Fogas aus Thailand war meine Nummer 16 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.04.2018 - 18:48

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Heute war schönes Wetter und ich hab‘ eine Radtour nach Pforzheim gemacht. Mein Ziel war ein ganz spezielles Haus in der Unteren Augasse. Gestern war ich schon dort weil ich eine ganz bestimmte Frau aus Thailand besuchen wollte. Gestern war die aber nicht da und heute auch nicht. Ich hätte zu einer anderen in diesem Haus gehen können aber am Sonntag um die Mittagszeit hat man da generell schlechte Karten. Sara aus Brasilien wäre sicher in ihrem Appartement gewesen aber ich war gestern schon bei ihr und heute wollte ich eine andere bumsen.

In der Gymnasiumstraße war eine andere Frau aus Thailand und wenn die Zeit hat, dann wäre die sogar meine Nummer 16 in diesem Jahr. Der Name von dieser Frau war Fogas. Meine Allererste, die ich gegen Geld bumsen durfte, hieß auch Fogas. Das war vor fünf Jahren und an die Erste erinnert man sich immer gern. Also bin ich in die Gymnasiumstraße gefahren und hab‘ bei Fogas geklingelt. Die Eingangstür ging auf und ich konnte rein. Ein anderer Typ kam dicht hinter mir und blieb vor der Klingel stehen. Wenn der auch zu Fogas wollte, dann hat der Pech gehabt, dachte ich.
Die Tür fiel ins Schloß und ich hab‘ mein Fahrrad abgeschlossen. Dem anderen Typ wurde auch geöffnet und während ich noch mit meinem Fahrrad beschäftigt war ist der schon die Treppe rauf gegangen. Zum Glück wollte der aber nicht zu Fogas und ist vor einer Tür im ersten Stock stehen geblieben. Ohne den anzuschauen bin ich an dem vorbei in den zweiten Stock gegangen.
Fogas hat mir die Tür zu ihrer Wohnung geöffnet. Auf den ersten Blick sah sie fast aus wie eine Chinesin und nicht wie eine Thailänderin. Die meisten Thailänderinnen, die hier arbeiten, dürften zwischen 35 und 45 sein. Fogas kam mir eher vor wie 23 und das hatte ich nicht erwartet.
Sie hat mich in das Zimmer mit dem großen Bett geführt und dann kam die Frage: „Was willst Du machen?“. Zur Einleitung ist diese Frage wirklich wunderbar denn nur so kann man sicher stellen, daß es keine Mißverständnisse gibt. Ich hätte ihr sagen sollen, daß sie bei mir nicht viel machen muß. Mir genügt es, wenn sie sich auf meinen Bauch stellt und mich mit den Füßen massiert. Das hab‘ ich ihr aber nicht gesagt, denn es ist mir sehr peinlich. Stattdessen hab‘ ich ihr gesagt, daß ich bumsen will. Dann kam die Frage: „Kennen wir uns schon?“. Ich dachte, sie hat so viele Stammkunden und kann sich wahrscheinlich nicht an jeden einzelnen erinnern. Nach ein paar klärenden Worten hatten wir aber festgestellt, daß wir uns sehr wohl schon kennen. Sie ist tatsächlich die Fogas, die ich vor fünf Jahren in Leonberg vier oder fünf Mal gebumst hatte. Man trifft sich also doch immer mehr als nur ein einziges Mal. Ich sah sie an aber ich konnte mich nicht an ihr Gesicht erinnern. Vielleicht hätte ich ihren Hintern wieder erkannt denn den hatte ich immerhin ein paar Mal geküßt aber zu diesem Zeitpunkt war sie noch nicht nackt und ich konnte das Objekt der Begierde nicht sehen.
Sie schien immer noch so jung wie vor fünf Jahren zu sein und ich konnte gar nicht glauben, daß sie wirklich die gleiche Frau von damals ist.

Sehr entspannte Atmosphäre

Nach dieser erweiterten Begrüßung konnte es losgehen. Einige Frauen machen nach der Bezahlung etwas Druck und wollen schnell wieder allein sein. Bei Fogas bestand kein Grund zur Eile und das kannte ich gar nicht. Trotzdem war mir klar, daß ich die Zeit nicht überziehen durfte und hab‘ mich beim Duschen beeilt.
Zurück im Zimmer konnte das Ritual starten. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat sich neben mich gesetzt. Als erstes hat sie eine Hand auf meinen Bauch gelegt und das war fast so, als ob sie sich noch erinnern konnte, wie wir es in Leonberg gemacht hatten. Ich liebe das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden und das hat sie auch gemerkt. Andere Frauen versuchen dann, meinen Schwanz zu massieren und sind dabei alles andere als gefühlvoll und vorsichtig. Fogas hat am Bauch weiter gemacht und dabei dicke Pluspunkte kassiert. Jetzt hab‘ ich es gewagt und ihr gesagt, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll und sie hat mir versprochen, daß sie das beim nächsten Mal machen wird. So ging das bis der Schwanz ausreichend hart war. „มีถุงยางไหม (Haben Kondom Fragezeichen), hab‘ ich sie gefragt. „Natürlich nur mit Schutz“, war ihre Antwort. Den Kondom durfte ich mir selber aufziehen und auch dafür kriegt sie einen Pluspunkt. Vor dem Aufziehen wollte ich mir ein bißchen Spucke auf die Schwanzspitze schmieren, damit der Schwanz im Kondom nicht festklebt. „Ich kann Dir auch ein bißchen Gleitcreme geben“ hat sie gesagt, als sie das gesehen hatte und das gab ihr wieder einen dicken Pluspunkt. Ich hab‘ mir einen Tropfen von der Creme auf die Schwanzspitze geschmiert und mir dann vorsichtig den Kondom aufgezogen. Fogas hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Beim nächsten Mal muß ich in dieser Situation ein kurzes Gebet sprechen. Der Moment ist so unendlich schön und ich möchte mich bei demjenigen bedanken, der mir das ermöglicht hat.

Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und ins Paradies geschoben. Beim Bumsen hat sie einen weiteren dicken Pluspunkt kassiert. Sie hat gefragt, was sie machen soll und ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt. Sie sollte mir einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken. Leider waren ihre Fingernägel kurz aber immerhin hat sie es gemacht und das war besser als nichts.
Die folgenden zwei oder drei Minuten waren herrlich und ich bin dem P.O.N.R. immer näher gekommen. Als die Soße dann kam war das wie eine Explosion. Jeder Muskel war auf’s Äußerste angespannt und das hat Kraft gekostet. Fogas lag ruhig unter mir und hat gewartet, bis ich aus eigener Kraft aufstehen konnte. Dafür bekommt sie noch einen Pluspunkt denn sie hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen, so wie einige andere das schon gemacht haben.

Damit war der geschäftliche Teil beendet und wir haben noch ein bißchen über die Zeit vor fünf Jahren gesprochen. Fogas sieht immer noch aus wie 23 und ich konnte immer noch nicht glauben, daß sie die Frau ist, mit der ich die ersten Male erlebt habe.

Wir haben beschlossen, daß sie sich beim nächsten Mal auf meinen Bauch stellen wird und darauf freue ich mich schon. Fogas mit ihren 45 oder 50 Kilo ist keine wirkliche Herausforderung für den Bauch und vielleicht kann ich sie dazu bringen, daß sie auf meinem Bauch springt. So, wie ich sie einschätze, wird sie es machen. Damit ist klar, daß es ein nächstes Mal geben wird, die Frage ist nur wann.

Fogas aus Thailand war meine Nummer 16 in diesem Jahr.

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