Die elfte Nummer mit Naomi aus Jamaika

Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.11.2018 - 20:52

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchmassage, Bauchnabel, Jamaikanerin, Laufhaus, Trampling, Untere Augasse 37


Gestern war Donnerstag, der erste November und ein Feiertag. Heute ist ein Brückentag und die Kanzlei war geschlossen. Daher konnte ich den Tag nutzen und bin gegen Mittag nach Pforzheim gefahren. Dort wollte ich mit einer Frau ins Bett steigen und das sollte doch nicht so schwer sein. Meine Wahl fiel auf eine Loli, die in der Jahnstraße im Haus mit der Nummer 25 in sein sollte. An dieser Adresse war ich schon oft und es hat mir immer gut gefallen. Fast immer, muß ich sagen denn es gab eine Tiarra aus Tschechien und eine und eine Emmi und die beiden haben mir gar nicht gefallen.
Seit ein paar Monaten scheint es in der Jahnstraße aber etwas ruhiger zu sein, jedenfalls sehe ich im Internet nur noch wenige Damen, die hier ihre Dienste anbieten. Als ich vor der Eingangstür stand und klingeln wollte, sah ich einen Hinweis, daß hier kein Gewerbebetrieb mehr existiert und nur noch normale Mieter wohnen. Diese Loli sollte aber in der Wohnung von Schwarz sein, also hab‘ ich es gewagt und dort geklingelt. Nach einer halben Minute hab‘ ich mich lieber schnell verzogen, bevor jemand von den Mietern kommt und mich fragt, ob ich nicht lesen kann.
Anschießend war ich in der Calwer Straße und hab‘ es am Haus mit der Nummer 112 bei Chanel versucht. Dann war ich in der Kallhardstraße im Haus mit der Nummer 54 und hab‘ es dort probiert.
Es gibt Tage, an denen läuft es einfach nicht richtig rund denn auch hier hat mir niemand geöffnet. Mindestens eine Stunde war ich jetzt schon auf der Suche. Ich hatte drei Adressen durchprobiert und keinen Erfolg. So etwas hatte ich noch nie erlebt.
Als nächstes bin ich in die Untere Augasse gefahren und war sicher, daß ich hier eine Frau finden werde, die ich bumsen kann. Es war schon halb zwei und in dem Haus waren einige andere Herren, die auch durch die Gänge gelaufen sind. Es hätte also sein können, daß alle Damen beschäftigt sind und ich hier auch keine finde.
Lori ist die mit dem dicken Hintern, mit der es am Mittwoch so unglaublich gut funktioniert hat. Aus diesem Grund hab‘ ich es als erstes bei ihr probiert. Ob sie beschäftigt war oder ob sie das schöne Wetter ausgenutzt hat und in der Stadt unterwegs war weiß ich nicht, jedenfalls hat sie nicht aufgemacht und ich mußte es bei einer anderen probieren. Auch die anderen Herren liefen suchend durch das Haus und es schien fast ein Wettlauf zu sein, wer die letzte freie Frau abbekommt. Ich hab‘ es dann bei Naomi aus Jamaika versucht und hatte Glück. Naomi war frei und hat mich in ihre Wohnung gelassen. Als erstes hat sie mir einen falschen 50 Euro Schein gezeigt, mit dem jemand für ihre Dienste bezahlt hatte. Bei gutem Licht im Bad war deutlich zu sehen, daß es nur die Kopie eines Geldscheins war aber das Licht in ihrem Arbeitszimmer ist schwach und wenn man nicht darauf achtet, dann fällt der falsche Geldschein gar nicht auf. Sie hat noch geschimpft aber ich wollte anfangen und bin ins Bad gegangen um mir den Schwanz zu waschen. Als ich wieder in dem Zimmer mit dem großen Bett war und mich abgetrocknet hatte ist sie selber auch noch kurz ins Bad gegangen. Ich hab‘ die Zeit genutzt und mir ihre Auswahl an Stöckelschuhen angesehen. Die Vorstellung, daß sie sich mit diesen Schuhen auf meinen Bauch stellt hat mir so gut gefallen, daß ich mir einen von diesen Schuhen an den Bauch gehalten habe. Den Absatz hatte ich mir mitten in den Bauchnabel gehalten und das hat sie gesehen. Damit war auch schon klar, was in den nächsten Minuten passieren sollte.
Sie hat sich abgetrocknet und stand dabei am Fenster am anderen Ende des Raumes und ich konnte ihre Proportionen gut erkennen. Kaum zu glauben, daß ich diese Frau schon zehn Mal minutenlang mit vollem Gewicht auf dem Bauch zu stehen hatte. Genau das sollte jetzt wieder passieren. Wie immer hab‘ ich mich auf ein Handtuch neben die Wand gelegt und sie sollte sich auf meinen Bauch stellen. Heute sollte sie das mit ihren Stöckelschuhen machen. Sie wußte, daß sie mir den Absatz genau in dem Bauchnabel setzen sollte und das hat sie auch gemacht. Dann hat sie Druck gegeben und ich hab‘ versucht, mich richtig auszustrecken aber das war völlig unmöglich. Die Frau wiegt circa 70 Kilo und wie schon vor drei Monaten am 8. Juli hat der Bauchnabel schlapp gemacht. Natürlich hätte ich gern gesehen, wie der Absatz sich in den Bauchnabel bohrt aber ich selber lag auf dem Boden und dazu hätte ich einen Spiegel benutzen müssen. Wenigstens hat sie sich danach noch eine Minute ohne Schuhe auf mich gestellt. Normalerweise genieße ich diesen Moment aber der Bauch hatte sich von dem Stöckelschuh noch nicht erholt und es war daher eher ein Ritual, das einfach dazu gehört als ein Vergnügen.
Was dann kam war ebenfalls ein Ritual. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und mich ausgestreckt. Naomi hat ihren Fingernagel in meinen Bauchnabel gesetzt und Druck gegeben. Für sie war das locker verdientes Geld denn die Zeit lief und sie mußte nicht viel machen. Für mich war es die fast perfekte Erfüllung eines Traumes denn das hatte ich mir mit 16 oder 18 immer gewünscht. Fast perfekt war die Position ihres Fingernagels denn der war nicht genau in der Mitte und ich mußte ihn ein paar Mal korrigieren. Später hat sie sich quasi zwischen meine Beine gesetzt und den Bauchnabel mit beiden Händen bearbeitet. Mir war klar, daß der Bauchnabel bereits jetzt einiges abbekommen hatte aber das war mir egal. Jetzt wollte ich sie bumsen und dabei sollte sie dem Bauchnabel den Rest geben. So kam es auch und als ich fertig war und mir den Bauchnabel im Bad angesehen hatte, mußte ich feststellen, daß der wirklich total zerstört war. Ob das von ihren Stöckelschuhen kommt oder von ihren Fingernägeln ist dabei völlig egal.
Beim Anziehen hat sie mir ihr Frühstück gezeigt. Es war schon fast zwei Uhr und andere Leute haben um diese Zeit schon ihr Mittagessen hinter sich aber der Tagesablauf von diesen Damen ist halt etwas nach hinten verschoben.
Der Abschied mußte schnell gehen denn es hatte geklingelt und der Nächste hat wohl schon draußen gewartet. Es dürfte aber kein Abschied für immer gewesen sein denn sie ist einfach zu gut.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am