Die zehnte Nummer mit Fogas aus Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.07.2018 - 20:15

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Mein letzter Besuch bei einer Frau war am Dienstag. Drei Tage hab‘ ich es ohne ausgehalten und heute, am vierten Tag, war ich wieder in dem speziellen roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim und habe dort gebumst.

Vor einem Monat war ich nach zwei Tagen schon wieder so weit, daß ich eine Frau besuchen mußte aber diese Woche war das Verlangen selbst nach drei Tagen nicht so groß, daß ich es nicht noch einen Tag ausgehalten hätte. Heute war die Gelegenheit gut und der Samstag eignet sich für eine Nummer einfach besser, als ein Arbeitstag mit Streß und Nerverei.
Die Frau, bei der ich war, ist eine alte Bekannte. Allein in diesem Jahr war ich schon neun Mal bei ihr und dieses Mal war ein kleines Jubiläum. Heute war ich zum zehnten Mal bei Fogas aus Thailand und es war super. Eigentlich wollte ich zwar zu einer anderen Frau gehen, damit ich mit meiner Zählung weiter komme, aber diese andere hat nicht geöffnet, als ich bei ihr geklingelt hatte. Pech für die andere und Glück für Fogas.

Meine Treffen mit Fogas werden immer besser und ich bin sicher, daß ich noch oft zu ihr gehen werde. Der Ablauf ist zwar fast immer gleich und die Unterschiede liegen nur in den Details aber auf diese Details kommt es an. Heute haben wir dann auch das gleiche Programm durchgezogen, wie beim letzten Mal und all den anderen Malen davor. Ich hab‘ mich vor den Schrank auf den Boden gelegt und zum Aufwärmen hat sie sich auf meinen Bauch gestellt. Zuerst mit ihren roten Stöckelschuhen, wobei der Absatz natürlich mitten in meinen Bauchnabel war, und dann ohne diese Schuhe. Der Absatz hat sich tief in den Bauchnabel gebohrt und ich bin nicht sicher, ob sie mit ganzem Gewicht auf mir gestanden hat oder ob der zweite Fuß noch auf den Boden war. Während der ganzen Zeit hatte ich den Bauch so gut es ging rausgestreckt und versucht, den Moment zu genießen. Mit dem Rücken war ich nicht am Boden und auch während sie auf mir stand hätte eine Maus unter meinem Rücken durchlaufen können. Ich war ihr hochgradig dankbar, daß sie das Trampling bei mir gemacht hat, denn obwohl das wirklich nicht schwer ist, machen die anderen Frauen das nicht.

Nach der Bauchmassage haben wir auf das Bett gewechselt. Dort kam der zweite Akt und der war so schön, daß man es mit Worten einfach nicht beschreiben kann. Warum ist es bei manchen Frauen wie ein Ausflug ins Paradies und mit anderen einfach nur Krampf? Mit Fogas ist es jedes Mal wie im siebten Himmel und das ist mit ein Grund, warum ich schon so oft bei ihr war. Ich freue mich schon auf die elfte Nummer mit ihr.

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