Lori aus Spanien war meine Nummer 36 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.10.2018 - 21:50

Mit folgenden Kategorien: Laufhaus, Spanierin, Untere Augasse 37


Vor zwei Tagen hab‘ ich meine letzten Blogeinträge kontrolliert und mußte feststellen, daß es in meiner Zählung keine Nummer 197 gibt. Die Nummer 197 hab‘ ich wohl übersprungen. Am Ende sollte die Rechnung natürlich stimmen und darum muß ich die Nummer 197 nachholen.
Im Rückblick bedeutet das, daß nicht diese schwache Carmela aus Rumänien meine Nummer 200 war sondern die gute Carmen aus Brasilien. Carmen hat sich mit ihren 85 Kilo auf meinen Bauch gestellt und damit war die Nummer 200 doch ein ganz besonderes Ereignis und das wird mir in guter Erinnerung bleiben.

Heute war ich nach über sechs Wochen wieder mit einer Frau im Bett. Diese Nummer setze ich gedanklich auf die 197 und damit stimmt in der Summe wieder alles.
Obwohl die ganze Aktion erst ein paar Stunden her ist, kann ich mich nur noch dunkel an den Ablauf erinnern. Meine Besuche bei den Frauen sind zur völligen Normalität geworden und gehen fast schon im Alltag unter. Die Details kann ich mir kaum noch merken und das ist sehr bedenklich. Das hätte nie passieren sollen denn Bumsen sollte immer ein ganz besonderes Bonbon bleiben aber der Kopf ist voll mit vielen Dingen, die noch zu erledigen sind und alle wichtig sind. Außerdem ist nach über 200 Frauen die Spannung weg.

Es war etwa halb vier, als ich in Pforzheim in der Unteren Augasse ankam. Meine gedankliche Liste war leer und ich wußte nur, daß hier alle Zimmer belegt sind und ich ganz sicher eine finden werde. Ich wollte nicht schon wieder zu Naomi gehen denn bei der war ich schon zehn Mal und unser Programm ist immer gleich. Naomi macht alles, was ich will und das ist gut aber ich wollte heute eine Neue ausprobieren. Eine Frau aus Spanien mit dickem Hintern war mir in Erinnerung geblieben aber den Namen hatte ich vergessen. Diese Spanierin war im zweiten Stock und hieß Lori. Ich stand vor ihrer Tür und hab‘ kurz überlegt, ob ich nicht doch lieber zu Naomi gehen soll, denn die stellt sich mit ihren geschätzten 70 Kilo auf meinen Bauch und das macht nicht jede. Man kann es ja mal versuchen, dachte ich und hab‘ bei Lori geklingelt. Die Tür ging auf und ich bin zu ihr in die Wohnung gegangen. Eine kurze Begrüßung mit der Frage, „Wie geht’s war schon alles. Lori hatte nicht viel an und ich konnte das Objekt der Begierde gut sehen. Ihr Hintern war wirklich dick und ich hätte sie auf 60 Kilo geschätzt. Ohne viele Worte ging es weiter. Ich hab‘ ihr das Geld passend gegeben und mich dann ausgezogen. Sie saß auf dem Bett und wollte wohl anfangen aber ich mußte kurz ins Bad. Meine Hände waren kalt und eine heiße Dusche ist in so einem Fall eine echte Wohltat. Als ich wieder in das Zimmer mit dem großen Bett kam waren meine Hände immer noch nicht ganz warm und es war mir unangenehm, sie so anzufassen. Wir sind gemeinsam auf das Bett gegangen und es hat sich so ergeben, daß wir uns umarmt haben. Es ist ein tolles Gefühl, wenn man nackt ist und eine ebenfalls nackte Frau umarmen kann. So einen Moment sollte man eigentlich viel länger genießen aber Zeit ist Geld und ich wollte noch mehr mit ihr machen. Mein Schwanz hat gemerkt, daß es gleicht etwas zu tun gibt und ist hart geworden. Der weitere Ablauf ist nicht wichtig und verschwimmt in meiner Erinnerung. Ich weiß aber, daß ich meine Nase zwischen ihre Beine stecken konnte und mehrmals tief eingeatmet habe. Sie war picobello sauber und der Duft, den es nur hier an diesem speziellen Ort gibt, hat mich weiter auf Trab gebracht. Auch hier gilt, daß man so einen Moment besser genießen sollte aber wenn man das richtig hingebungsvoll macht, verliert man das Gefühl für Zeit und kommt in einen richtigen Rausch.
Bisher waren höchsten drei Minuten vergangen und ich hätte durchaus noch mehr machen können aber ich wollte jetzt zum finalen Akt kommen. „Hast Du einen Kondom?“ ist meine übliche Frage, mit der ich andeuten will, daß es jetzt soweit ist. Natürlich hatte sie einen und der lag auch griffbereit. „Ich mache das“ sagte sie und wollte mir den auch gleich aufziehen. „Bitte vorsichtig“ hab‘ ich gesagt denn das mache ich lieber selber. Als der drauf war hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Jetzt sollte sich zeigen, ob es eine gute Nummer wird, oder ob ich im Anschluß noch zu einer anderen gehen muß. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Das Gefühl war bombastisch und ich war im siebten Himmel. Ich konnte den Schwanz auf ganzer Länge einfahren und schöne lange Bahne schieben. So ist das von unserem Schöpfer vorgesehen. Der Schwanz war in dem warmen weichen Kanal und wurde komplett umschlossen. Ein wunderbares Gefühl und ich war ganz sicher, daß es klappen wird und die Soße bald kommt. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen. Wenn ich besser drauf gewesen wäre, dann hätte es ein echter Liebesakt werden können. Während dem Bumsen hat sie mich gestreichelt und das hab‘ ich auch schon lange nicht mehr erlebt. Warum ist es mit manchen Frauen wie im siebten Himmel und mit anderen der reinste Krampf? Nach einer oder zwei Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Ich hab‘ auf ihr gelegen und geschnauft und versucht, ihr dabei nicht ins Gesicht zu blasen. „Muchas gracias“ hab‘ ich zu ihr gesagt und war glücklich. Sie hat brav gewartet, bis ich mich aus eigener Kraft erheben konnte und das hat nicht lange gedauert. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und sie kam gleich mit einem Küchenpapier und wollte mir den Kondom abziehen. „Bitte vorsichtig“ hab‘ ich zu ihr gesagt und schwupp war das Ding ab. Damit war der geschäftliche Teil beendet.
Ich hab‘ angefangen, mich anzuziehen und sie ist ins Bad gegangen, um sich zu duschen. Das Geld, das ich ihr am Anfang gegeben hatte, lag gut sichtbar auf einem Nachttisch neben ihrem Handy und ich hatte mich noch gewundert, wie man so leichtsinnig sein kann. Sie kam aus dem Bad und während ich mich weiter angezogen habe, haben uns ein bißchen unterhalten. Sie war der Meinung, daß sie das schlechteste Zimmer im ganzen Haus hat und damit hat sie wohl Recht.
Auf dem Weg zum Auto war ich schon wieder mit ganz anderen Dingen beschäftigt, als der Nummer, die ich gerade geschoben hatte. Dabei war das Gefühl im Schwanz einfach fantastisch und ich könnte mir vorstellen, daß ich ein zweites Mal zu ihr gehe. Hoffentlich bin ich dann besser drauf und kann die kurze Zeit richtig genießen.

Fazit: Gerne wieder zu Lori aus Spanien.

Lori aus Spanien war meine Nummer 36 in diesem Jahr und meine Nummer 197 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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