Ein Besuch bei Naomi aus Jamaika

Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.07.2018 - 19:02

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Heute war ich zum zweiten Mal innerhalb eines Monats mit einer Frau aus Jamaika im Bett. Das, was im Bett passiert ist, war dabei nicht mal die Hauptattraktion und ist genau genommen sogar ein Flop gewesen, allerdings hat sich neben dem Bett noch etwas anderes abgespielt und das ist sehr wohl einen längeren Eintrag wert.

Was genau mich zu dieser Frau getrieben hat kann ich nicht sagen. Es muß wohl die Gewohnheit oder die Langeweile gewesen sein denn mein Verlangen war nicht so groß, daß ich es nicht noch bis morgen oder sogar bis übermorgen ausgehalten hätte. Das dürfte daran gelegen haben, daß ich erst gestern bei Fogas aus Thailand war und sie gebumst hatte. Aber der Appetit kommt bekanntlich beim Essen und so wollte ich es heute aber wenigstens probieren.

Das Wetter war gut und ich hatte eine Radtour nach Pforzheim gemacht. Unterwegs war mir noch längst nicht klar, zu wem ich heute gehen werde. Fogas aus Thailand stand zwar auf meiner gedanklichen Liste ganz oben aber ich war allein in diesem Jahr schon zehn Mal bei ihr und heute wollte ich eine andere ausprobieren. Ein Besuch bei Fogas ist wie ein Bonbon, aber sogar Bonbons können langweilig werden wenn man zu viel davon ißt.

Nach langer Zeit war ich mal wieder in Unteren Augasse
Untere Augasse 37 in Pforzheim

Es war um die Mittagszeit und noch dazu Sonntag. Die Auswahl war nicht groß und ich hatte mich für eine Frau aus Jamaika entschieden. Sie hieß Naomi und war eine ganz Lustige. Das hatte ich aber erst gemerkt, als ich ein paar Minuten bei ihr in der Wohnung war. Das offensichtlichste Merkmal war ihre Hautfarbe. In der Beschreibung im Internet stand das Wort Schokoperle und tatsächlich war sie richtig dunkelbraun.

Die Begrüßung war sehr angenehm und sofort war klar, daß sich hier zwei alte Hasen begegnet sind, die genau wußten, wie das Spielchen läuft. „Ich will Dir einen guten Service bieten“ sagte sie gleich zu Anfang und es schien, als ob sie das wirklich ernst gemeint hatte. Die meisten anderen wollen keinen guten Service bieten sondern arbeiten eher daraufhin, daß der Gast möglichst schnell wieder abhaut.

Während ich mich ausgezogen hatte, sah ich auf dem Nachttisch neben dem Bett eine schwarze Peitsche liegen. Die mußte ich sofort anfassen und untersuchen. Es war eine Lederpeitsche und die sah deutlich gefährlicher aus, als die Peitsche aus Kunstleder von der Kim, bei der ich vor ein paar Monaten war und bei der ich 80 Euro für 15 Minuten bezahlt hatte. „Klebt da etwa noch Blut vom Vorgänger dran?“. So, oder so ähnlich war meine Frage, als ich das Ding angefaßt hatte. Damit hatte ich ein gewisses Interesse bekundet und später sollte noch mehr kommen.

Ich bin kurz ins Bad gegangen, um mir den Schwanz zu waschen und als ich wieder in das Zimmer kam lag sie bereits nackt auf dem Bett. Sie lag mit dem Gesicht nach unten und bei manch einer anderen hätte ich mich in dieser Position an den Hintern ran gemacht und hätte den geküßt. Ihr Hintern war groß und hatte einfach nicht die perfekte Form, die er braucht um so anziehend zu sein, daß ich ihn küssen will.

Aus dieser Position konnte ich also nichts machen und hab‘ mich selber neben sie auf das Bett gelegt. Damit war ich jetzt in der passiven Rolle und sie mußte aktiv werden. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren. Sofort hat sie gemerkt, daß ich es mag, wenn sie meinen Bauch streichelt und hat das ausgiebig getan. Dann hat sie sich aufgerichtet und ich weiß nicht, was genau sie jetzt machen wollte. Vielleicht wollte sie auf die andere Seite gehen und über mich drüber steigen oder sich auf mich setzen jedenfalls kam ein Bein dabei auf meinem Bauch zu liegen. Ich hab‘ ihr Bein ausgerichtet, damit das Knie auf meinem Bauch war und sie hat sofort verstanden, was ich wollte. Mit ihrem ganzen Gewicht hat sie sich mit dem Knie auf dem Bauch abgestützt und ich hab‘ mich dabei pudelwohl gefühlt. Leider hat sie mit der Hand nach meinem Schwanz gegriffen und hat den gerieben und gezogen. Genau das wollte ich nicht denn ohne ausreichend Gleitgel ist das mehr als unangenehm.

Erst ihre Hand auf meinem Bauch und später das Spielchen mit dem Knie auf dem Bauch haben mich heiß gemacht und der Schwanz war so hart, daß wir es probieren konnten. „Do you have a condom?“, hab‘ ich gesagt und das war natürlich keine Frage sondern eine Aufforderung, mir einen zu geben. „Yes, I have thousands“ war die Antwort und schon hatte sie ein paar davon in der Hand. Angeblich waren es besonders starke Kondome und das konnte nur bedeuten, daß die nicht gefühlsecht waren aber ich hatte keine Auswahl und mußte einen von denen nehmen. Wenigstens waren die aber genau meine Größe und nachdem ich mir einen aufgezogen hatte, konnte es losgehen. Sie hat sich ein bißchen Gleitgel in die Pussy geschmiert und ich hab‘ den Schwanz eingefahren. Im ersten Moment war ich angenehm überrascht denn sie war wirklich eng und das Gefühl im Schwanz und in der Schwanzspitze war richtig gut. Mit einem gefühlsechten Kondom wäre es aber sicher noch besser gewesen. Ihre Hand war an meinem Bauch und ich hatte das Gefühl, als ob sie damit auch noch mehr machen würde. Also hab‘ ich ihre Hand genommen und einen Fingernagel in meinen Bauchnabel gesetzt und den sollte sie jetzt rein drücken.

Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und versucht, mich auf das Gefühl in der Schwanzspitze und im Bauchnabel zu konzentrieren. Dabei hab‘ ich ziemlich bald angefangen zu schwitzen aber auch gemerkt, daß wohl nichts passieren wird. So war es auch und nach ein paar Minuten hab‘ ich es aufgegeben und den Schwanz rausgezogen.

Aus meiner Sicht war der geschäftliche Teil damit beendet aber meine Zeit war wohl noch nicht um. Sie hat gefragt, was los ist und ob ich es noch einmal probieren will. Der Kondom war noch drauf also hab‘ ich gleich den zweiten Anlauf gestartet. Zu Anfang war es wieder ein gutes Gefühl aber schnell war klar, daß ich den P.O.N.R. auch diesmal nicht erreichen werde und jetzt hab‘ ich es wirklich aufgegeben. Wahrscheinlich war der Speicher leer und es konnte nichts kommen. Ich hatte das schon geahnt und hab‘ den Kondom abgezogen, bin aufgestanden und ins Bad gegangen.

Als ich zurück im Zimmer war hat sie einen kurzen Satz gesagt und der hat meine Fantasie angeregt. Sie hat mir gesagt, daß sie schon Kunden hatte, die es mit Stöckelschuhen mögen. Ich hab‘ sie angesehen und dabei an das gedacht, was Fogas bei mir gemacht hatte. Ganz sicher meinen wir das Gleiche. Naomi war deutlich schwerer als Fogas und bei der hatte ich schon große Probleme. „I like it. Can we try?“ hab‘ ich ganz frech gefragt und war nicht sicher, ob sie es machen würde. Meine Zeit war wohl noch nicht um oder vielleicht war sie auch enttäuscht, daß ich nicht zum P.O.N.R. gekommen war, und hatte das als ihre Schuld angesehen, jedenfalls war sie einverstanden und wollte es machen. Ich hab‘ mich nah an die Wand auf ein Handtuch am Boden gelegt und mich ausgestreckt. Naomi stand neben mir und hat sich die hohen Schuhe angezogen. Ich lag vor ihr auf dem Boden und hab‘ die Augen zu gemacht. Dabei hab‘ ich mich auf das Gefühl im Bauch konzentriert und wußte, daß es gleich passieren wird. Sie hat den Fuß mit dem Stöckelschuh vorsichtig auf meinen Bauch gesetzt und ich hab‘ ihn so ausgerichtet, daß der spitze Absatz genau in meinem Bauchnabel war. Dann hat sie langsam Druck gegeben. Ich konnte zwar nicht sehen, was genau passiert aber ich war sicher, daß der Absatz sich tief in den Bauchnabel gebohrt hat. Genau so hatte Fogas das gestern auch gemacht und hat mir den Absatz mit ihrem vollen Gewicht in meinen Bauchnabel gedrückt. Allerdings war der Absatz von Fogasens Schuh nicht ganz so spitz und außerdem war Naomi wesentlich schwerer war als Fogas.

Der Bauchnabel hat schlapp gemacht

Das war wirklich nicht anders zu erwarten denn Naomi dürfte zwischen 60 und 70 Kilo gewogen haben und so ein Gewicht auf einem spitzen Absatz hält der Bauchnabel nicht aus. Sie sollte sich danach ohne Schuhe auf meinen Bauch stellen und das lief viel besser. Anscheinend wußte sie genau, was so ein Bauch aushält und wieviel der tragen kann denn sie hat sich gleich mit vollem Gewicht drauf gestellt. So stand sie eine oder zwei Minuten auf meinem Bauch und damit hatte sich der Besuch bei ihr doch noch gelohnt.

Damit war die Sache aber nicht beendet und das Beste sollte noch kommen als ich die Peitsche auf dem Nachttisch gesehen hatte. Die hab‘ ich nochmal angefaßt und ganz frech gefragt: „Can I try?“. Bei jeder anderen hätte ich spätestens jetzt nachzahlen müssen aber meine Zeit war wohl immer noch nicht um. Sie hat die Peitsche genommen und ich hab‘ vor ihr gestanden und den Bauch rausgestreckt. Sie hat ausgeholt und dem Bauch ein paar Hiebe mit der Peitsche verpaßt. Beim nächsten Besuch soll sie das nochmal machen und dann aber richtig fest zuschlagen.

Beim Weggehen war mir klar, daß wir uns schon sehr bald wieder sehen werden. Eine Frau mit 60 oder 70 Kilo, die sich einfach so auf meinen Bauch stellt, hab‘ ich mir schon immer gewünscht. Und wenn die meinem Bauch auch noch die Peitsche gibt, ist das fast schon zu schön, um wahr zu sein.

Jetzt war ich wieder draußen in der Realität. Wenn ich mehr Geld dabei gehabt hätte, wäre ich gleich danach noch zu Fogas aus Thailand gegangen und hätte es mit ihr probiert. In der Pussy von der Fogas fühlt sich mein Schwanz so richtig sauwohl und es wäre wirklich interessant gewesen, ob es mit ihr funktioniert hätte. Ich hatte aber nicht genug Geld bei mir und so konnte ich das nicht probieren.

Auf der Fahrt nach Hause mußte ich immer an dieses Treffen denken. Es hatte zwar nicht zum Erfolg geführt, aber ich bin sicher, daß ich diese Naomi sehr bald wieder aufsuchen werde. Dann soll sie sich zuerst auf meinen Bauch stellen. Bei ihren 60 oder 70 Kilo dürfte es nicht lange dauern, bis der ihr Gewicht nicht mehr tragen kann. Als nächstes werde ich mich auf das Bett legen und mich richtig ausstrecken. Sie soll die Peitsche auf meinem Bauch knallen lassen und ich werde jeden Schlag genießen. Zum Abschluß werde ich sie bumsen und dabei soll sie einen von ihren Fingernägeln in meinen Bauchnabel drücken. Ich glaube, ich bin völlig verrückt, aber ich freue mich schon auf das nächste Mal.

Fazit: Es hat nicht geklappt und das dürfte an mir gelegen haben. Aber der Service von Naomi ist wirklich top und ein weiteres Treffen ist sehr wahrscheinlich.

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