Die zweite Nummer mit Lori aus Spanien

Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.10.2018 - 20:46

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Heute wollte ich einfach nur eine Nummer schieben und hatte keine Lust auf besondere Extras. Das, was ich normalerweise zum Aufwärmen brauche, ist eine Bauchmassage der ganz besonderen Art. Diese Massage sollte entweder mit der Faust oder mit den Füßen gemacht werden. Am liebsten mag ich es, wenn die Frau sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellt während ich auf dem Boden liege. Heute war ich aber nicht gut drauf denn der Streß und die Nerverei in der Kanzlei sind mal wieder am oberen Ende der Skala.

Am Mittwoch vor einer Woche war ich zum ersten Mal bei Lori aus Spanien und hatte notiert, daß es mit ihr besonders schön war. Ich glaube, daß ich sogar das Wort ‚bombastisch‘ benutzt hatte, um das Gefühl zu beschreiben, als mein Schwanz in ihrer Pussy hin und her geschoben wurde.

Es war etwa halb vier, als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ein zweiter Herr lief suchend durch die Gänge und es muß für den genau so unangenehm gewesen sein wie für mich, hier von einem anderen gesehen zu werden.
Ich wollte zu Lori und die war im zweiten Stock. Ich hab‘ bei ihr geklingelt und sie hat geöffnet. Wie beim letzten Mal hatte sie nicht viel an und während ich mich auch ausgezogen habe, haben wir uns über die tiefen Temperaturen im Oktober unterhalten.
Ich war kurz im Bad und als ich raus kam stand sie vor dem Spiegel. Ich stand hinter ihr und mein Blick wurde von ihrem dicken Hintern magisch angezogen. Ich hatte mir schon ausgemalt, wie es ein wird, den zu küssen denn ich war sicher, daß ich das darf. Der weitere Ablauf war im Grunde die Wiederholung des Treffens vom vergangenen Mittwoch. Der Unterschied lag vielleicht darin, daß ich heute länger an ihrer Pussy geschnuppert habe. Der Duft, den es nur zwischen den Beinen einer Frau gibt, hat seine Wirkung bei mir entfaltet und ich wollte gar nicht wieder weg von diesem Ort, der für mich das Zentrum der Welt bedeutet. „Aqui esta el centro del mundo para nos hombres“ hab‘ ich zu ihr gesagt und sie hat’s verstanden.
Mein Schwanz war schon einsatzbereit aber ich war sicher, daß ich noch genug Zeit habe und vorher noch etwas anderes machen kann. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich umdrehen soll und das hat sie auch gemacht. Da lag sie nun vor mir und ich hab‘ die Gelegenheit genutzt und hab‘ ihren Hintern geküßt. Ihr Hintern ist wirklich ein Prachtexemplar und den durfte ich jetzt küssen. Leider war der aber nicht so glatt, wie bei den Frauen aus Thailand. Sie hatte Haare am Hintern und damit war der Spaß etwas eingetrübt. Trotzdem hatte sich die ganze Aktion allein für diesen Augenblick schon gelohnt.
Wahrscheinlich hätte ich noch viel länger an ihrem Hintern lecken können und ich war wieder viel zu schnell aber ich wollte jetzt zum finalen Akt kommen. „Hast Du einen Kondom?“ ist meine Standardfrage wenn ich bereit bin. Natürlich hatte sie einen und den durfte ich mir heute sogar selber aufziehen. Als der drauf war hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Sie hat den Schwanz ein bißchen ausgerichtet und ich hab‘ ihn ins Paradies eingeschoben. Tatsächlich war das Gefühl im Schwanz einfach wunderbar und ich konnte schöne lange Bahnen schieben. Warum ist es mit manchen Frauen so bombastisch gut und mit anderen Frauen der reinste Krampf? Nach zwei oder drei Minuten hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich langsam auf ihr zusammengesackt und hab‘ geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Damit war der geschäftliche Teil beendet und ich hab‘ mich schnell angezogen. Ich wollte mich nicht duschen denn ich mußte zurück in die Kanzlei und an meinem Fall weitermachen. Sie hat mir gesagt, daß sie noch bis Dezember hier ist und ich bin ziemlich sicher, daß wir uns noch mindestens einmal begegnen werden.

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