San aus Thailand war meine Nummer eins in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.01.2019 - 20:31

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Heute war ich zum ersten Mal im neuen Jahr mit einer Frau im Bett. Reichlich spät könnte man sagen denn immerhin ist dieses neue Jahr schon eine Woche alt aber es hat sich einfach nicht früher einrichten lassen. Das Leben ist halt kein Wunschkonzert und das bedeutet, daß man auf Manches ein bißchen länger warten muß.
Die Frau, in deren Bett es mich getrieben hatte, kam aus Thailand und dürfte wohl meine einhundertste Thailänderin gewesen sein. Ihr Name war San und sie war in der bekannten Adresse in der Gymnasiumstraße in Pforzheim einquartiert. Geplant war allerdings ein Treffen mit einer anderen und San war gar nicht auf meiner gedanklichen Liste.

Gegen drei Uhr hatte ich mich von den Kollegen verabschiedet und 20 Minuten später stand ich vor diesem besonderen Haus. Letzte Woche war Lina aus Thailand an dieser Adresse und darum war ich davon ausgegangen, daß ich die hier antreffen kann. Außerdem war May aus Thailand auch wieder hier und eine von beiden wollte ich besuchen. Auf May warte ich schon lange denn die ist mir in guter Erinnerung geblieben. Bei unserem letzten Treffen Anfang 2018 war sie ziemlich brutal und hat mir beim Bumsen ihre Fingernägel richtig kräftig in den Bauchnabel gedrückt und genau das war es, was ich heute wollte. Lina macht das auch und in sofern war es egal, zu wem ich gehe. Meine Sorge war nur, daß die beiden in der gleichen Wohnung sein könnten und ich dann erklären muß, warum ich die jeweils andere bumsen wollte. Bei denen geht’s um Geld und bei mir geht’s nur um den Spaß. An dem Haus gab es heute aber keinen Klingelknopf mit dem Namen Lina und damit war das Problem gelöst. Lina war nicht mehr hier und so konnte es keine Peinlichkeiten geben wenn ich jetzt bei May klingeln werde. May hat mir zwar geöffnet aber gleich gesagt, daß sie beschäftigt ist und ich in 20 Minuten wieder kommen soll. So viel Zeit hatte ich aber nicht also hab‘ ich es bei der Nachbarin versucht und das war San, die auch aus Thailand kam. San war mir gleich sympathisch und im Rückblick muß ich sagen, daß sie alles richtig gemacht hat und ein weiteres Treffen durchaus möglich ist. Sie kam gleich ganz nah an mich heran und war mir damit schon fast ein bißchen zu stürmisch. Als ich dann noch gesagt hatte, daß mir kalt ist war das fast wie ein Stichwort und sie hat meine kalten Hände an ihre Titten geführt und gesagt, daß mir gleich richtig heiß wird. Mir war das im Grunde unangenehm denn ich kam von draußen und hatte meine dicke Arktisjacke noch an. Außerdem hätte ich meine Hände viel lieber an ihren Hintern gelegt aber vor allem wollte ich mich zuerst einmal ausziehen. Trotzdem war der Start sehr gut auch wenn es mir ein bißchen zu schnell ging.

Nach dem Duschen konnte es dann richtig los gehen. Ich lag auf dem Bett und sie kam auf mich zu. Der Anblick einer halb nackten Frau kann eine Wirkung haben, die einer Droge sehr ähnlich ist und ich hab‘ gemerkt, wie sich mein Blick und all mein Interesse auf dieses schwarze Dreieck konzentriert hat, das ich immer als das Zentrum der Welt bezeichne.
Sie kam und hat sich über mich gebeugt und ihre Titten auf mich herab hängen lassen. So mußte ich an ihr schnuppern und der Duft hat mich weiter angeheizt. Dann hat sie ihre Hand über meinen Bauch gleiten lassen und ich hab‘ ganz leise gestöhnt. Damit hatte sie gemerkt, daß ich es mag, wenn sie mich am Bauch berührt und hat eine Minute lang weiter gemacht. Mein Schwanz war schon längst voll ausgefahren und sie kam mit einem Kondom. Auch das ging mir ein bißchen zu schnell und ich hätte sie fragen sollen, ob ich ihren Hintern küssen darf aber ich hab‘ den Kondom genommen und nicht gefragt. Als sie gesehen hatte, daß ich mir ein bißchen Spucke auf die Schwanzspitze schmieren wollte, hat mir einen Tropfen von ihrem Gleitgel gegeben. Mit einem Tropfen Gleitgel geht es viel besser denn der Schwanz soll vorne im Kondom gleiten und nicht festkleben. Als der Kondom drauf war hat sie sich auf den Rücken gelegt und das Hinternküssen ist ausgefallen. Als nächstes kam das Einlochen und jetzt sollte sich zeigen, ob es ein Erfolg wird oder ob ich gleich danach noch zu der Kollegin May gehen muß. Ich konnte mit dem Schwanz tief rein und schöne Bahnen schieben. Trotzdem war das Gefühl in der Schwanzspitze nicht perfekt. Perfekt war es mit Lori aus Spanien und mit Lena aus Ungarn. Während dem Bumsen hat sie weiter meinen Bauch gestreichelt und das war wirklich gut. Nach ein paar Minuten hat sie auch noch angefangen, sich selber rhythmisch zu bewegen und das hat geholfen, den P.O.N.R. auszulösen. Wie immer hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ mit offenem Mund geschnauft. Eine halbe Minute war ich ziemlich fertig und es wäre sehr schwer gewesen, wenn ich jetzt hätte aufstehen müssen. Sie hat brav gewartet und nach einer weiteren halben Minute war ich soweit bei Kräften, daß ich den Schwanz rausziehen konnte und damit war der geschäftliche Teil beendet.
Während ich noch auf den Knien auf dem Bett geschnauft habe kam sie schon mit einem Küchenpapier und wollte mir den Kondom abziehen. Dazu sollte ich mich ganz entspannt auf den Rücken legen. Von Entspannung konnte allerdings keine Rede sein denn ich war in Gedanken noch halb bei ihr drin und mein Puls war noch auf 150. Beim Abziehen war sie wirklich sehr vorsichtig und das bin ich nicht gewohnt denn normalerweise drücken die Frauen nach dem Paarungsakt immer auf’s Tempo aber sie schien es nicht eilig zu haben.
Wahrscheinlich waren wir bis jetzt erst zehn Minuten zusammen und damit war von meiner bezahlten Zeit noch genug übrig.

Der Kondom war ab und ich war wieder bei Sinnen. Ich hab‘ angefangen, mich anzuziehen und das hat bei den vielen Kleidungsstücken recht lange gedauert. Während dem Anziehen haben wir uns so gut es ging unterhalten aber dann kam die Verabschiedung und ich mußte wieder raus in die Kälte. Auf dem Weg zurück zum Auto hab‘ ich überlegt, ob ich ein zweites Mal zu ihr gehen soll. Es spricht nichts dagegen denn sie hat sich große Mühe gegeben und alles richtig gemacht. Vor allem aber hat sie mich nicht geärgert und allein das ist schon eine positive Erwähnung wert. Allerdings will ich auch noch zu ihrer Kollegin May denn die steht auf meiner Liste mit Favoritinnen weit oben und bekommt daher den Vorzug.

Fazit: Ein zweites Treffen mit San aus Thailand ist durchaus möglich.


San aus Thailand war meine erste Nummer in diesem Jahr und meine Nummer 212 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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