Treffen Nummer 14 mit Naomi aus Jamaika

Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.12.2018 - 20:43

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchmassage, Bauchnabel, Bauchpeitsche, Jamaikanerin, Laufhaus, Peitsche, Trampling, Untere Augasse 37


Meine letzte Nummer hab‘ ich vor einer Woche geschoben als ich bei der Cici aus Süd Korea war. Das war ein echter Liebesakt und ich hab‘ noch oft an sie gedacht. Es gibt Frauen, zu denen fühle ich mich in ganz besonderer Weise hingezogen und die Cici war so eine. Und das, obwohl sie im Grunde fast nichts gemacht hat. Ihr Hintern war schön glatt und rund und es war eine große Freude, den zu küssen aber das reicht noch nicht, um lange im Gedächtnis zu bleiben. Nun ist sie weg und ob ich sie jemals wieder sehe steht in den Sternen.

Heute war ich wieder bei Naomi und das dürfte wohl mein letzter Besuch bei einer Frau in diesem Jahr gewesen sein. Die Auswahl war nicht so groß, wie an normalen Tagen. Der Jahreswechsel steht vor der Tür und das Haus in der Unteren Augasse war fast leer. Anna aus Spanien wäre die zweite auf meiner gedanklichen Liste gewesen wenn Naomi nicht in ihrer Wohnung gewesen wäre.

Der Ablauf eines Treffens mit Naomi ist gewissermaßen standardisiert. Zum Aufwärmen stellt sie sich auf meinen Bauch, während ich auf einem Handtuch auf dem Boden neben der Wand liege. Nach zwei oder drei Minuten lege ich mich auf das Bett und jetzt kommt die Peitsche zum Einsatz. Es gibt Tage, an denen kann ich gar nicht genug bekommen und sage ihr, daß sie noch viel fester zuschlagen soll aber heute hat es schon ein bißchen weh getan. Trotzdem hat der Bauch 20 oder 30 Hiebe einstecken müssen, bevor es ans Einlochen ging. Den Kondom hab‘ ich mir selbst aufgezogen und bin dann zwischen ihre Beine gekrochen. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und sie hat ihre beiden Daumennägel in meinen Bauchnabel gesetzt. Dann kam der finale Akt. Sie hat mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt und ich hab‘ den Schwanz in ihrer Pussy hin und her geschoben. Das Gefühl im Schwanz war dabei nicht so intensiv, wie ich es in Erinnerung hatte. Es hat auch ziemlich lange gedauert bis die Soße kam und war nicht besonders schön. Woran das gelegen hat weiß ich nicht aber mit Sicherheit nicht an ihr. Sie hat alles richtig gemacht und ob es mit einer anderen schöner gewesen wäre, werde ich nie erfahren.

Als alles zu Ende war hab‘ ich mich angezogen und den Schwanz nur in ein Küchentuch eingewickelt. Sie hat unterdessen angefangen, das Bett für den nächsten herzurichten. Dazu hat sie alles mit einer Art Desinfektionsspray eingesprüht und dabei irgendwas von Bakterien gesagt. Hoffentlich hat sie auch die Peitsche desinfiziert denn darauf vermehren sich die Bazillen sicher besonders gut.

Zum Abschied hab‘ ich ihr noch einen guten Rutsch gewünscht und bin ziemlich sicher, daß wir uns 2019 mehr als nur ein Mal wiedersehen werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am