Die dritte Nummer mit Lori aus Spanien

Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.11.2018 - 20:08

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Heute hab‘ ich eine Radtour gemacht und bin nach Pforzheim gefahren. Anfangs ist es mir nicht leicht gefallen denn bei Temperaturen um zehn Grad würde ich viel lieber im Haus bleiben. Es mußte aber sein denn erstens brauchte ich Bewegung und zweitens wollte ich bumsen. Also hab‘ ich das Unangenehme mit dem Nützlichen verbunden und bin los gefahren.

Es war etwa ein Uhr als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam und mein Fahrrad auf dem Kundenparkplatz abgestellt hatte. Ich wollte zu Lori aus Spanien und bin gleich hoch in den zweiten Stock gegangen. Auf der Treppe kam sie mir mit ihrer Kollegin aus Italien entgegen und wollte wohl gerade das Haus verlassen. Ich hab‘ den Finger auf sie gerichtet, was man eigentlich nicht machen soll und wollte ihr damit sagen: Zu Dir will ich. Sie schien nicht begeistert zu sein aber immerhin ist sie zurück in Richtung ihrer Wohnung gegangen. Die Kollegin aus Italien mußte jetzt ein bißchen warten. In ihrem Zimmer lief dann alles fast genauso ab, wie beim letzten Mal. Sie hat sich schnell ausgezogen und hat dann nackt auf dem Bett gesessen. Ich war geschwitzt und konnte die vielen Pullover und Hosen gar nicht so schnell ausziehen wie ich es gerne getan hätte. So eine Situation hab‘ ich mir mit 16 oder 18 immer gewünscht und jetzt hatte ich sogar noch die Ruhe, um kurz ins Bad zu gehen und mich frisch zu machen. Ich hatte wie fast immer kalte Füße und eine heiße Dusche ist das Beste, was man dagegen machen kann.
Als ich mich fertig abgetrocknet hatte konnte es auch schon losgehen. Sie hat sich auf das Bett gelegt und ich war in der aktiven Rolle. Sie hat wirklich nichts gemacht und wußte wohl auch, daß ich nicht will, daß sie etwas macht. Genau das ist es, was ich wollte und ich konnte mich darauf verlassen, daß sie nicht anfangen wird, an mir rum zu fummeln denn das kann ich absolut nicht leiden.
Was dann kam war gewissermaßen die Wiederholung der Handlung vom letzten Mittwoch. Ich hab‘ lange und ausgiebig an ihrer Pussy geschnuppert und sie dann umgedreht und mich mit ihrem dicken Hintern beschäftigt. Schade, daß der leicht behaart war denn das hat die Freude etwas eingetrübt. Trotzdem war es ein Hochgenuß, dem Objekt der Begierde so nah zu sein und ich hab‘ dabei die Augen geschlossen und mein Gesicht an dem edlen Teil gerieben. Mein Schwanz war längst hart und ich hab‘ sie gefragt, ob sie einen Kondom hat. Wie beim letzten Mal durfte ich mir den selber aufziehen und dann war Paarung angesagt. Das Gefühl wenn der Schwanz in diesem warmen weichen Kanal hin und her geschoben wird ist so unbeschreiblich schön und es hat nicht lange gedauert, bis ich am P.O.N.R. war und die Soße in den Kondom gepumpt wurde. Wie immer hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Sie hat brav gewartet, bis ich mich aus eigener Kraft erheben konnte und hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen. Nach kurzer Zeit ging es mir besser und ich konnte mich aufrichten und den Schwanz raus ziehen. Sie hat mir den Kondom abgezogen und war dabei sehr vorsichtig. Dafür bekommt sie einen Pluspunkt und so muß das sein. Damit war der geschäftliche Teil beendet und ich hab‘ angefangen, mich anzuziehen. Den Schwanz hatte ich nur in ein Küchentuch eingewickelt denn ich wollte mich nicht nochmal duschen. Die Vorstellung, daß noch ein Rest von dieser Frau an mir haften könnte hat mir gut gefallen und diesen Rest wollte ich nicht abwaschen.

Ich hatte gerade die Hose an, da hat es an der Tür geklingelt. Sie war schon angezogen und ist zur Tür gegangen, um dem Herrn zu öffnen. Ich konnte hören, wie sie gesagt hat, daß sie besetzt ist. Zwei Minuten später war ich komplett angezogen und wir haben das Zimmer zusammen verlassen. Der Herr, der geklingelt hatte, war nicht zu sehen und dürfte wohl bei einer anderen unter gekommen sein.

Mein Fahrrad stand auf dem Kundenparkplatz bei der Eingangstreppe. Von dort hab‘ ich ihr zum Gruß ein letztes Mal zugenickt. Dann ist sie durch den großen Torbogen gegangen und verschwunden. Auf der Fahrt nach Hause hab‘ ich an die Details des Treffens gedacht und mich gefragt, ob es mit einer anderen Frau wohl auch so gut geklappt hätte oder ob es mit der Lori aus irgendeinem Grund ganz besonders gut läuft. Jedenfalls hat sich mein Schwanz in ihrer Pussy wirklich sauwohl gefühlt und ich bin ziemlich sicher, daß ich schon bald wieder bei ihr auftauchen werde.

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