Erfolg im zweiten Anlauf

Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.02.2019 - 20:21

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Erst gestern war ich bei Lori aus Spanien und darum hätte ich es sicher noch bis morgen ohne Frau ausgehalten. Allerdings war die Gelegenheit wirklich gut und die wollte ich nicht ungenutzt verstreichen lassen. Noch immer sind vier von meinen Favoritinnen in Pforzheim und zu einer von denen hätte ich gehen können aber heute wollte ich eine Neue kennenlernen. Diese neue hieß Rebecca und zu der wollte ich am Montag schon gehen aber als ich in der Gymnasiumstraße ankam, war die wohl noch nicht in ihrer Wohnung. Das war zumindest meine Vermutung aber gestern hatte ich gesehen, daß sie nicht in der Gymnasiumstraße untergekommen ist sondern in der Calwer Straße.

Heute sollte es passieren

Um etwa ein Uhr kam ich dort an und hab‘ bei Chanel geklingelt. Eine halbe Minute später stand ich vor ihr oder sie vor mir. Rebecca war wirklich von sehr kräftiger Statur und das sage ich, um das Wort dick zu vermeiden. Genau genommen wäre sogar eine Steigerung dieses Begriffes angemessen aber das entsprechende Wort fällt mir im Moment nicht ein.

Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und vorher mußte ich sie ganz grob einschätzen. Sie war mehr als nur ein bißchen übergewichtig aber ich war keineswegs verunsichert. Im Gegenteil: Sie sollte das Trampling bei mir machen und ich war ganz sicher, daß mein Bauch diese kräftige Frau ohne Probleme tragen kann. Allerdings war ich nicht ganz sicher ob und wie ich ihr das klarmachen sollte. Man muß es halt sagen, auch wenn es schwer fällt oder peinlich ist und am besten macht man das, bevor man bezahlt hat.

„Machst Du auch Trampling?“ hab‘ ich sie gefragt, in der Hoffnung, daß sie weiß was damit gemeint ist. Sie wußte es nicht und ich mußte ihr erklären, wie ich mir das verstelle. Das größte Problem war, daß sie nur ein paar Worte Deutsch konnte und ich es mit meinen bescheidenen Spanischkenntnissen versuchen mußte. Mit Handzeichen und Gesten hab‘ ich es erklärt und so sind wir uns einig geworden. Ein paar Minuten sollte sie sich auf meinen Bauch stellen und dafür bitte nicht blasen. Das war meine Vorstellung.

Duschen war zwar nicht nötig aber es gehört einfach dazu und kurze Zeit später lag ich nackt auf einem Handtuch auf dem Boden vor dem Schrank. Sie stand neben mir und war wohl noch nicht sicher, ob sie das jetzt wirklich machen sollte. „Mit beiden Beinen?“ war ihre Frage. „Si“ war meine Antwort und dann stand sie auch schon auf meinem Bauch. In der Beschreibung im Internet wird ihr mit Gewicht 65 Kilo angegeben aber das dürfte wohl zu wenig sein. 70 oder vielleicht sogar 75 Kilo kommen schon eher hin und das bei einer Körpergröße von geschätzt 1,60.

Rebecca stand auf meinem Bauch und der hat gegen ihre Füße angekämpft. Ich konnte ihr Gewicht halten aber als sie nach einer halben Minute abgestiegen ist mußte ich erstmal richtig durchatmen. Gleich danach kam die zweite Runde und die hat auch nicht viel länger gedauert. 70 Kilo sind mehr als mein eigenes Körpergewicht und der Bauch hatte schnell genug.

Wir haben uns auf das Bett begeben und hier sollte jetzt ein Zeugungsakt stattfinden. Da lag nun diese massige kleine Frau vor mir und ich saß zwischen ihren Beinen. Jetzt sollte sich zeigen, ob es ein Erfolg wird oder nicht. Ich hab‘ ganz normal gebumst aber das Gefühl im Schwanz war nicht besonders intensiv. Nach ein paar Minuten hab‘ ich es aufgegeben und den Schwanz rausgezogen. Ich weiß nicht, ob sie gemerkt hat, daß der Kondom nicht befüllt war und ihr konnte es egal ja auch sein. Von ihrer Seite wurde die Leistung erbracht und sie hatte das Geld dafür in der Tasche.

Beim Anziehen haben wir uns so gut es ging unterhalten. Ich war zwar enttäuscht aber ich wußte auch, daß es nicht ihre Schuld ist, wenn es bei mir nicht funktioniert. Erst gestern war ich bei Lori und wahrscheinlich hatte sich noch nicht genug Soße angesammelt. Ein kleiner Rest war aber wohl doch noch im Speicher und der sollte jetzt mit Hilfe einer anderen Frau abgepumpt werden.

Jetzt schnell zu May

Das ist schon das dritte oder vierte Mal, daß mir so etwas passiert. Beim ersten Mal hatte ich mich sehr geärgert denn jetzt mußte ich ein zweites Mal bezahlen aber man gewöhnt sich an alles und heute war ich fast schon ein bißchen froh denn auf die Art konnte ich noch einmal zu meiner May aus Thailand in die Gymnasiumstraße gehen. May ist heute den letzten Tag in Pforzheim und das mußte ich ausnutzen.

20 Minuten später war ich in der Gymnasiumstraße und stand bei ihr auf der Matte. Das ist das fünfte Treffen mit ihr innerhalb von nur einem Monat und die Begrüßung war so, wie bei Freunden, die sich schon lange kennen. Was dann kam, war im Grunde eine Wiederholung des Treffens vom vergangenen Montag und ich muß nicht viel schreiben. Wie beim letzten Mal und all den anderen Malen davor hat sie mir die Daumennägel in den Bauchnabel gedrückt und das war genau das, was ich wollte. Ich lag nackt auf dem Bett und diesmal hatte ich mir vorher ein dickes Kissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch richtig rausgestreckt wird. Sie hat es zur Kenntnis genommen und das übliche Programm durchgezogen. Ich würde das zwar gerne ausführlich beschreiben, denn es war einfach wunderbar aber es ist wirklich immer die gleiche Handlung und der Bauchnabel hat ordentlich was abbekommen. Und auch das, was danach kam, war wieder gleich. Man nennt es Zeugungsakt und diesmal hat es geklappt. Während dem Bumsen hat sie mir ihre beiden Daumennägel mit voller Kraft in den Bauchnabel gebohrt und das war der Turbo, der bei der Rebecca gefehlt hatte. Die Soße wurde in den Kondom gepumpt und das hätte vor einer halben Stunde schon passieren sollen. Damit war der geschäftliche Teil beendet und ich bin schnaufend auf ihr zusammen gebrochen. Eine halbe Minute später ging es mir besser und ich konnte den Schwanz rausziehen. Jetzt ist aber wirklich das letzte Tröpfchen raus, dachte ich.

Nach dem Anziehen kam der Abschied und es ist ungewiß, wann wir uns wieder sehen. Ich hoffe, daß sie bald wieder nach Pforzheim kommt denn das Spielchen mit den Fingernägeln im Bauchnabel macht keine so brutal wie meine May.

Als ich wieder im Auto saß hatte ich sogar einen stechenden Schmerz im Bauchnabel. Kann es sein, daß ich es etwas übertrieben habe? Ich selber hatte nichts gemacht also wäre May diejenige gewesen, die es übertrieben hat, aber selbst wenn es so wäre, würde ich das natürlich nie zugeben.

Jetzt sitze ich an meinem Rechner und schreibe diesen Text. Der Bauchnabel hat sich inzwischen gut erholt und sieht relativ normal aus. Ein paar rote Spuren sind zwar noch zu sehen aber das ist halb so schlimm. Nächste Woche werde ich wohl wieder zu einer Frau ins Bett steigen und bis dahin ist hoffentlich nichts mehr zu sehen. Rebecca war zwar sehr lieb aber die wird mich wohl nicht wieder sehen.

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Geschrieben von: Alexander am

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