Viktoria aus Ungarn war meine Nummer 13 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.04.2018 - 20:24

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Heute hab‘ ich zum ersten Mal einen Busenfick gemacht. Bald gibt es wirklich keine Schweinerei mehr, die ich noch nicht gemacht habe. Für mich stellt sich jetzt die Frage, ob ich einen Busenfick in meine Zählung aufnehmen soll oder ob das keine vollwertige Nummer war und ich die darum einfach unter den Tisch fallen lassen kann. Auf der einen Seite war es kein Zeugungsakt aber auf der anderen Seite bin ich zum P.O.N.R. gekommen und die Soße wurde abgepumpt.

Gegen Mittag hab‘ ich eine Radtour gemacht und bin nach Pforzheim gefahren. Zuerst war ich in der Gymnasiumstraße bei dem Haus mit der Nummer 145. Eigentlich wollte ich zu May aus Thailand gehen denn die gehört in die Gruppe von meinen persönlichen Favoritinnen. An den Klingelknöpfen waren viele Namen aber May war nicht dabei. Mir ist der Name Sushi Japan aufgefallen und vielleicht hätte ich bei diesem Namen klingeln sollen. Eine Japanerin hab‘ ich noch nie gebumst und das wäre eine gute Gelegenheit gewesen, das einmal zu tun.

Ich bin weiter gefahren und mein Ziel war jetzt die Untere Augasse. Hier wollte ich zu meiner Favoritin Sara aus Brasilien gehen aber die war auch nicht da und so mußte eine andere ihre Aufgabe übernehmen. Ich hab‘ das ganze Haus abgesucht aber an den meisten Appartements war die Laufschrift in den Fenstern aus und das konnte nur bedeuten, daß die Wohnungen nicht gelegt waren.

Zu Anastasia und zu Melissa aus Ungarn wollte ich nicht noch einmal gehen. Die Anastasia war richtig brutal zu meinem Schwanz und die Melissa hat zwar einen super hübschen Hintern aber beim Bumsen hat die katastrophal versagt. Die einzige, die überhaupt noch frei war, war eine Viktoria, die auch aus Ungarn kam, und bei der hab‘ ich geklingelt. Mit Ungarinnen hatte ich bisher gute Erfahrung gemacht und die beiden von gestern waren hoffentlich nur Ausrutscher. Jetzt sollte wieder eine Ungarin eine Chance bekommen. Ich stand vor der Tür und hab‘ gehört, wie innen jemand „Moment“ gesagt hat. Dann ging die Tür auf und eine dickliche Dunkelhaarige stand vor mir. Auf den Bildern im Fenster war schon zu sehen, daß diese Frau etwas üppiger proportioniert ist aber die, die jetzt vor mir stand war schon weit über dem normalen Maß. Bei dem Anblick hab‘ ich mir sofort überlegt, wie es wohl wäre, wenn die sich auf meinen Bauch stellen würde. Das nennt man Trampling und das liebe ich wirklich. Diese Viktoria hatte mindestens 75 Kilo gewogen und eine Frau in dieser Gewichtsklasse hatte ich erst ein einziges Mal auf mir zu stehen. Das wäre also eine gute Gelegenheit, den Bauch nochmal so richtig zu fordern. Vielleicht hätte sie es sogar gemacht wenn ich sie gefragt hätte. Auf jeden Fall wäre es zum Aufwärmen besser gewesen als das, was sie stattdessen gemacht hat.

Ihr Deutsch war schlecht. Anscheinend konnte sie nur die Worte und Sätze, die sie für ihre Arbeit braucht und wirklich nicht mehr. Im Grunde war klar, was wir beide miteinander machen werden also gab es nicht viel zu besprechen. Die Preise sind auch bekannt und das Finanzielle war schnell geklärt.

Ich war mit dem Fahrrad hier und daher logischerweise leicht geschwitzt. Zuerst bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mich geduscht. Als ich wieder in das kleine Zimmer kam hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie hat sich neben mich gesetzt. Bis hierher lief alles ganz normal und es hätte richtig schön werden können. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und hatte ins Geheim gehofft, daß sie mir vielleicht auf den Bauch drückt. Ich dachte, wenn sie merkt, daß ich das mag wird sie sich vielleicht mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stützen und darauf hatte ich mich schon gefreut. Ihre Hand ging aber gleich runter an meinen Schwanz und das war genau das, was ich absolut nicht wollte. Sie hat angefangen, den Schwanz zu drücken und zu massieren und war dabei etwa so vorsichtig, wie ein Metzger bei der Wurstherstellung. Es war extrem schmerzhaft und ich hab‘ mehr als einmal leise „Aua“ gesagt und meine Hände schützend über meine Weichteile gehalten. Der Schwanz war zwar noch nicht vollständig hart aber er hat das getan, was in diesem Moment das einzig Richtige war: Er ist wieder weich geworden. Es war so schmerzhaft, daß ich kurz davor war, die Sache abzubrechen und hab‘ mich gefragt, wie es sein kann, daß eine Frau, die das jeden Tag mehrmals üben kann, so völlig untalentiert ist und absolut planlos an die Sache ran geht. Kann es sein, daß es Männer gibt, die es mögen, wenn ihnen der Schwanz abgedrückt wird? Warum bloß bin ich nicht zu dieser Sushi Japan in der Gymnasiumstraße gegangen?

Irgendwann hat sie gemerkt, daß ich die Hände schützend über die Weichteile gehalten habe. „Tut weh“ hab‘ ich gesagt und gehofft, daß sie wenigstens das versteht. Sie hat dann das Gleitgel geholt und mir eine ordentliche Menge auf die Weichteile gespritzt. So, wie man eine Senftube ausdrückt und den Strahl auf die Wurst richtet, sah das aus. Ich dachte, daß es mit der Gleitcreme vielleicht besser geht aber das war nicht der Fall. Sie hat den Schwanz so wild gerieben, daß es trotz der Gleitcreme noch sehr schmerzhaft war. Wieder hab‘ ich meine Hände schützend vor meinen Schwanz gehalten aber das hat die überhaupt nicht interessiert und einfach weiter gemacht. Der Schwanz war schon relativ weich und ich dachte, daß jetzt sowieso nichts mehr geht. Wenn der so gedrückt und gequetscht wird, will der nicht mehr und das kann man auch verstehen. Sie hat den Schwanz immer am Schaft gerieben und das bringt rein gar nichts.

Soll ich der Frau jetzt erklären wie man einen Schwanz richtig massiert? Vielleicht bin ich einfach nur zu empfindlich und andere Männer mögen es, wenn eine Frau richtig zupacken kann. Ich hatte jedenfalls nicht den Eindruck, daß diese Viktoria sadistisch veranlagt ist. Es schien eher so zu sein, daß sie absolut keine Ahnung hat, wie empfindlich das männliche Fortpflanzungsorgan ist und wie man es am besten anstellt, daß die Soße kommt. Wenn sie sadistisch gewesen wäre, dann hätte sie mir in den Bauch schlagen können oder sich mit ihren 75 Kilo auf meinen Bauch stellen sollen. Dann hätten wir beiden unseren Spaß gehabt und sie hätte fast nichts machen müssen. Das Ziel sollte doch sein, den Gast so zu behandeln, daß der zufrieden ist und noch möglichst oft wieder kommt und beim nächsten Mal sogar noch mehr bezahlt.

Ich hab’s nicht mehr ausgehalten. Die Schwanzmassage war der Horror und mußte schnellstens beendet werden. Also hab‘ ich mich aufgerichtet und dann war endlich Schluß. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich glaube, sie hat mit einer Handbewegung angedeutet, daß ich mich auf sie setzen sollte und meinen Schwanz zwischen ihren großen Titten reiben sollte. Sie hatte sich schon mit Gleitcreme eingeschmiert und damit war klar, daß sie das jetzt von mir erwartet. So etwas nennt man Busenfick und das hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie gemacht. Der Schwanz war noch relativ weich von der schmerzhaften Massage und ich war nicht sicher, ob es überhaupt noch geht. Ich wollte es aber wenigstens versuchen denn schlimmer als das, was sie bisher gemacht hatte, konnte es nicht sein. Ich hab‘ den Schwanz zwischen ihre Titten gelegt und die hat sie sich zusammengedrückt. Auf diese Weise war der Schwanz völlig umschlossen und ich hab‘ angefangen, ihn vor und zurück zu schieben. Das Gefühl war gar nicht mal schlecht und je nachdem, wie fest sie die Titten zusammen gedrückt hat, war es mehr oder weniger intensiv. Mein Schwanz mußte wohl gemerkt haben, daß ihm jetzt keine Gefahr mehr droht und hat sich richtig fest aufgestellt. Jetzt wurde auch das Gefühl richtig schön. Ein paar Mal hab‘ ich auf sie herab geschaut und dabei auch meinen eigenen Schwanz beobachtet, wie der sich zwischen ihren Titten hin und her bewegt. Sie lag einfach nur da und hat ihre Titten gedrückt. Mehr konnte sie auch nicht machen denn dazu hat sie beide Hände gebraucht. Nach einer oder zwei Minuten kamen erste Anfeuerungsrufe. „Komm, spritzen“, sagte sie und das klang so, als ob ich schon viel zu lange bei ihr war und man die Dauer des Paarungsaktes damit beschleunigen könnte. Es war zwar kein Paarungsakt aber ich bin ziemlich bald zum P.O.N.R. gekommen und die Soße ist in weißen Tropfen zwischen ihren Titten gelandet. Ich hab‘ geschnauft und mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben. Ich saß noch auf ihr und konnte mich einfach nicht bewegen. Nach etwa einer halben Minute konnte ich absteigen und hab‘ auf dem Bett sitzend weiter gekeucht. Sie ist ins Bad gegangen als ob nichts gewesen wäre. Klar, denn sie hat bei der Sache ja praktisch nichts gemacht. Zumindest nichts, was in irgendeiner Weise anstrengend gewesen wäre. Im Bad hat sie sich wohl die Soße weg gewischt oder abgewaschen.

Während sie im Bad war bin ich langsam wieder zu mir gekommen. Dann bin ich auch ins Bad gegangen und hab‘ versucht, mir die Gleitcreme vom Schwanz abzuwaschen, was gar nicht so einfach war, denn es gab keine Seife sondern nur Duschgel. Ich wollte nicht zu lange im Bad bleiben denn ich wollte ihr nicht bei ihren Geschäften im Wege stehen und es hätte jeden Moment ein anderer kommen können, der ihre Dienste in Anspruch nehmen wollte. Außerdem ging die Gleitcreme mit dem Duschgel sowieso nicht ab und ich mußte es mit dem Handtuch abwischen. Dann bin ich zurück in das keine Zimmer mit dem großen Bett gegangen und hab‘ mich angezogen. Ich hatte schon die Hose an, da hat es tatsächlich geklingelt und ab jetzt mußte alles schnell gehen. Sie hat die Tür geöffnet und ich war nicht sicher, was jetzt passiert. Wenn sie den anderen weg schickt, dann ist das Geld, das der ihr bringt, auch weg aber ich war noch nicht so weit, daß ich gehen konnte. Ich hab‘ mich weiter angezogen und versucht, möglichst schnell zu machen. Nach einer Minute hat sie den anderen in die Wohnung geholt und ihn ins Bad geführt. Als ich fast fertig war hab‘ ich mich schnell verdrückt und das war sozusagen ein fliegender Wechsel. Ich hab‘ mich noch ein letztes Mal umgedreht und hab‘ gesehen, wie der andere die Hand ausgestreckt hatte. Der hat wohl gemerkt, daß im Bad kein Handtuch war und wollte sich eins geben lassen.
In so einer Situation war ich auch schon ein paar Mal und dann darf man nicht daran denken, daß zehn Minuten vorher ein anderer seinen Schwanz in die Pussy gesteckt hat, die man jetzt küssen wird.

Nun hab‘ ich also das erste Mal einen Busenfick gemacht. Das Gute daran ist, daß man es ohne Kondom macht und das Gefühl in der Schwanzspitze dadurch sehr intensiv ist. Trotzdem bleibe ich lieber bei meiner traditionellen Stellung und das bedeutet: Die Frau liegt auf dem Rücken vor mir und ich bin oben. Damit bin ich der Aktive und kann das Tempo bestimmen und die Frau hat die Hände frei und kann mir beim Bumsen den Bauchnabel mit den Fingernägeln bearbeiten. Nächstes Mal wird bestimmt besser.

Viktoria aus Ungarn war meine Nummer 13 in diesem Jahr und meine Nummer 183 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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