Lorena aus Kolumbien war meine Nummer 41 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.12.2018 - 20:24

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Heute muß ich mich kurz fassen denn ich hab‘ keine Zeit zum Schreiben. Dabei gäbe es viel zu berichten denn ich war innerhalb von 20 Minuten mit zwei Frauen im Bett. Genau genommen war ich mit denen zwar nicht in einem Bett sondern nur auf der Matratze, aber dafür war mein Schwanz in beiden drin. Die erste war eine Frau aus der Dominikanischen Republik und die zweite kam aus Kolumbien. Beide waren in dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim und dorthin hat es mich heute gegen halb drei getrieben.

Die Auswahl war groß aber die Natur hat dem Mann relativ enge Grenzen gesetzt. Vor allem aber hatte ich wenig Zeit und im Grunde auch keine große Lust. Vielleicht hätte ich einfach zu einer von meinen Favoritinnen gehen sollen denn bei denen weiß man, was man hat. Die Favoritinnen wollte ich mir aber für später aufheben und heute lieber eine Neue kennenlernen. Auf meiner gedanklichen Liste war eine Sylvia aus der Dominikanischen Republik, eine Lorena aus Kolumbien und eine Xixi, die angeblich aus Japan kam. Außerdem war die gute Carmen aus Brasilien wieder an dieser Adresse in der Gymnasiumstraße und die wäre sozusagen der Joker gewesen wenn keine von den anderen Zeit gehabt hätte.

Auf dem Weg vom Auto zum Haus mußte ich mich für eine entscheiden und meine Wahl fiel auf die Sylvia. Auf den Bildern im Internet war die von der Seite zu sehen und ihr Hintern stand so weit raus, daß ich ganz spontan an meine Versuche mit einem Bildbearbeitungsprogramm denken mußte. Als ich dann bei ihr war mußte ich feststellen, daß ihr Hintern wirklich sehr ausladend war und die Bilder ziemlich realistisch waren. Auch ihre Oberweite war weit überdurchschnittlich und wer auf solche Frauen abfährt, hätte hier großen Spaß haben können. Ich mag eher die kleinen mit flachen Titten und warum ich nicht zu der Xixi aus Japan gegangen bin, weiß ich selber nicht. Sylvia war kaffeebraun und das war es wohl, was die Entscheidung begünstigt hatte.

Der Ablauf des Treffens war nicht besonders spektakulär. Immerhin durfte ich bei ihr duschen und als ich zurück in das Zimmer kam, lag sie schon nackt auf dem Bett und hat auf mich gewartet.

Da lag diese dicke dunkle Frau nackt auf dem Bett und war zu allem bereit, aber tief im Innern hatte ich kein Verlangen, diese Frau zu berühren. Es mußte aber sein und mit einem angedeuteten Hechtsprung bin ich auf das Bett gehüpft. Leider war mein Schwanz auch nicht in Stimmung und war noch so schlaff, wie ein Schwanz nur sein kann. Das ist wirklich bemerkenswert denn ich war mit einer nackten dunklen Frau zusammen im Bett und wußte, daß ich sie gleich bumsen durfte. Der Schwanz wird sicher gleich aufwachen, dachte ich. Der Gedanke war allerdings mehr eine Hoffnung denn der Schwanz macht nicht immer das, was er soll.

Sie hat sich aufgerichtet und wir saßen uns gegenüber. Aus der Situation hätte man viel machen können und mit mach einer anderen wäre das ein guter Anfang gewesen. Sie kam gleich mit einem Kondom und hat es sogar geschafft, den weichen Schwanz in diesen Kondom zu stecken. Dann hat sie sich herab gebeugt und angefangen zu blasen. Mit Kondom ist das die reinste Zeitverschwendung und ich hab‘ noch nie verstanden, wozu das gut sein soll. Ihr Kopf war zwischen meinen Beinen und diese Position muß für sie sehr unangenehm gewesen. Ich mag das Blasen überhaupt nicht und wollte das so schnell wie möglich beenden. Die bezahlte Zeit ist kurz und sollte so angenehm wie möglich gestaltet werden.

Besser ist das übliche Programm, dachte ich, und hab‘ mich auf den Rücken gelegt. Sie sollte meinen Bauch streicheln, denn das mag ich sehr und auch der Schwanz reagiert dabei in aller Regel ziemlich schnell. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt aber sie wollte immer wieder an meinen Schwanz. Das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden, ist total geil und der Schwanz hat sich leicht erhoben. Manchmal steht der nach kurzer Zeit schon wie ein Fahnenmast aber heute wollte er nicht. Wenigstens war er nicht mehr so schlaff wie am Anfang aber es fehlte noch viel bis zur maximal möglichen Größe. Ich wollte es probieren und hab‘ mich aufgerichtet. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ den Schwanz angesetzt und eingeschoben. Das Gefühl war nicht besonders intensiv und im ersten Moment dachte ich, daß ich wohl schon wieder in einer besonders schlaffen Pussy drin war.

Wenn es im Schwanz nicht kribbelt, geht es einfach nicht. Nach einer oder zwei Minuten hab‘ ich den Schwanz angefaßt und gemerkt, daß der immer noch weich war. Das war der Grund, warum das Gefühl nur mäßig war. Ich hatte zwar keine Hoffnung, daß es mit dieser Frau noch klappen wird, aber ich hab‘ gefragt, wieviel Zeit wir noch haben. Von ihr kam der Hinweis, daß wir nur 20 Minuten haben. Wahrscheinlich waren erst fünf Minuten um aber es gibt Frauen, die wohl der Meinung sind, daß sie mehr verdienen, wenn sie dem Gast ein paar Minuten klauen.

Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen denn mir war klar, daß es keinen Sinn mehr hatte, noch weiter zu bumsen. Sie hat vorgeschlagen, daß ich nochmal bezahle und wir dann weiter machen aber in Gedanken war ich schon weg. Ich wollte zu Carmen aus Brasilien denn mit der lief es immer gut.

Ich hätte mich jetzt über sie ärgern können denn ich hatte bezahlt aber ich bin nicht zum Abschuß gekommen. Im Grunde war es aber meine eigene Schuld denn ich bin freiwillig zu ihr gegangen und daß mein Schwanz keine Lust hatte, ist mein eigenes Pech. Mit diesem Gedanken hab‘ ich mich angezogen und mich verabschiedet. Ich war ganz sicher, daß es mit einer anderen Frau besser klappen wird und wollte jetzt zu Carmen gehen. Draußen am Klingelknopf vor der Wohnung konnte ich sehen, daß Carmen die Mitbewohnerin von der Sylvia war und wenn ich jetzt bei der geklingelt hätte, wäre das eine echte Ohrfeige für die Sylvia gewesen. Pech für Carmen.

In einer anderen Wohnung im ersten Stock war die Lorena, die ich auch auf meiner gedanklichen Liste hatte und mit der wollte ich jetzt den zweiten Versuch unternehmen. Zwei Minuten später stand ich vor der Lorena in dieser anderen Wohnung. Im ersten Moment war die mir auch nicht sonderlich sympathisch aber ich wollte es probieren. Ihr Hintern war auch außergewöhnlich dick aber nicht unbedingt schön. Ich muß aber zugeben, daß ich ihr sicher eine Weile nachgeschaut hätte, wenn ich sie bei anderer Gelegenheit in einer engen Hose gesehen hätte.

Sie hat mich ich ihr Zimmer geführt und ich hab‘ gleich angefangen, mich auszuziehen. Einiges kam mir hier bekannt vor, denn in diesem Zimmer war ich vor zwei Wochen das letzte Mal, als ich eine Nummer mit der Lina aus Thailand geschoben hatte.

Ich mußte mich zwar nicht duschen denn ich war vor einer Viertelstunde noch bei der Sylvia in der Wanne, trotzdem bin ich kurz in ihr Bad gegangen.

Als ich zurück im Zimmer war, dachte ich an das Treffen mit Lina und hab‘ an die Stelle vor dem Schrank geschaut, an der ich gelegen hatte während sie auf meinem Bauch gestanden hat.

Lorena kam und es konnte los gehen. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und genau wie die Sylvia hat sie mir als Erstes einen Kondom auf den Schwanz gezogen. Der war zwar nicht mehr ganz so schlaff, wie vor zehn Minuten aber es wäre viel besser gewesen, wenn sie noch ein bißchen gewartet hätte.

Als der Schwanz im Kondom war hat sie sofort angefangen zu blasen. Jetzt geht das schon wieder los, dachte ich, und genau wie vor zehn Minuten war es extrem unangenehm. Ich lag nackt auf dem Bett und aus der Situation hätte man wirklich viel machen können, aber sie hat an meinem Schwanz gesaugt und war dabei nicht gerade zimperlich. Irgendwie hatte ich ihre Hand an meinen Bauch gelegt und hab‘ es geschafft, daß sie ihren Fingernagel in meinem Bauchnabel auf und ab bewegt. Sie hat weiter geblasen und ich hatte gehofft, daß sie damit bald aufhört und ich vielleicht an ihr schnuppern kann. Der Schwanz war zwar nicht mehr schlaff aber noch nicht zur vollen Größe ausgefahren. Das Blasen war extrem unangenehm und um das zu beenden hab‘ ich mich aufgerichtet. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Der Schwanz war jetzt immerhin schon zu 80 Prozent ausgefahren und ich mußte es probieren. Ich hab‘ ihre Hände an meinen Bauch geführt und sie hat verstanden, was sie machen sollte. Wieder hat sie ihren Fingernagel durch meinen Bauchnabel gleiten lassen und das war einfach magisch. Sie mußte gemerkt haben, daß ich das sehr mag und hat etwas fester gedrückt. Es war fast so, als ob sie den Bauchnabel mit ihrem Fingernagel anritzen wollte. Ich glaube, ich hab‘ noch nie so wild gebumst und hoffe, ich hab‘ es nicht übertrieben. Das Kribbeln im Schwanz war dabei sehr intensiv und zusammen mit dem Gefühl im Bauchnabel kam der P.O.N.R. sehr schnell. Wie immer hab‘ ich schwer geatmet und ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. „Gracias“ hab‘ ich leise gesagt denn das war wirklich toll.

Was dann kam brauche ich nicht mehr zu beschreiben. Der geschäftliche Teil war erledigt und das Anziehen und die Verabschiedung sind nicht der Rede wert.

Jetzt schreibe ich diese Zeilen und mir fallen immer mehr Einzelheiten ein. Mein Schwanz ist dabei stark angeschwollen und das, obwohl es jetzt gar nichts zu tun gibt. Der Gedanke an die Situation in den beiden Betten reicht offensichtlich aus, um ihn auf Trab zu bringen. Was für ein dummes Teil.

Lorena aus Kolumbien war meine Nummer 41 in diesem Jahr und meine Nummer 209 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Fazit: Lorena hat sich eine zweite Runde verdient. Ein Wiedersehen ist sehr wahrscheinlich.

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