Cici aus Süd Korea war meine Nummer 43 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.12.2018 - 20:38

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Das heutige Treffen war sehr angenehm und wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich es gerne in allen Einzelheiten beschreiben. Die Frau, bei der ich war, hat mich ganz nah an sich ran gelassen und das ist leider nur selten der Fall. Gleich zu Anfang durfte ich ihren Hintern küssen und das hab‘ ich schon viel zu lange nicht mehr gemacht. Fast hatte ich vergessen, wie schön das ist und wenn ich die Augen zu mache, sehe ich diese beiden weichen Höcker vor mir und wünsche mir, daß ich das bald wiederholen kann.

Es war etwa halb vier als ich heute in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich hatte keine konkrete Vorstellung von der Frau, die ich heute bumsen werde. Darum hat es diesmal etwas länger gedauert, bis ich mich entschieden hatte. Zwei Damen, bei denen ich geklingelt hatte, waren nicht da oder beschäftigt und ich wäre fast wieder bei Naomi aus Jamaika im Bett gelandet. Bei Naomi hätte ich mit Sicherheit einen Service bekommen, der meinen Wünschen entspricht aber ich wollte eine Neue kennen lernen. Einen letzten Versuch wollte ich noch unternehmen bevor ich zu Naomi gehe.
Neben der Wohnung von Naomi war eine Frau aus Süd Korea einquartiert und die hatte jetzt die Chance. Ihren Namen hatte ich in der Laufschrift im Fenster gesehen und da stand ‚Cici‘. Den Namen brauche ich für die Überschrift in meinem Blog aber ich hab‘ keine Ahnung, wie man den ausspricht. Eine halbe Minute hat es gedauert, bis die Tür aufging und ich in die Wohnung rein konnte. In dieser Wohnung war ich vor einer Woche schon, als ich die Kollegin Yuko aus Süd Korea besucht hatte. Die konnte zwar sehr gut Chinesisch aber fast kein Deutsch. Ich mußte also davon ausgehen, daß bei der Cici mit Deutsch nicht viel zu machen ist und so war es auch. Sie konnte zwar ein paar Worte Spanisch aber wir haben fast nichts gesprochen. Das war auch nicht nötig denn es war völlig klar, was passieren sollte. Es gibt Menschen, mit denen klappt die Verständigung mit Gesten und Handzeichen ziemlich gut aber es gibt auch Menschen, die reden aneinander vorbei, obwohl sie die gleiche Sprache sprechen.

Duschen war bei ihr kein Problem und dafür bekommt sie den ersten gedanklichen Pluspunkt. Als ich danach in das große Zimmer zurück kam stand sie schon nackt neben einer Kommode. Das war wirklich eine schöne Situation, aus der man viel machen konnte. Ich bin nahe an sie heran getreten und die Magie, die eine nackte Frau umgibt, hatte ihre Wirkung ziemlich schnell entfaltet. Von einer Sekunde auf die nächste war ich in ihrem Bann. Ich hatte nur kurz an ihr geschnuppert und wollte gleich wissen, wie weit ich gehen kann. Dazu bin ich vor ihr auf die Knie gegangen und hab‘ meine Nase an ihrem Bauch gerieben. Wahrscheinlich hätte ich auch noch ein paar Zentimeter tiefer runter gekonnt aber das merke ich erst jetzt. Immerhin hatte sie bis hierher alles mit sich machen lassen und das ist nicht immer der Fall. Mit leichtem Druck hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie sich umdrehen soll und es schien als ob sie geahnt hätte, was ich jetzt wollte. Sie hat sich an der Kommode abgestützt und ihren Hintern ein wenig raus gestreckt. Ich bin noch etwas tiefer runter gegangen und hab‘ ihren nackten Hintern geküßt und abgeleckt. Es war eine echte Wonne und ich hätte diesen Moment viel intensiver genießen sollen. Ein paar Minuten hätte ich das noch machen können aber ich wollte meine Zeit am Ende nicht überziehen.
Wir haben uns auf das große Bett begeben und dort ging es weiter. Sie hat sich neben mich gelegt und ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt. Am Bauch sollte sie mich berühren denn das finde ich wirklich geil. Jedenfalls viel geiler als das, was einige von den anderen Frauen machen. Die packen den Schwanz wie einen Knüppel und reiben wie verrückt am Schaft. Sie hat meinen Bauch gestreichelt und mein Schwanz stand zu diesem Zeitpunkt schon wie ein Fahnenmast. Wir hätten jetzt schon zum finalen Akt kommen können aber ich wollte erst noch einmal ihren Hintern küssen. Sie lag auf dem Bauch und ich hatte das Objekt der Begierde ganz nah vor mir. Ihr Hintern war ganz glatt und völlig unbehaart. Ein Hintern, der nur dafür gemacht ist, um geküßt und abgeleckt zu werden. Wie ein Schwein hab‘ ich diesen hübschen Hintern geküßt und das hätte ich noch viel länger machen sollen. Wie glücklich muß ein Mann sein, der es schafft, so eine Frau für eine ganze Nacht zu sich ins eigene Bett zu holen.

Nun wurde es aber Zeit für den nächsten Akt. Mit einer deutlichen Handbewegung hab‘ ich ihr zu verstehen gegeben, daß sie mir jetzt einen Kondom geben sollte. Den wollte sie mir selber aufziehen aber an der Art, wie sie den aufgespannt hatte, konnte ich ahnen, daß der sehr fest sitzen würde. Sie hat ihn mir gegeben und ich durfte mir den Kondom selber aufziehen. Dafür bekommt sie wieder einen gedanklichen Pluspunkt.
Ich hab‘ mich aufgerichtet und sie hat sich auf den Rücken gelegt. Bei der Gelegenheit konnte ich sehen, daß sie nicht rasiert war. Ich hätte meine Nase in dieses schwarze Dreieck stecken können aber ich war schon ziemlich benebelt und wollte lieber den Schwanz ins eben dieses Dreieck stecken. Am Anfang war es ziemlich schwer, den Schwanz einzuschieben. Es ging nicht so leicht wie bei anderen Frauen. Bei manchen geht er praktisch ohne Widerstand auf voller Länge rein aber bei ihr mußte ich richtig bohren. Dabei konnte ich nicht die schönen langen Bahnen schieben, bei denen der ganze Schwanz kribbelt und man merkt, daß der P.O.N.R. nur noch eine Frage der Zeit ist. Nach ein paar Minuten war es soweit und die Soße wurde abgepumpt. „Gracias“ hab‘ ich zu ihr gesagt, in der Hoffnung, daß sie das versteht. Dann hab‘ ich nur noch geschnauft wie nach einem Marathonlauf. Kurze Zeit später ging es mir besser und ich konnte den Schwanz rausziehen. Sie kam gleich mit einem Küchentuch und damit hab‘ ich mir den Kondom abgezogen. Bevor es tropft hat sie mir ein weiteres Tuch gegeben und in dieses zweite Tuch hab‘ ich den Schwanz eingewickelt. Sie ist ins Bad gegangen und blieb so lange weg, bis ich mich komplett angezogen hatte. Bei manch einer anderen hätte ich gedacht, daß sie absichtlich so lange weg bleibt, um einem Gespräch aus dem Wege zu gehen aber bei ihr war klar, daß ein Gespräch wirklich nicht möglich gewesen wäre und außerdem wollte sie sich wohl den Hintern waschen. Ich hab‘ mich nicht gewaschen obwohl ich von meinen Eltern zu einer gewissen Sauberkeit erzogen worden bin. Der Gedanke, daß meine Zunge noch vor wenigen Minuten über den nackten Hintern von einer fremden Frau geglitten ist, gefällt mir einfach und ich würde mir wünschen, daß es in Zukunft öfter dazu kommt.

Die Verabschiedung kann ich nicht beschreiben denn die war nicht der Rede wert. Im letzten Moment hab‘ ich ihren Arm gestreichelt und das hat zum Ablauf des gesamten Treffens gepaßt. Die Frau konnte zwar kein Deutsch und wenn ich mich recht entsinne haben wir fast nichts gesprochen aber darauf kommt es nicht an. Ich hab‘ mich bei ihr wohl gefühlt und im Rückblick muß ich sagen, daß es ein sehr angenehmes Treffen war und das ist wirklich nicht immer der Fall.

Jetzt sitze ich am Rechner und schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Dabei denke ich an sie und überlege, ob ich ein zweites Mal zu ihr gehen soll. Das Bumsen war zwar nicht der Brüller aber für die zwei Minuten Hinternküssen hat sich die Aktion schon fast gelohnt. Es kommt also darauf an, auf was ich beim nächsten Mal Lust habe.

Fazit: Ein zweites Treffen mit Cici aus Süd Korea ist durchaus möglich. Vielleicht bezahle ich dann sogar mehr damit ich ihren Hintern länger küssen kann.

Cici aus Süd Korea war meine Nummer 43 in diesem Jahr und meine Nummer 211 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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