Die zweite Nummer mit Amanda aus Jamaika

Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.06.2018 - 20:08

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Gymnasiumstraße 145, Jamaikanerin


Die Vorgeschichte zum heutigen Treffen ist langweilig. Die Nerverei in der Kanzlei ist kaum noch auszuhalten aber das scheint niemanden zu interessieren. Es ist mir absolut unverständlich, warum sich das Großraumbüro als Standard durchgesetzt hat. Die Lautstärke in so einem Büro ist vergleichbar mit der in einer gut besuchten Kneipe. Konzentriertes gewissenhaftes Arbeiten ist völlig unmöglich aber die Termine stehen und müssen eingehalten werden. Das soll aber nicht mein Thema sein.

Ich war heute zum zweiten Mal bei der Amanda und hab‘ sie gebumst und damit war der Tag gerettet. Zumindest dachte ich das aber die Nerverei verfolgt mich auch nach Feierabend und ich kann keine klaren Gedanken mehr fassen.

Es war etwa Viertel nach vier, als ich an dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim bei Amanda geklingelt hatte. Nach einer halben Minute wollte ich schon bei einer von meinen Thai Favoritinnen klingeln und hab‘ noch überlegt, welche ich wohl nehme, da ging die Tür auf und ich konnte in das Haus. Amanda hatte die Wohnungstür nur einen Spalt weit geöffnet und gesagt, ich sollte noch fünf Minuten warten weil ein anderer gerade bei ihr war, der sich noch anziehen mußte. Jetzt konnte ich entweder warten und mir dabei überlegen, was der andere wohl mit ihr gemacht haben könnte, oder doch zu einer von meinen Thai Favoritinnen gehen.
Der Gedanke war zwar nicht besonders appetitlich aber ich hab‘ mich für’s Warten entschieden. Fünf Minuten später war ich wieder bei ihr. Ein älterer Herr hatte gerade ihre Wohnung verlassen und der mußte es wohl gewesen sein. „Der war es nicht“ sagte sie und hat mir dann erzählt, daß der ohne Kondom bumsen wollte und sie den deshalb raus geschmissen hat.

Nun war ich allein mit ihr und wir konnten unser Programm beginnen. Ab diesen Zeitpunkt hat sich alles so abgespielt, wie am Dienstag und ich muß nicht viel schreiben. Der Unterschied bestand vielleicht darin, daß wir uns schon kannten und sich daher eine gewisse Vertrautheit entwickelt hatte. Sie wußte, daß sie bei mir nicht viel machen muß und ich wußte, daß sie nicht auf’s Tempo drückt und ich die bezahlte Zeit voll ausnutzen kann.
Nachdem ich mich kurz geduscht hatte ist sie auch ins Bad gegangen und hat sich frisch gemacht. Das war auch gut so denn immerhin ist sie vor weniger als zehn Minuten noch von einem anderen Typ bearbeitet worden aber das hatte ich in diesem Moment schon vergessen.
Bevor es auf das Bett ging hab‘ ich sie umarmt und sie hat es sich gefallen lassen. Ich war auf den Knien vor ihr und hab‘ ihren Körpergeruch praktisch aufgesaugt. Der Duft der Frauen hat wirklich etwas Magisches und ich hab‘ gemerkt, wie sich der Verstand langsam verabschiedet hat. Ich hatte die Augen zu, um mich nur auf den Moment zu konzentrieren und als ich die Augen kurz aufgemacht hatte sah ich ihre Hautfarbe, die ich letztes Mal mit Zartbitterschokolade verglichen habe.
Jetzt, schreibe ich diese Zeilen und frage mich, warum ich diesen Moment nicht länger genossen habe denn so eine Gelegenheit hat man wirklich nicht alle Tage.
Wir haben dann auf das Bett gewechselt und da ging es weiter. Wie beim letzten Mal hat sie mich am Bauch berührt und das war das Beste, was sie tun konnte. Nach kurzer Zeit war mein Schwanz einsatzbereit und sie hat mir einen Kondom gegeben. Den durfte ich mir selber aufziehen und danach war Paarung angesagt. Als ich zwischen ihren Beinen saß und wußte, daß mein Schwanz gleich ins Paradies einfahren wird, hab‘ ich mich vor ihr verneigt. Das war die Dankbarkeit dafür, daß ich so etwas Schönes mit ihr machen durfte. Dann hab‘ ich den Schwanz angesetzt und eingeschoben. Das Gefühl war fantastisch und nur Bumsen ohne Kondom könnte noch schöner sein. Leider hat sie die Beine so gehalten, daß ich nicht mit der vollen Schwanzlänge rein gekommen bin aber das war auch gar nicht nötig. Während ich auf ihr gearbeitet hatte, hat sie mir den Bauch gestreichelt und das war eine Wohltat. Es hat nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und der Saft abgepumpt wurde.
Wie immer bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt und hab‘ schwer geatmet. Nach einer halben Minute ging es mir besser und ich hab‘ den Schwanz raus gezogen. Ich war fertig, wie nach einem Marathonlauf aber ihr hatte der Paarungsakt anscheinend überhaupt nichts ausgemacht.
Danach hab‘ ich mir nochmal den Schwanz gewaschen und damit war der geschäftliche Teil beendet. Während dem Anziehen haben wir uns ein bißchen unterhalten und ich glaube,Amanda ist eine, mit der ich mich auch privat ganz gut verstehen würde. Bis Samstag Abend ist sie noch hier. Theoretisch könnten wir uns noch einmal nackt sehen. Ob es dazu kommt mache ich von meiner Lust und Laune abhängig.

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