Vicky aus Thailand war meine Nummer fünf in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.02.2018 - 19:50

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Das Leben ist kein Wunschkonzert und nicht immer läuft alles so, wie geplant. Geplant war heute ein Treffen mit May aus Thailand. Die wollte ich bumsen aber ich hab‘ sie nicht gekriegt. May war nicht in der Wohnung und so mußte ich eine andere nehmen.

Wenig Auswahl

Gegen halb vier war ich heute in Pforzheim in der Gymnasiumstraße vor dem Haus mit der Nummer 145. Ich hatte bei May geklingelt und kurze Zeit später ging die Eingangstür auf. In diesem Haus war ich bestimmt schon 100 Mal und ich kenne jede Wohnung von innen. Als ich vor der Wohnung von May stand ging die Tür nur einen Spalt weit auf und ihre Mitbewohnerin schaute mich an. Die Mitbewohnerin war die Vicky, die auch aus Thailand kam und die sagte, daß May jetzt nicht da ist.
Bei der Vicky war ich vor etwas mehr als einem Jahr schon einmal und ich würde mit meiner Zählung nicht weiter kommen, wenn ich mit der ins Bett steigen würde. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte dann wäre ich jetzt zu einer anderen Adresse gegangen denn in der Unteren Augasse sind einige Frauen, die mich auch interessiert hätten aber draußen war es um null Grad und ich hatte nicht viel Zeit. Ich hab‘ mich im ganzen Haus umgesehen und mußte feststellen, daß außer der Vicky tatsächlich keine andere verfügbar war also mußte ich die nehmen.

Keine Traumfrau

Ich hoffe, daß sie diesen Blog nie findet denn es ist nicht nett, was ich jetzt schreiben muß. Vicky ist wirklich keine Traumfrau, um es vorsichtig auszudrücken. Das soll als Beschreibung reichen denn immerhin war sie mir sympathisch und ich hatte das Gefühl, daß ich bei ihr willkommen bin. Bei vielen von ihren Kolleginnen ist das nicht der Fall und so gesehen hätte es schlimmer kommen können.
Ich war in ihrem Arbeitszimmer und wie selbstverständlich hab‘ ich angefangen, mich auszuziehen. Draußen war es um null Grad und ich hatte viel an. Ich hatte gerade die zweite Jacke ausgezogen, da kam von ihr die Frage, wie lange ich bleiben will. Diese Frage beantworte ich eigentlich nicht so gerne denn natürlich will ich möglichst lange bleiben. Also hab‘ ich ihr den Geldschein gegeben, den ich griffbereit in der Tasche hatte und damit war die Frage ausreichend beantwortet, ohne ein Wort zu sagen. Sie fing auch an, sich auszuziehen und ich wollte sie ehrlich gesagt gar nicht anschauen. Ganz kurz hab‘ ich überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Sie war zwar nicht groß aber etwas füllig und dürfte 60 Kilo gewogen haben. Für eine Bauchmassage mit den Füßen sind 60 Kilo das Idealgewicht. So wie ich sie einschätze, hätte sie es sogar gemacht aber ich hatte nicht viel Zeit und wollte einfach nur bumsen. Und dazu sollte es jetzt kommen.
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und mir war kalt. Vielleicht hätte ich doch heiß duschen sollen. Die Gelegenheit dazu hätte ich gehabt aber ich wollte es kurz machen und die Sache schnell über die Bühne bringen. So lag ich auf dem Bett und sie kam dazu. Zuerst hat sie sich ein bißchen Gleitgel auf die Hände geschmiert und mir war klar, daß sie mir jetzt den Schwanz massieren wollte. Sie kam von unten und ich hab‘ ihr meine Hände entgegen gestreckt. Dann hab‘ ich ihre Hände an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren und nicht an den Weichteilen. Das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden, ist für mich fast schon so schön, wie das, was danach kommt. Sie hat gemerkt, daß ich das mag und so lagen ihre öligen Hände auf meinem Bauch und ich war glücklich. Ihre Fingernägel sollte sie in meinen Bauchnabel drücken und auch das hat sie gemacht. Zwar nicht so fest, wie die May das beim letzten Mal gemacht hatte, aber das Gefühl war trotzdem der Hammer. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, dann hätte ich diesen Moment länger genossen aber ich hatte nur für 20 Minuten bezahlt und wollte sicher gehen, daß mir die Zeit am Ende nicht wegläuft.
Mein Schwanz war hart und ich war bereit also hab‘ ich mich aufgerichtet und gefragt „มีถุงยางไหม„. Die Kondome lagen griffbereit und sie hat mir einen gegeben. Den durfte ich mir selber aufziehen und als der drauf war konnten wir zum finalen Akt kommen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Dann hab‘ ich den Schwanz angesetzt. Sie hat ihn in die richtige Position gebracht und ich hab‘ ihn ins Paradies eingeschoben. Während dem Bumsen hat sie mit ihren Fingernägeln im Bauchnabel gespielt und das war der Turbo. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie die Fingernägel richtig fest rein drückt, so wie May oder Mina das gemacht haben, aber das konnte ich beim ersten Treffen nicht erwarten. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und kam dem P.O.N.R. immer näher. Nach zwei oder drei Minuten ist die Soße gekommen und mein Puls dürfte in diesem Moment bei 200 gelegen haben. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt. Nach einer halben Minute ging es mir besser und ich konnte mich aufrichten und den Schwanz raus ziehen. Sie ist sofort aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre aber ich hab‘ noch eine halbe Minute schnaufend auf dem Bett gesessen. Erst dann bin ich ins Bad gegangen um meinen Schwanz zu waschen. Dazu bin ich in die kleine Dusche gegangen und das hätte ich vor der Nummer schon machen sollen denn das Wasser war richtig heiß und das hätte mich aufgewärmt.

Der geschäftliche Teil war beendet und ich hab‘ mich angezogen. In Gedanken war ich schon wieder in der Kanzlei bei meinem Fall. Ich hab‘ mich von ihr verabschiedet und ob wir uns jemals wieder sehen ist völlig ungewiß. Den Weg zurück zum Auto bin ich gerannt denn es war saukalt und ich wollte schnell wieder zurück. Wirklich schade, daß meine Ausflüge in eine andere Welt immer so ablaufen und irgendwie zwischen die Termine passen müssen. Hoffentlich wird das im nächsten Urlaub anders.

Vicky aus Thailand war meine Nummer fünf in diesem Jahr.

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