu planen aber das Leben ist voller Überraschungen und nicht immer kommt es so, wie es kommen soll.

Hier beginnt die Geschichte

Es war etwa drei Uhr nachmittags als ich nach Pforzheim zu dem Haus mit der Nummer 145 in die Gymnasiumstraße gestartet bin. Dort gab es drei Frauen, die ich mir auf meine gedankliche Liste gesetzt hatte. Die Entscheidung, zu welcher ich letztendlich gehe, wollte ich unterwegs treffen. Vom Parkplatz bis in die Gymnasiumstraße mußte ich etwa einen Kilometer laufen und so hätte ich genug Zeit gehabt, mir zu überlegen, welche ich bumsen will. Als das Haus schon längst in Sichtweite war, wußte ich immer noch nicht, bei wem ich klingeln sollte. Zu einer neuen, Unbekannten mit dem Risiko, daß es mich wieder zu einer verschlägt, die ihr Geld nicht wert ist oder zu der May aus Thailand, bei der ich ziemlich sicher davon ausgehen konnte, daß sie es schafft, mich zum P.O.N.R. zu bringen und ich dabei viel Spaß haben werde. Den P.O.N.R. zu erreichen ist das Ziel bei der ganzen Aktion. Die Vorstellung, daß sie mir wie beim letzten Mal den Fingernagel in den Bauchnabel drücken könnte, hat mir so gut gefallen, daß ich mich in letzter Sekunde für May entschieden hatte.
Der Klingelknopf bei May war schon deutlich abgenutzt und das konnte nur bedeuten, daß es in dieser Wohnung besonders oft hoch her ging. Ich hab‘ dort geklingelt und nach einer halben Minute stand ich immer noch vor der Tür. Es ist mir immer ein bißchen peinlich vor diesem Haus zu stehen denn jeder aus der Nachbarschaft dürfte wissen, was dort drinnen geboten wird also wollte ich nicht zu lange draußen warten.
Als Nächstes hab‘ ich bei Mond geklingelt. Ich dachte, das sei die Wohnung von einer Maria, die auch auf meiner Liste stand. Nach wenigen Sekunden ging die Eingangstür auf und ich wußte nicht, ob die May mir aufgemacht hatte oder ob es die Frau in der Wohnung von Mond war. Im Treppenhaus war dann klar, daß es die Frau Mond war.
Als ich vor ihr stand war ich angenehm überrascht. Es war nicht diese Maria sondern die Alice, die ich am Dienstag schon besuchen wollte. Sie war fast nackt und hatte wirklich tolle Proportionen. Mit der wird es ganz sicher klappen, dachte ich. Ihr Deutsch war ziemlich schlecht aber es gab nicht viel zu besprechen. Ich sollte mich auch gleich ausziehen und meine Sachen auf ein Sofa neben dem Bett legen. Sie hat ihre zwei oder drei kleinen Kleidungsstücke auch abgelegt und war bereit. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, dann hätte ich sie gerne noch viel länger angeschaut denn der Anblick war wirklich ein Hochgenuß. Wenn es eine Maßeinheit für Erotik gibt, dann wäre die Frau, die ich gleich bumsen durfte, ganz weit oben auf der Skala. Leider hatte ich nicht viel Zeit zum Gucken und außerdem wollte ich sie nicht anstarren, wie ein Tier im Zoo, obwohl das eine gute Gelegenheit gewesen wäre. Also hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie ist gleich dazu gekommen. „Bitte hier nicht so fest anfassen“, sagte sie gleich zu Anfang und hat dabei auf ihre großen Titten gedeutet. Ich, als Freund der Frauen mit besonders kleiner Oberweite, wollte ihre Titten sowieso nicht anfassen. Viel lieber hätte ich ihren Hintern geküßt denn der schien ein ganz besonderer Leckerbissen zu sein. Hinternküssen ist meine Leidenschaft und das haben schon einige Frauen zu spüren bekommen.
„Bitte hier nicht so fest anfassen“, hab‘ ich zu ihr gesagt und dabei auf meinen Schwanz gezeigt. Genau genommen sollte sie meine Weichteile überhaupt nicht anfassen aber das hatte ich wohl nicht klar genug gesagt.

Es gibt Frauen, die strahlen eine unglaubliche Erotik aus. Deren bloße Anwesenheit reicht aus, um den Schwanz aufzuwecken. Ich lag nackt auf dem Bett und so eine saß neben mir und ich durfte mit ihr 20 Minuten lang machen, was ich wollte. Das dachte ich zumindest aber es kam anders. Sie hat mir gleich einen Kondom auf den Schwanz gezogen. Der war zwar schon halb ausgefahren aber es wäre sinnvoller gewesen, noch eine Minute zu warten, bis er sich zur vollen Größe aufgerichtet hätte. Sie hat das mit dem Mund gemacht und dann angefangen zu blasen. Ihr Kopf ging auf und ab und ich hab‘ gehofft, daß sie doch bitte endlich damit aufhören möge. Blasen mit Kondom ist reine Zeitverschwendung. Trotzdem ist der Schwanz immer größer geworden und als er ausreichend hart war, wollte ich bei ihr einlochen denn zu diesem Zweck war ich bei ihr. Also hab‘ ich mich aufgerichtet und ihr gesagt, daß sie sich jetzt auf den Rücken legen soll.
Was dann kam ist mir wirklich noch nie passiert. Sie hat mir gesagt, daß sie es nur von oben macht. Sie wollte nach oben gehen und ich sollte liegen bleiben. Ihr Deutsch war schlecht und ich hab‘ zuerst gedacht, ich hab‘ mich verhört. Wahrscheinlich will sie oben anfangen und wir wechseln dann, dachte ich. Für die Frau dürfte die Position oben sehr anstrengend sein denn die muß sich auf und ab bewegen und nicht vor und zurück. „Leg Dich doch hin“, hab‘ ich zu ihr gesagt, weil ich dachte, daß das doch wohl nur ein sprachliches Mißverständnis sein kann. „Nein, das mache ich nicht“, war ihre Antwort. Vielleicht hatte sie Angst, daß ich ihr beim Bumsen zu fest auf die Titten drücke aber genau das hätte ich ganz sicher nicht getan. Vielleicht hätte ich darauf bestehen sollen, daß ich nach oben kann denn immerhin hatte ich bezahlt und wollte sie jetzt in der normalsten von allen möglichen Stellungen bumsen.

Ich hab‘ ihr eine Chance gegeben es zu versuchen und hab‘ sie machen lassen. In dem Augenblick war ich mir nicht mehr so sicher, daß es mit ihr klappen würde. Sie ist aufgestiegen und hat meinen Schwanz in sich aufgenommen. Das Gefühl war nicht besonders intensiv und nach zwei oder drei Minuten war mir klar, daß das nichts mehr wird. Dann hat sie eine Pause gemacht und den Schwanz anschließend kräftig mit der Hand gerieben. Ganz am Anfang hatte ich ihr zwar gesagt, daß sie meine Weichteile nicht zu fest anfassen soll aber das hatte sie wohl nicht verstanden oder schon vergessen. Das, was sie jetzt versucht hat, könnte man Schwanzmassage oder HE nennen und genau das wollte ich nicht. May aus Thailand, zu der ich eigentlich gehen wollte, hat das ganz wunderbar gemacht und es hätte nicht viel gefehlt und die Soße wäre gekommen aber diese Alice war völlig untalentiert. Erstens hat sie nur den Schaft massiert und nicht die Schwanzspitze, zweitens hat sie viel zu fest gedrückt und drittens geht das mit Kondom sowieso nicht. Ich hab‘ meine Hand zwar immer wieder schützend an meinen Schwanz gehalten aber das hat die überhaupt nicht interessiert. Als es mir dann zu schmerzhaft wurde bin ich auf gestanden und hab‘ die Sache beendet.

Es ist mir absolut unverständlich, warum eine Frau, die das jeden Tag fünf oder zehn Mal üben kann, so völlig planlos ist und überhaupt keine Ahnung zu haben scheint, wie man mit dem männlichen Fortpflanzungsorgan richtig umzugehen hat. Ich hab‘ mir den Kondom abgezogen und dabei überlegt, zu wem ich jetzt gehen soll. Ich war enttäuscht und hab‘ sie nicht angesehen. Während ich mich angezogen habe, lag eine bedrückende Stille in der Luft. Manch anderer hätte jetzt wahrscheinlich geschimpft oder geflucht denn das Geld war weg und die Zeit war noch nicht um aber die Leistung wurde nicht erbracht. Ich wollte mich nicht aufregen denn das tue ich in der Kanzlei schon viel zu oft und ich merke, daß mir das gar nicht gut tut. Diese Alice war auch wieder so eine, die ich in die Kategorie ‚Rohrkrepierer‘ einordnen würde. Einmal und nie wieder. Eine Frau, die in so einem Haus arbeitet, aber sich nicht bumsen läßt, ist mir noch nie unter gekommen. Ich hab‘ mich verabschiedet und dabei künstlich gelächelt aber in Gedanken war schon bei der Nächsten.

Jetzt sollte May aus Thailand ihre Chance bekommen

Die Wohnung von May war gleich nebenan und ich hab‘ noch gedacht, daß die Alice mich durch das Guckloch in ihrer Tür beobachtet und sieht, wie ich zu der Nachbarin gehe. May war aber immer noch nicht da und nach einer Minute bin ich einen Stock höher zu gegangen um zu sehen, wer dort einquartiert ist.

An der Tür zur rechten Wohnung waren Bilder von der Juliana, die auch auf meiner gedanklichen Liste stand. Juliana war die mit den dicken Titten. So hatte ich sie in meiner Fantasie genannt denn ihre Oberweite war wirklich außergewöhnlich üppig. Eine zweite, die auch in dieser Wohnung war und die ich auch im Internet gesehen hatte, war auffällig dick. Ganz kurz hab‘ ich überlegt, ob ich bei der Dicken klingeln soll. Erstens kann Abwechslung ganz schön sein und zweitens könnte ich sie bitten, sich auf meinen Bauch zustellen. Das nennt man Trampling und das mag ich wirklich. Aber man braucht Zeit, um das Trampling richtig zu genießen und Zeit hatte ich nicht. Vielleicht mache ich das beim nächsten Mal aber heute sollte es die Juliana sein.

Die Tür ging auf und eine junge Frau mit üppigen Proportionen stand vor mir. Sie war mir gleich sympathisch und das ist immer eine gute Voraussetzung für ein gelungenes Treffen. Zur Erinnerung: Ich kam direkt aus der Wohnung von der Nachbarin. Vor weniger als zehn Minuten war mein Schwanz noch in einem Kondom und hat so in der Pussy von der Alice gesteckt. Jetzt gleich sollte er wieder in einen Kondom und so in die Pussy von der Frau, die vor mir stand, gesteckt werden.

Das erste Problem war die Sprache. Mit Deutsch ging es nicht und sie hat es mit Englisch versucht. Im Grunde gibt es nicht viel zu besprechen aber das hatte ich vor 20 Minuten bei der Alice auch gedacht und damit es diesmal besser läuft hab‘ ich ein paar Worte auf Spanisch gesagt. Das hat ihr gut gefallen und damit war das Eis gebrochen.
Im Zimmer hab‘ ich mich zum zweiten Mal ausgezogen und gehofft, daß es diesmal besser läuft. Wie immer hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie kam und hat mich mit ihren großen Titten gestreichelt. Für jemanden, der auf große, dicke Titten steht, wäre das wie ein Ausflug ins Paradies gewesen. Für sie war das ein Teil ihres Programms, das zum Ziel hat, daß sich der Schwanz des Gastes aufrichtet und genau das ist passiert. Dann saß sie neben mir und es war ihr nicht ganz klar, was sie als nächstes machen sollte. Ich hab‘ ihre Hand genommen und an meinen Bauch geführt. Ich liebe das Gefühl, wenn eine Frau mich am Bauch berührt und das hat dem Schwanz den restlichen Impuls gegeben. Dann kam sie mit einem Kondom und hat mir den aufgezogen. Bis jetzt waren wir höchstens drei Minuten im Bett aber ich war schon bereit für den finalen Akt. Sie hat mir ihren Hintern entgegen gestreckt und ich sollte sie von hinten bumsen. Das hab‘ ich noch nie gemocht und auch heute wollte ich es lieber von vorne machen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ ganz normal von vorne bei ihr eingelocht. So wollte ich es vor 20 Minuten bei dieser blöden Alice auch schon machen. Während dem Bumsen hab‘ ich einen Fingernagel im Bauchnabel gespürt und das war es, was ich wollte. Sie hat zwar nicht so fest gedrückt, wie die May das vor zwei Tagen gemacht hat, aber es war trotzdem ein sehr gutes Gefühl. Nach einer Weile hat sie die Beine angezogen und dabei fest zusammen gepreßt. Dadurch wurde die Pussy zusammen gedrückt und das Gefühl in der Schwanzspitze war noch intensiver. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und dabei ab und zu auf sie herab geschaut. Ich sah ihre großen Titten und ihr Gesicht. Sie hat mich nicht angesehen und war wohl auf ihre Fingernägel konzentriert mit denen sie mir den Bauchnabel bearbeitet hatte. Nach zwei oder drei Minuten war es dann soweit und ich hatte den P.O.N.R. erreicht. Mein Puls dürfte bei 180 oder 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich schnaufend auf ihr zusammengesackt. Sie muß wohl gedacht haben, der Typ, der auf ihr liegt, gibt gleich den Löffel ab aber ich konnte echt nicht mehr.
Eine halbe Minute später ging es wieder und ich konnte den Schwanz raus ziehen. Sie ist aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre aber ich hab‘ noch mindestens eine weiter halbe Minute gebraucht, bis ich einigermaßen klar denken konnte. Noch zwei, drei tiefe Atemzüge und ich war soweit, daß ich aufstehen konnte. Sie hat mir den Kondom abgezogen und den Schwanz mit einem feuchten Tuch abgewischt. Dann lief sie nackt durch die Wohnung und mein Blick fiel auf ihren dicken Hintern. Wie alles Weibliche an dieser Frau war auch der besonders üppig. Ihr Hintern war groß aber er hatte nicht die Form, die ich mag und ich hatte kein wirkliches Verlangen, den zu küssen.

Jetzt hätte ich duschen können aber das wollte ich nicht. Ich war schon viel zu lange weg und wollte schnell wieder zurück in die Kanzlei. Eine Stunde wollte ich an meinem Fall noch weiter arbeiten.

Ich hab‘ mich angezogen und den Schwanz einfach nur in das feuchte Tuch eingewickelt und ihn so in der Hose verstaut. Der geschäftliche Teil war beendet und es gab nichts mehr zu besprechen.
Ich hab‘ mich freundlich verabschiedet und bin gegangen. In Gedanken war ich schon wieder an meinem Fall und nicht mehr bei der Frau, mit der ich eben noch den Zeugungsakt durchgespielt hatte. Kein Wunder wenn der Schwanz irgendwann keine Lust mehr hat und streikt. So eine unbedeutende Rolle hat er nicht verdient aber ich sehe im Moment keine Möglichkeit, das zu ändern. Bis zum nächsten Urlaub muß ich noch durchhalten.

Als ich am Abend zu Hause war, hab‘ ich mir meinen Schwanz angesehen und war erschrocken. Der Schwanz war ganz geschwollen und sah wirklich schlimm aus. Die Massage von der Alice hatte ihm wohl nicht bekommen. Vielleicht war es auch eine allergische Reaktion auf das Latex oder die Inhaltsstoffe von dem feuchten Tuch, das die Juliana mir gegeben hatte. Vor ein paar Jahren hat die Nogi aus Laos mir den Schwanz so lange massiert, bis die Soße gekommen ist. Danach sah der Schwanz auch aus wie ein Pilz und ich hab‘ mich gefragt, was der Grund dafür sein könnte. So etwas sollte sich nicht wiederholen.

Juliana aus Kolumbien war meine Nummer drei in diesem Jahr und meine Nummer 175 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am