Jaqueline war meine Nummer sieben in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.02.2019 - 20:39

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchnabel, Herkunft unbekannt, Laufhaus, Untere Augasse 37


Heute war ich zum Bumsen bei einer alten Bekannten. Vor mehr als vier Jahren war ich das erste Mal bei dieser Frau und sie war auch eine der Ersten, die ich auf meine gedankliche Liste mit Favoritinnen gesetzt hatte. Damals war sie unter dem Namen Kity in dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim einquartiert und seit gestern ist sie unter dem Namen Jaqueline in der Unteren Augasse.

Dieses Jahr ist sie meine Nummer sieben und das ist unbestreitbar aber in meiner Gesamtzählung bringt sie mich nicht weiter, denn auch wenn das erste Treffen schon länger her ist und sie jetzt nicht mehr Kity heißt, so ist es doch die gleiche Dame und mein Schwanz war schon mehr als einmal in ihrer Pussy. Bei jedem dieser Treffen bin ich zum P.O.N.R. gekommen und damit sind alle Bedingungen erfüllt. Heute war mein Schwanz zum vierten oder fünften Mal bei ihr drin und wieder mußte er sich nach ein paar wilden Minuten übergeben und die Soße wurde abgepumpt.

Es war etwa halb vier, als ich in der Unteren Augasse ankam. Ein anderer Herr war gerade in dem Haus unterwegs und der hätte mir zuvor kommen können aber ich hatte Glück und sie war frei.
„Wir kennen uns doch“. So, oder so ähnlich, war ihr erster Satz und damit war das Eis gebrochen. Fünf Minuten später lag ich auf dem Bett und sie saß neben mir. Dann kam die entscheidende Frage: „Was ist Deine Spezialität?“. Wunderbar, endlich mal eine, die die wichtigste aller Fragen gleich am Anfang stellt und nicht einfach anfängt, wie wild an dem armen Schwanz zu reißen. Ich liebe das Trampling und das Spiel mit dem Fingernagel in meinem Bauchnabel und als ich das gesagt hatte kam die Erinnerung bei ihr hoch. Kann es sein, daß ich der einzige bin, der das mag? Die Leidenschaft für Trampling scheint nicht sehr weit verbreitet zu sein aber wenn man im Internet danach sucht, dann findet man einiges. Die Leidenschaft für das Spielchen mit dem Fingernagel im Bauchnabel scheint sogar noch seltener zu sein und vielleicht hat sie sich darum auch sofort daran erinnert, wie wir das bei unserem letzten Treffen vor mehr als drei Jahren gemacht hatten.

So hat sie es wieder gemacht und es war fantastisch. Ich lag ausgestreckt auf dem Rücken und sie hat mir mit einer Hand den Schwanz massiert und mit dem Fingernagel der anderen Hand in meinem Bauchnabel gespielt und ich bin fast verrückt geworden. Es gibt nur sehr wenige Frauen, die den Schwanz so vorsichtig und gefühlvoll massieren und ich hatte kurz überlegt, ob ich sie so lange machen lassen soll, bis die Soße kommt und das hätte nicht lange gedauert.

Wenn man das Paradies beschreiben sollte, dann müßte so ein Moment in der Beschreibung auf jeden Fall mit vorkommen. Ich lag nackt auf einem Bett und neben mir saß eine nackte Frau und hat mir vorsichtig den Schwanz massiert. Nach einer oder zwei Minuten war ich so heiß, daß ich einfach nur noch einlochen wollte. Sie hat mir einen Kondom aufgezogen und war dabei genau so vorsichtig, wie bei den anderen Aktionen. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ meinen Schwanz eingeschoben. Leider konnte ich keine schönen langen Bahnen schieben und das hat wohl daran gelegen, daß das Bett sehr weich war und sie tief eingesunken ist. Besser wäre es gewesen, wenn sie sich ein Kissen untergelegt hätte aber auf die Idee bin ich in dem Moment nicht gekommen. Während dem Bumsen hat sie mir die Fingernägel immer fester in den Bauchnabel gedrückt und so hat es nicht lange gedauert, bis die Soße abgepumpt wurde. Super, das sollte man viel öfter machen. Sie hat brav gewartet, bis ich den Schwanz rausgezogen hatte und ist dann aufgestanden und ganz normal durch das kleine Zimmer gelaufen. Ich war fix und fertig und hab‘ noch eine halbe Minute schnaufend auf dem Bett verbracht.

Damit war der geschäftliche Teil beendet und ich hab‘ mich angezogen. „Wie lange bist Du noch hier?“ ist meine übliche Frage, die ich beim Anziehen oder beim Weggehen stelle. Die Antwort war nicht ganz klar und sie wußte es wohl selber auch noch nicht. Auf jeden Fall aber noch bis zum Wochenende und damit ergibt sich die Chance auf ein oder mehrere weitere Treffen. Vielleicht bezahle ich beim nächsten Mal sogar mehr denn bei dieser Frau bekommt man dann auch mehr. Sie soll sich auf meinen Bauch stellen und das ist doch wirklich keine große Leistung. Mal sehen, ob ich sie dazu überreden kann.

Fazit: Sehr gerne wieder.

Jaqueline war meine Nummer sieben in diesem Jahr.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: Alexander am

Schlagwörter: