Vanessa aus Italien war meine Nummer 24 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.05.2018 - 21:22

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchnabel, Italienerin, Laufhaus, Untere Augasse 37


Die heutige Nummer war eine echte Hauruck Aktion. Es mußte sein aber im Grunde hatte ich keine Lust und auch keine Zeit. Dabei hätte alles so schön werden können denn es war anders gekommen als geplant.
Morgen ist Feiertag und ich hatte gedacht, daß ich heute etwas früher Schluß machen kann. Spätestens um drei Uhr wollte ich ins lange Wochenende starten und dieses mit einer guten Nummer einleiten. Kurz vor Feierabend kam mein Chef und wollte noch etwas besprechen und so war es fast vier Uhr, als ich endlich weg konnte. Auf der Fahrt war ich leicht genervt und das ist nie gut.

Im Internet hatte ich gesehen, daß Maiko aus Thailand wieder in der Unteren Augasse in Pforzheim einquartiert ist. Maiko steht weit oben auf meiner gedankliche Liste mit Favoritinnen und somit war klar, wohin ich fahren werde.

Maiko aus Thailand sollte es sein

Leider war Maiko nicht da oder gerade beschäftigt und so mußte ich eine andere nehmen. Auf diese Art komme ich wenigstens mit meiner Zählung weiter, dachte ich. In dem Haus sind mindestens zwölf Wohnungen aber die Auswahl an Frauen war nicht groß. Bei den meisten Fenstern war die Laufschrift aus und das konnte nur bedeuten, daß die Appartements leer sind. Dazu kam, daß außer mir noch mindestens ein anderer durch das Haus gelaufen ist und der wollte sicher das Gleiche wie ich. Der hat bei einer Vanessa geklingelt und stand kurz an der Tür. Er ist aber nicht rein gegangen und das war meine Chance. Das dachte ich zumindest. Als die Tür auf ging und ich sie sah, war ich entsetzt. Eine Frau ohne jeden sexuellen Reiz stand vor mir und ich war wieder viel zu langsam beim Denken. Ohne zu zögern bin ich in die Wohnung gegangen und damit war klar, daß wir es jetzt eine Zeit lang miteinander aushalten mußten.
Die Frau war relativ dick und für meinen Geschmack absolut unattraktiv. Ganz kurz hab‘ ich mir vorgestellt, wie es wäre, wenn die sich auf meinen Bauch stellt. Die Dame dürfte weit über 80 Kilo gewogen haben und ich glaube nicht, daß der Bauch das lange ausgehalten hätte.

In der Laufschrift im Fenster stand, daß sie aus Italien kommt. Sie wäre meine dritte oder vierte Italienerin und meine Erfahrungen mit denen sind gemischt. Ihr deutsch war bestenfalls mittelmäßig und wir haben uns so gut es ging mit spanisch beholfen. Aus meiner Sicht gab es nichts zu klären und wie immer hab‘ ich mich nicht getraut, sie zu fragen, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Also hab‘ ich kurz geduscht und als ich zurück in das Zimmer kam, hat sie schon halb nackt auf dem Bett gesessen. Ich wollte sie gar nicht so genau ansehen denn sie war in allen Punkten das genaue Gegenteil von meinem persönlichen Schönheitsideal.

Lina aus Thailand ist zwar auch das genaue Gegenteil von meinem Schönheitsideal aber mit der lief es beim zweiten Mal richtig gut und warum sollte es bei dieser Frau nicht auch so sein?

Sie hat auf dem Bett gesessen und mir angedeutet, daß ich mich dazu legen sollte. Ich hatte absolut kein Verlangen, irgendeinen Körperteil an dieser Frau zu berühren. Das war auch nicht nötig, denn sie sollte mich jetzt auf Trab bringen und das wird sie sicher schaffen, dachte ich. Ich lag neben ihr und mein Schwanz war noch so weich, wie ein Schwanz nur sein kann. Sie hatte den Kondom schon fast in der Hand, da hab ich ihr gesagt, daß sie damit noch warten soll. Ich wollte nicht, daß sie meine Weichteile berührt. Sie schien auch eine von den eher unsensiblen Damen zu sein und mit denen hab‘ ich schon oft schlechte Erfahrungen gemacht. Mit etwas Glück konnte ich ihre Hand auf meinen Bauch setzten und sie hat gemerkt, daß ich es mag, wenn sie mich dort berührt. Am liebsten hätte ich es gehabt, wenn sie sich jetzt mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestützt hätte aber das hätte man vorher absprechen müssen. Wenigstens hat sie mir ihre Hand ein paar Mal stoßartig in den Bauch gedrückt und das war auch nicht schlecht. Als sie gemerkt hatte, daß ich das mag, hat sie immer fester gedrückt. Leider nur in die Seite und nicht mitten in den Bauch aber das konnte ich nicht ernsthaft erwarten.
Es hat nicht lange gedauert bis der Schwanz hart war und wir zum finalen Akt kommen konnten. Wahrscheinlich waren erst drei Minuten um und wir hätten mit der Bauchmassage noch weiter machen können aber ich hab‘ mich aufgerichtet und das war das Zeichen. Den Kondom, der halb ausgepackt neben mir lag, durfte ich mir selber aufziehen und dafür bekommt sie einen Pluspunkt.
Wahrscheinlich wollen es die meisten Kunden in der Hundestellung machen. Das war wohl der Grund, warum sie mir ihren dicken Hintern entgegen gestreckt hat aber ich wollte es wie immer von vorne machen und dafür gibt es zwei Gründe. Erstens kann sie mir während dem Bumsen den Bauch mit den Händen bearbeiten und zweitens breche ich nach dem Bumsen immer kraftlos zusammen und es ist besser, wenn man dann oben liegt.
Ganz besonders gern hab‘ ich es, wenn eine Frau mir beim Bumsen den Bauchnabel bearbeitet. Also hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie sich umdrehen soll und das hat sie gemacht. Sie lag auf dem Rücken vor mir und ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und war enttäuscht. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane perfekt zusammen und bei anderen eben nicht. Der Schwanz hat sich in ihrer Pussy nicht besonders wohl gefühlt und ich hatte mir schon überlegt, was ich mache, wenn es mit dieser Frau nicht klappt. Wenigstens wollte ich das Beste aus der Situation machen und hab‘ ihren Fingernagel in meinen Bauchnabel gesetzt. Sie hat verstanden, daß sie den Fingernagel jetzt in den Bauchnabel drücken soll und ich war ziemlich sicher, daß es so klappen wird.
Ihre Fingernägel waren relativ lang und vielleicht hatte sie Angst, daß die bei der Aktion abbrechen könnten. „I have pain“ sagte sie auf englisch aber darauf konnte ich keine Rücksicht nehmen. Bisher hat es noch keine Frau geschafft, ihren Fingernagel so fest in meinen Bauchnabel zu drücken, daß der dabei abgebrochen wäre.
Nach einiger Zeit hab‘ ich angefangen zu schwitzen. Bumsen kann sehr anstrengend sein und ich hatte dicke Tropfen auf der Stirn. Zum Glück lag eine Art Küchentuch griffbereit neben uns und ich konnte mir das Gesicht abwischen. Es war von Anfang an kein Liebesakt aber ab jetzt war es eher Krampf. Trotzdem hab‘ ich weiter gemacht und so gut es ging meine Bahnen geschoben. Das Gefühl im Bauchnabel zusammen mit dem Gefühl in der Pussy haben dann ausgereicht, um den P.O.N.R. auszulösen und die Soße in den Kondom fließen zu lassen. Viel ist nicht gekommen und es war kein wirkliches Vergnügen. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und sie hat mir geholfen, den Kondom abzuziehen. Nach einer kurzen Verschnaufpause bin ich ins Bad gegangen um den Schwanz zu waschen. Dabei hab‘ ich mir kurz den Bauchnabel angesehen. Der war völlig ramponiert und ich weiß, daß es verrückt klingt, aber genau so wollte ich es.

Während ich mich dann angezogen hatte saß sie noch auf dem Bett. Dabei sah sie irgendwie sehr unzufrieden aus. Vielleicht haben ihr die Fingernägel weh getan oder sie konnte gar nicht fassen, daß es jemanden gibt, der es mag, wenn sie ihm den Fingernagel so fest in den Bauchnabel drückt, daß der fast abbricht. Oder es gab einen ganz anderen Grund, der für mich aber genauso unwichtig ist.
Ich war fertig angezogen und wollte gehen. Genau in dem Moment hatte es geklingelt und ich wollte mich verstecken. Sie sagte aber, daß ich mit ihr zur Tür gehen soll. Dabei würde ich den, der geklingelt hat, sehen und ich weiß nicht, für wen das peinlicher wäre. Genau so kam es. Sie lief vor mir zur Tür und ich hab‘ dabei auf ihren Hintern geschaut. Ich glaube, diese Frau hat mindestens 80 Kilo gewogen. Eine Frau in dieser Gewichtsklasse hatte ich erst ein Mal auf dem Bauch zu stehen. Vielleicht hätte sie sich auf mich gestellt, wenn ich sie darum gebeten hätte aber das werde ich wohl nie erfahren.
Die Tür ging auf und der Herr, der draußen stand, schien etwas irritiert zu sein. Vielleicht war der auch nur etwas schneller im Denken als ich denn der hat „Nein danke“ gesagt und ist gegangen.

Jetzt sitze ich an meinem Rechner und schreibe diesen Text. Im Internet hab‘ ich in ihrer Beschreibung gesehen, daß sie angeblich 23 war. Es wird immer gerne ein bißchen abgerundet und das ist ganz normal aber nach meiner Einschätzung wäre wohl eher das Doppelte richtig.

Vanessa aus Italien war meine Nummer 24 in diesem Jahr meine Nummer 193 seit dem Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am