Das zweite Treffen mit May aus Korat in Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.02.2018 - 19:06

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Der Montag ist in den letzten Wochen mein Bumstag geworden. Im Januar war ich fast jeden Montag in Pforzheim in der Gymnasiumstraße bei der Mina aus Thailand. Jeden zweiten Tag hatte ich Lust, sie zu Bumsen und ich hatte mir schon ausgerechnet, was mich der Spaß kosten wird, wenn das so weiter geht. Der Montag war ein Tag, auf den ich mich besonders gefreut habe.
Diese Woche sieht ganz anders aus. Die Situation in der Kanzlei macht mich fertig und ich bin durch und durch genervt. Das Wochenende brachte auch keine Erholung sondern Ärger im privaten Bereich. Letzte Woche wollte ich schon nach zwei oder drei Tagen unbedingt wieder mit einer Frau ins Bett steigen aber jetzt ist der Druck selbst nach vier Tagen noch nicht so groß, daß ich es nicht mehr aushalten kann. Nach Feierabend will ich im Grunde einfach nur noch in Ruhe gelassen werden. Der Paarungsakt, der eigentlich das Schönste sein sollte, das zwei Menschen miteinander tun können, ist keine Quelle der Freude mehr sondern ist einfach nur eine lästige Pflicht, die mit aller Gewalt zwischen die Termine gepreßt werden muß. Der Kopf ist nicht frei und bis zum nächsten großen Urlaub, sind es nach heutiger Planung noch fast 17 Monate hin.

Heute ist Dienstag und ich war zum Bumsen in Pforzheim in der Gymnasiumstraße. Ich hatte die Wahl zwischen einer Alice und der May aus Thailand. Die Alice hätte mich in meiner Zählung weiter gebracht und wäre meine Nummer 175 geworden. Die May hatte ich letztes Jahr schon einmal gebumst und konnte mich noch daran erinnern, daß sie mir während dem Bumsen die Fingernägel ihrer Daumen in den Bauchnabel gedrückt hatte und dabei überhaupt nicht zimperlich war. Auf dem Weg vom Auto zu dem Haus mit der Nummer 145 mußte ich mich dann für eine von beiden entscheiden. Eigentlich sollte es die Alice treffen aber ich hatte keine Klingel mit ihrem Namen gefunden. Damit war klar, daß ich zu der May gehen werde.
Das Treffen war für uns beide reine Routine. Das Schönste, das zwei Menschen miteinander tun können, ist zu einem Geschäft geworden, das nur dazu dient, den Druck abzubauen, der sich im Laufe der letzten Tage aufgestaut hat.
Wie immer hab‘ ich mich auf das große Bett gelegt und ihr damit vollen Zugriff auf meine Weichteile gegeben. Zuerst hat sie meinen Schwanz mit viel Gleitcreme auf den Händen massiert. Normalerweise mag ich das nicht denn die meisten Frauen, die ich bisher kennengelernt habe, sind dabei recht grob und ungeschickt. May war sehr geschickt und ich hab‘ mich gefühlt, wie im siebten Himmel. Sie war sogar so geschickt, daß ich das Gefühl hatte, daß die Soße gleich kommt wenn sie so weitermacht. Nach zwei oder drei Minuten hab‘ ich mich aber aufgerichtet und das war das Zeichen, daß es jetzt zu finalen Akt kommen sollte. Ein Kondom lag bereit und den wollte sie mir aufziehen. Das mache ich lieber selber denn auch dabei sind die Frauen oft ziemlich grob. Man muß das Ding vorsichtig abrollen und darauf achten, daß der Schwanz in der Spitze noch Luft zum Atmen hat. Sie wollte mir den Kondom richtig fest aufspannen und ich konnte gerade noch den oberen Teil festhalten, damit der Schwanzspitze nicht das Blut abgeschnürt wird wenn sie im Kondom steckt. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich bin ins Paradies eingedrungen. Ich konnte den Schwanz auf ganzer Länge ausnutzen und tief rein schieben. Während dem Bumsen hat sie mir ihre Daumennägel in den Bauchnabel gedrückt und das war der Turbo. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R. und damit war der Sinn und Zweck meines Besuches bei der Dame erfüllt. Mein Puls dürfte in diesem Moment bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Gerne wäre ich noch ein paar Minuten auf ihr liegen geblieben aber ich mußte mich erheben und den Schwanz rausziehen.
Es war zwar kein Liebesakt sondern einfach nur eine Nummer aber immerhin eine gute. Gut, daß ich zu der May gegangen bin. Ob diese Alice das genauso gut hinbekommen hätte weiß ich nicht. Ich liebe das Spielchen mit den Fingernägeln im Bauchnabel und das macht nicht jede und eine, die es macht, hat eine zweite Runde verdient. In ihrem Fall wäre es sogar die dritte Runde. May ist noch bis zum 25. Februar hier und es ist durchaus möglich, daß wir uns noch einmal treffen.

May aus Thailand war meine Nummer 2 in diesem Jahr.

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