Das zweite Treffen mit May in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.01.2019 - 20:09

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Heute war ich zum zweiten Mal in diesem Jahr bei May aus Thailand und hab‘ mir den Bauchnabel massieren lassen. Am letzten Mittwoch hat sie das so gut gemacht, daß ich überlegt hatte ob ich beim nächsten Mal mehr bezahlen soll damit wir mehr Zeit haben. May ist eine von meinen Favoritinnen und bei denen kann ich mir sicher sein, daß ich mehr bekomme wenn ich mehr bezahle. Dieses nächste Mal war heute und ich hab‘ es tatsächlich gemacht. „May, ich hab‘ für 20 Minuten bezahlt aber können wir heute eine halbe Stunde machen?“. So, oder so ähnlich war meine Frage und ihr konnte das nur recht sein. Ihre Nähe hatte mich zwar schon leicht benebelt aber so klar konnte ich gerade noch denken, daß ich wußte, daß sie das Geld erst sehen wollte, bevor sie einverstanden war. Nachdem ich den Schein aus der Jackentasche geholt hatte war der Weg frei für eine verlängerte Nummer. Sie wußte was ich mag und ich wußte, daß sie es mir recht machen wird.

Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und die Augen zu gemacht denn gleich wird es passieren. Meine Körperhaltung könnte man in etwa so beschreiben: Auf dem Rücken liegend, Beine angewinkelt wie beim Schneidersitz, Arme hoch über dem Kopf und Bauch rausgestreckt. So lag ich nackt auf den Bett und May hat sich neben mich gesetzt und ihre Arbeit begonnen. Zuerst hat sie ihre Hand an meinen Schwanz gelegt aber eine kleine Geste hat ausgereicht um ihr zu zeigen, daß ich das nicht wollte. Sie sollte mich lieber am Bauch berühren und mir ihre langen Fingernägel in den Bauchnabel drücken. Das hat sie dann auch gemacht und war am Anfang noch ziemlich vorsichtig aber später ist sie dabei immer brutaler geworden. Ihr war das wohl nicht geheuer und sie hat sich entschuldigt, daß ihre Fingernägel so scharf sind. Ich konnte und wollte nichts dazu sagen denn genau das war es, warum ich zu ihr gegangen bin und warum ich für diese Verlängerung bezahlt hatte. So hat sie weiter gemacht und ob es fünf oder zehn Minuten waren kann ich beim besten Willen nicht sagen. Ich kann nur sagen, daß der Bauchnabel hart rangenommen wurde und daß ich es nicht bereue, mehr bezahlt zu haben. So eine gute Bauchmassage hab‘ ich schon viel zu lange nicht mehr gehabt und dabei mußte die Masseurin nicht einmal viel machen.

Danach war Paarung angesagt und das lief etwa so, wie am Mittwoch. Während dem Bumsen hat sie mir die Fingernägel ihrer Daumen in den Bauchnabel gedrückt und das war es, was ich wollte. „กดแรงแรง“ hab‘ ich zu ihr gesagt und sie hat noch fester gedrückt. Wenn es später einmal die Möglichkeit gibt, schöne Momente zu speichern, dann wäre das ein solcher Moment. Nach einer oder zwei Minuten hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde abgepumpt. Die Anspannung, die sich während dem Bumsen aufgebaut hatte, hat sich gelöst und mein Bauch ist weich geworden. Ihre Daumen sind tief eingesunken und mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben. Sie hat den Druck gelöst und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ nur noch geschnauft. Ich weiß nicht, wie oft ich „Danke“ gesagt habe denn ich war noch immer etwas benebelt. Es muß aber ziemlich oft gewesen sein denn ich war wirklich dankbar für diesen tollen Service. Damit war der geschäftliche Teil beendet und ob ich die bezahlte Zeit wirklich ganz ausgenutzt hatte konnte ich nicht prüfen. Das wollte ich auch gar nicht denn ich war der Meinung, daß ich eine gute Leistung bekommen habe und darauf kommt es an.

Zum Abschied hab‘ ich ihr links und rechts ein Küßchen gegeben. Dann bin ich gegangen und später, als ich im Auto saß, hatte ich ein steckendes Gefühl im Bauchnabel. Kann es ein, daß ich es etwas übertrieben habe? Selbst wenn es so wäre, würde ich das niemals zugeben. Trotzdem sollte ich vielleicht eine Pause machen und dem Bauchnabel ein paar Tage Ruhe gönnen. Es gibt noch viele andere Frauen und eine von denen würde mich auch in meiner Zählung weiter bringen.

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