Amanda aus Jamaika war meine Nummer 26 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.06.2018 - 19:04

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Gymnasiumstraße 145, Jamaikanerin


Heute werde ich ohne Einleitung zur Sache kommen und mich auf das Wesentliche konzentrieren.

Nach langer Zeit war ich wieder mit einer sehr dunklen Frau im Bett. Wahrscheinlich war sie sogar die Dunkelste, die ich bisher gebumst habe.

In der Beschreibung im Internet stand als Herkunft Jamaika und ob das stimmt oder nicht kann mir im Grunde egal sein.

Ich will zwar nur beschreiben, was passiert ist und wie ich sie gebumst habe aber ihre Hautfarbe war nun einmal das markanteste Merkmal und darum muß ich die kurz beschreiben. Meine eigene Hautfarbe würde ich als Cappuccino bezeichnen. Die Dame, bei der ich heute war, hatte die Farbe von Zartbitterschokolade und das war auch der Grund, warum ich gerade zu der gegangen bin.

Es war etwa vier Uhr als ich an dem bekannten roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim bei Amanda geklingelt hatte. Nach einer halben Minute wollte ich schon bei einer anderen klingeln, aber dann ging die Tür auf und ich konnte in das Haus.
Amanda war in der großen Wohnung im Erdgeschoß. Von außen konnte ich hören, wie sie drinnen mit hohen Stöckelschuhen zur Tür kam. Die Tür ging auf und ich sah sie an. Ich wollte sie nicht anstarren, wie ein ausgestopftes Tier im Museum, aber eine Frau mit so dunkler Hautfarbe sieht man nicht alle Tage und darum wäre sie einen längeren Blick wert gewesen.
„Hallo, ich bin Amanda“ sagte sie und ich hab‘ mich bei ihr sofort wohl gefühlt und ab diesem Zeitpunkt war es ein sehr angenehmes Treffen. Wesentlich angenehmer als das Treffen mit der Ploy aus Thailand, bei der ich vor einer Woche war. Bei der Ploy durfte ich nicht einmal duschen aber bei Amanda war das fast schon Pflicht. Sie hat mir nahe gelegt, daß ich duschen sollte und das hab‘ ich gerne gemacht. Danach ist sie selber auch kurz in die kleine Duschkabine gegangen und ich hab‘ gewartet und gehofft, daß sie mir diese Zeit nicht am Ende in Rechnung stellt. So kam es aber nicht und ich glaube, ich war in zehn Minuten fertig.
Sie kam aus der Dusche nackt auf mich zu und ich hab‘ sie umarmt. Eine nackte Frau zu umarmen ist ein wunderbares Gefühl. Nach einer Minute ging es auf dem Bett weiter und ich hab‘ mich so hingelegt, daß sie vollen Zugriff auf die Weichteile hatte. Dann hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt denn dort sollte sie mich berühren. Das hat sie verstanden und hat mir den Bauch mit den Händen gestreichelt. Mein Schwanz hat darauf ziemlich schnell reagiert und war nach kurzer Zeit einsatzbereit. Natürlich hätte ich mich gerne noch eine Weile massieren lassen aber ich war zum Bumsen hier und das wollte ich jetzt tun.
„Hast Du einen Kondom?“ hab‘ ich gefragt. Das war zwar eine Frage aber es war natürlich die Aufforderung, mir einen zu geben und sie hat dann auch gesagt „Natürlich nur mit“. Den Kondom durfte ich mir selber aufziehen und sie hat danach kontrolliert, ob der auch richtig sitzt. Dann kam die Frage, in welcher Position es passieren sollte. Am liebsten mache ich es in der Stellung, bei der sie mich mit den Händen am Bauch berühren kann. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und als ich zwischen ihren Beinen war hab‘ ich die Handflächen aneinander gelegt und wie zu einem thailändischen Gruß an die Stirn gelegt. Dabei hab‘ ich mich leicht vor ihr verneigt und das sollte ich beim nächsten Mal wieder machen. Es war eine Geste der Dankbarkeit, daß sie mir erlaubt, daß ich sie bumsen darf. Dafür hatte ich zwar bezahlt aber ich war trotzdem dankbar, daß ich das Schönste, was zwei Menschen miteinander tun können, mit ihr machen durfte.
Sie hat den Schwanz kurz ausgerichtet und ich hab‘ ihn eingeschoben. Dann hab‘ ich schöne lange Bahnen geschoben und das Gefühl im Schwanz war super. Ich hab‘ auf sie herab geschaut und sah diese dunkle Frau unter mir liegen.
Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wie immer bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt und hab‘ ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Nach einer halben Minute ging es mir besser und ich konnte mich aus eigener Kraft aufrichten. Dann hab‘ ich den Schwanz raus gezogen und damit war der geschäftliche Teil beendet. Sie hat mir den Kondom abgezogen und in ein Küchentuch eingewickelt. Dann bin ich noch einmal in die kleine Duschkabine gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen.
Beim Anziehen hab‘ ich sie angeschaut. Eine Frau mit so dunkler Hautfarbe zieht den Blick des hellhäutigen Mitteleuropäers magisch an aber ich wollte sie nicht anstarren, wie das wilde Tier im Zoo.
Beim Abschied hat sie mir gesagt, daß sie noch bis Samstag Abend hier ist. Es ist also durchaus möglich, daß wir uns noch einmal sehen. Die Frau hat durch ihre Exotik eine gewisse Faszination und das Bumsen war super.

Amanda aus Jamaika war meine Nummer 26 in diesem Jahr und meine Nummer 195 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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