Emy aus Rumänien war meine Nummer 40 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.11.2018 - 20:53

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Das heutige Treffen lief eigentlich ganz gut trotzdem hab‘ ich keine Lust, den Ablauf zu beschreiben. Das Schreiben kostet viel Zeit und dauert wesentlich länger als der eigentliche Paarungsakt, über den ich hier berichten muß. Niemand zwingt mich, diesen Blog zu schreiben und ich habe keinen Zeifel, daß in 10 oder 20 Jahren alles gelöscht wird. In letzter Konsequenz ist also alles für die Katz aber langfristig betrachtet ist das mit den meisten Dingen des Leben auch nicht anders. So ein Blog ist ein Tagebuch und das macht nur Sinn, wenn man es gewissenhaft führt. In meinem Blog schreibe ich über meine Erlebnisse in den Betten von mehr oder weniger unbekannten Frauen und nichts anderes. Im Grunde wiederholt sich die Handlung denn es gibt nicht viele Variationsmöglichkeiten. Die heutige Nummer war zwar von Erfolg gekrönt aber ein besonderes Highlight war es nicht.

Es war etwa 20 vor vier als ich in Pforzheim in der Unteren Augasse angekommen bin. Ich wollte heute eine Neue probieren und bin an dem Appartement von Anna vorbei gelaufen. Hoffentlich sieht die mich nicht, dachte ich noch und bin die Treppe hoch gegangen. Ich hatte keine bestimmte Frau im Sinn als ich suchend durch das Haus gelaufen bin. Die Bilder im Fenster von der Emy waren ganz hübsch und dann kam auch schon der Gedanke: Ach, die nehme ich jetzt. Ein kurzer Druck auf den Klingelknopf und eine halbe Minute später ging die Tür auf und eine blonde Frau mit völlig ungeschminktem Gesicht stand vor mir. „Guten Tag“ hab‘ ich gesagt und nicht wie üblich einfach nur Hallo. Ihr Blick war leer und es kam mir so vor, als ob sie ein mehr oder weniger großes Problem hatte. Das ist zwar keine gute Voraussetzung für ein gelungenes Treffen aber ich wollte es mit ihr probieren.

In der Wohnung war es schön warm und so sollte das auch sein wenn man sich ausziehen will. Damit hab‘ ich auch gleich angefangen und sie hat das Geliche in einem Nebenraum getan. Ich hatte viel an und sie war schneller als ich und lief dann nackt durch das Zimmer. Sie war wirklich sehr sexy und ich hatte gehofft, daß ich ihren Hintern küssen darf. Als sie am Bett war konnte ich sehen, daß ihr Rücken fast komplett tätowiert war.
Nachdem ich mich komplett ausgezogen hatte hab‘ ich vorsichtig gefragt, ob ich mich kurz duschen darf. Das war kein Problem und ich war extra vorsichtig um den Boden nicht naß zu machen denn das haben die Frauen nicht so gerne. Die Kollegin Naomi aus Jamaika hat mir sogar Schläge angeboten, weil ich immer mit nassen Füßen aus dem Bad laufe.
Als ich zurück in das Zimmer kam saß Emy nackt auf dem Bett und hat auf mich gewartet. Das war ein Moment, für den man eigentlich eine Gedenkminute einlegen müßte. Die Frau war wirklich sehr sexy und der Mann, der so eine Frau bei sich zu Hause im eigenen Bett hat, muß ein echter Glückspilz sein. So eine Frau saß auf dem Bett und ich durfte mich an ihr erfreuen. Ich hab‘ mich vor sie gesetzt und meine Hände an ihre Taille gelegt. Gerne hätte ich sie umarmt und an ihr geschnuppert aber das ging nicht denn sie hat ihre Hände gleich meinen Schwanz gelegt um den aufzuwecken. Es war nicht sehr angenehm und aus dieser Situation konnte ich nichts mehr machen. Ich wollte nicht, daß sie an meinem Schwanz spielt und hab‘ mich auf das Bett gelegt. Das war der Start zum üblichen Ablauf. Sie saß jetzt neben mir und hat ihre Hand wieder an meinen Schwanz und die Weichteile gelegt. Das ist wohl der normale Ablauf und einer wie ich, der das nicht mag, scheint eine Ausnahme zu sein. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren. Sie hat verstanden, was ich wollte und was ich nicht wollte und das war gleich viel besser. Das Gefühl, ihre Hand auf meinem Bauch zu haben, war fantastisch und es hat keine Minute gedauert und der Schwanz war einsatzbereit. Ich hab‘ mich aufgerichtet und sie hat mir einen Kondom und einen Tropfen Gleitgel gegeben. Der Kondom kam mir recht robust vor und ich glaube nicht, daß der besonders gefühlsecht war, dafür aber möglicherweise besonders reißfest. Dann hab‘ ich mir den Kondom aufgezogen und war bereit. Sie lag auf dem Rücken und wenn es ein nächstes Mal mit dieser Frau geben sollte dann würde ich diesen Moment nutzen und an ihrer Pussy schnuppern. Anstatt das zu tun hab‘ ich den Schwanz angesetzt und eingeschoben. Leider bin ich nicht tief rein gekommen und das ist nun schon das dritte Mal, daß ich bei einer Frau im Bett lande, bei der ich nicht die volle Länge des Schwanzes ausnutzen kann. An schöne lange Bahnen war nicht zu denken. Um das Beste aus der Situation zu machen hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt und weiter gebumst. Der Schwanz muß knüppelhart gewesen sein aber das Gefühl in der Schwanzspitze war nur mäßig. Nach drei oder vier Minuten hab‘ ich gemerkt, daß die Soße gleich kommt. Unwillkürlich hab‘ ich schneller gebumst und die letzten Stöße waren besonders kräftig. Dadurch bin ich mit dem Schwanz etwas tiefer rein gekommen als die Soße dann kam. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ leise „Danke“ gesagt. Eine halbe Minute lang hab‘ ich nur noch geschnauft und sie hat brav gewartet. Dann hab‘ ich den Schwanz raus gezogen und damit war der geschäftliche Teil beendet.

Während ich mich angezogen habe hat es zwei Mal geklingelt. „Da will wohl jemand unbedingt zu Dir“ hab‘ ich gesagt und sie ist zur Tür gegangen und hat „Bitte fünf Minuten“ gesagt. Ihre Stimme klang dabei ziemlich genervt und unfreundlich. Wahrscheinlich hat die Gute wirklich ein Problem aber ich kann ihr nicht helfen.

Ihr Deutsch war relativ gut aber während der ganzen Zeit haben wir höchstens vier oder fünf Sätze gesprochen. Mehr war auch nicht nötig und ich hab‘ es auch nicht vermißt. Eine, die nicht viel sagt, ist mir zehn Mal lieber als eine, die meine Zeit mit belanglosem Geplapper verschwendet.

Zum Abschied wollte ich ihr rechts und links ein Küßchen geben aber das hat sich nicht ergeben. Sie hätte es verdient aber so hab‘ ich nur nochmal „Danke“ gesagt und bin gegangen. Auf dem Weg zum Auto hab‘ ich überlegt, ob ich ein zweites Mal zu ihr gehen würde. Sie hat mich nicht geärgert und allein das ist schon positiv zu bewerten. Im Grunde lief das Treffen nicht schlecht und ich hatte schon viel schlechtere. Allerdings war das Bumsen nur mittelmäßig und das steht ist bei diesen Treffen immer im Mittelpunkt. Die Auswahl ist so groß und es gibt noch so viele Frauen, die ich noch nicht gebumst habe. Ein Wiedersehen mit der Emy wäre zwar kein Fehler aber auch nicht unbedingt nötig.

Emy aus Rumänien war meine Nummer 40 in diesem Jahr und meine Nummer 208 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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