Die vierte Nummer mit May aus Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.02.2018 - 15:01

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Heute wollte ich wieder bumsen. Ich wollte keine Experimente mit neuen Frauen machen und so kam es, daß ich wieder bei May aus Thailand im Bett gelandet bin.
Vor drei oder vier Jahren hatte ich das Ziel, möglichst viele verschiedene Frauen zu bumsen und am Jahresende auf eine Zahl über 50 zu kommen. Es war fast wie bei einem sportlichen Wettkampf, bei dem man sich ein Ziel setzt und sich freut, wenn man es am Ende erreicht hat. Wer im Leben weiter kommen will braucht Ziele, um den eigenen Erfolg zu messen. Dieses Jahr will ich die 200 voll machen und das ist mein Ziel für 2018.

Letzte Woche war ich mit Frau Nummer 176 im Bett und das Jahr ist noch lang. Ich kann es also locker angehen und kann eine Frau, die wirklich gut ist, gerne ein zweites oder drittes Mal genießen. Mit diesem Gedanken bin ich heute nach Pforzheim gefahren und wollte entweder zu Vanessa aus Bulgarien oder zu May aus Thailand gehen. Beide sind wirklich gut und machen etwas, das mir wirklich sehr gefällt. Während dem Bumsen spielen sie mit ihren Fingernägeln in meinem Bauchnabel und das ist für mich der Turbo. Bei May war ich schon drei Mal also wäre Vanessa wieder dran gewesen aber May ist brutaler und drückt ihre Fingernägel richtig fest rein. Vanessa war beim letzten Mal zu vorsichtig und darum hat es heute die May getroffen.

Jetzt kommt ein eingespieltes Ritual

Es war gut, daß ich zu May gegangen bin. Wie zwei alte Freunde haben wir die Sache durchgezogen und es gab nicht viel zu besprechen. Sie weiß, daß ich es mag, wenn sie mich am Bauch und ganz besonders am Bauchnabel berührt, also hat sie gar keine Zeit mit anderen Aktionen verschwendet und ist zügig an die Regionen gegangen, an denen ich es am liebsten habe. Wie immer hat sie kurz meinen Schwanz massiert und der ist dabei immer größer geworden. Manche Frauen sind dabei so ungeschickt, daß es extrem schmerzhaft wird. Der Schwanz kann zwar ziemlich hart werden aber der ist ein hochsensibles Teil und kein gefühlloser Knochen. May war sehr geschickt und ich hab‘ mir schon überlegt, ob ich sie einfach so lange machen lassen soll, bis der P.O.N.R. auf die Art und Weise ausgelöst wird und die Soße kommt.
Während der Schwanzmassage hat sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und beides zusammen war so geil, daß es eigentlich gar keine Worte gibt, um das zu beschreiben. Nach ein oder zwei Minuten war ich soweit, daß ich zum finalen Akt kommen wollte. Immerhin war der Zeugungsakt der eigentliche Sinn und Zweck meines Besuches bei der Dame. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann hab‘ ich bei ihr eingelocht und meine Bahnen geschoben. Dabei hat sie mir ihre Fingernägel fest in den Bauchnabel gedrückt und ich hab‘ mich gefühlt, wie im siebten Himmel. Es hat nicht lange gedauert und ich hab‘ gespürt, wie der P.O.N.R. immer näher kommt. Dann kam die Soße und ich bin kraftlos auf ihr zusammengesackt. So lag ich etwa eine halbe Minute auf ihr und sie hat brav gewartet, bis es mir wieder besser ging. Danke, danke, danke, liebe May.

Es war wunderbar und mit der heutigen Nummer ist May in die Gruppe meiner Favoritinnen aufgestiegen. Eine Woche ist sie noch hier und ich könnte mir gut vorstellen, daß wir es ein fünftes Mal miteinander treiben.

Nachdem ich wieder einigermaßen bei Kräften war bin ich ins Bad gegangen und hab‘ meinen Schwanz gewaschen. Kurz hab‘ ich mir auch meinen Bauchnabel angeschaut und der sah wirklich schlimm aus. Ihre Fingernägel hatten deutliche Spuren hinterlassen aber ich darf mich nicht beklagen. Genau das hatte ich gewollt und genau darum bin ich zu ihr gegangen und nicht zu einer anderen.

Während dem Anziehen haben wir uns unterhalten wie zwei gute Bekannte. Es ist wirklich komisch, daß man sich mit manchen Menschen gut versteht und mit anderen kommt man auf kein gemeinsames Thema.

Fazit: Gerne wieder.

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