Das zweite Treffen mit Naomi in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.02.2019 - 20:14

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Am letzten Dienstag war ich nachmittags bei Lori aus Spanien und als ich das Treffen am Abend beschreiben wollte, mußte ich mir die Frage stellen, ob man einen Vorgang, der sich zum sechzehnten Mal wiederholt, wirklich in aller Ausführlichkeit beschreiben muß. Heute bin ich in einer ähnlichen Situation denn die Frau, bei der ich heute war, hab‘ ich sogar schon zum siebzehnten Mal gebumst. Das hatte ich zwar nicht geplant aber es hat sich so ergeben.

Das Treffen war nicht geplant

Es war etwa halb eins als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich hatte gerade mein Fahrrad im Hof abgeschlossen als ich deutlich Schritte hörte. Es mußte wohl eine Frau aus dem Haus sein, die mit Stöckelschuhen durch den Torbogen läuft und gleich kommen wird. Es war Naomi aus Jamaika. In ihrer normalen Kleidung sah sie ziemlich uninteressant aus und bei anderer Gelegenheit hätte ich sie wohl nicht länger als eine halbe Sekunde angeschaut. Sie sah mich an und ich sagte auf Hochdeutsch „Guten Tag“. Von ihr kam wie üblich nur „Hey“ und das war die Begrüßung. Sie hatte sich einen Döner geholt und wollte jetzt das Zimmer bezahlen. Ich wollte mich eigentlich lieber erst in dem Haus umsehen und dann entscheiden, zu wem ich gehe aber jetzt konnte ich es mir nicht mehr anders überlegen und bin zu ihrer Wohnung in den zweiten Stock gegangen. Sie hat das Zimmer mit der Nummer 14 aber schon seit ewigen Zeiten liegt vor der Tür eine Fußmatte mit einer großen 13. Kurze Zeit später kam sie und zusammen sind wir in die Wohnung gegangen.

Es ist schon etwas länger her, daß ich das letzte Mal bei ihr war und sie hat gefragt ob ich im Urlaub war. Ich war zwar nicht im Urlaub sondern bin immer zu anderen Damen gegangen aber ich wollte das Thema nicht weiter vertiefen.
Was dann kam war vom Ablauf her die Wiederholung des Treffens vom 14. Januar und all den anderen Treffen davor. Ich hatte ihr den Vorschlag gemacht, daß sie sich doch einfach auf meinen Bauch stellen kann um ihren Döner zu essen. Auf diese Art hätte ich sie zehn oder 15 Minuten auf mir gehabt denn es wäre doch Verschwendung gewesen wenn sie den Döner im Stehen gegessen hätte aber dabei nicht auf mir gestanden hätte. Das wollte sie aber nicht und wir haben unser standardmäßiges Programm angefangen. Wie immer hab‘ ich mich neben die Wand auf ein großes Handtuch am Boden gelegt und mich ausgestreckt. Naomi kam und hat sich mehrmals für eine Minute auf meinen Bauch gestellt. Ich schätze sie wiegt 70 Kilo und ob der Bauch es ausgehalten hätte, wenn sie zehn oder 15 Minuten am Stück mit dem Döner in der Hand auf mir gestanden hätte, weiß ich zwar nicht, ich vermute aber, daß der Bauch schlapp gemacht hätte.

Als Nächstes hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie hat die Peitsche genommen, die griffbereit auf dem Nachttisch gelegen hatte. Damit hat sie mir auf den Bauch geschlagen und auch das war reine Routine. Ich nenne das Ding immer Euronorm Sicherheitspeitsche, denn ich glaube, daß man mit der beim besten Willen nicht fest schlagen kann. Beim nächsten Mal muß ich wohl mal eine eigene Peitsche mitbringen damit sie es dem Bauch so richtig geben kann.

Dann kam der dritte Akt und auch der war reine Routine. Sie lag auf dem Rücken und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Ein kurzer Blick zur Bestätigung, daß alles wie immer laufen soll und dann ging es los. Ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und sie hat ihre Daumennägel in meinem Bauchnabel platziert. Die waren nicht genau in der Mitte und ich hab‘ sie ein bißchen ausgerichtet und dann hat sie Druck gegeben und ich hab‘ den Schwanz ins Paradies eingeschoben. Ich hab‘ versucht, meine Bahnen zu schieben und sie lag ganz ruhig unter mir. Leider bin ich nur ganz knapp mit der Schwanzspitze rein gekommen und das Gefühl in der Schwanzspitze war nicht besonders intensiv. Vielleicht lag es daran, daß sie mich mit ihren Daumen nach hinten weggedrückt hatte denn ich mußte mich richtig anstrengen. Das Gefühl im Bauchnabel war dadurch um so besser und nach der üblichen Zeit hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Kraftlos bin ich auf ihr zusammengebrochen und konnte kaum noch atmen. Erst nach einer halben Minute ging es mir besser und ich konnte mich aus eigener Kraft erheben. Sie hat mir den Kondom abgezogen und nach einer weiteren Minute war ich wieder soweit bei Kräften, daß ich ins Bad gehen konnte. Dort fiel mein Blick auf den großen Spiegel beim Waschbecken. Der Bauch war leicht gerötet und das konnte eigentlich nur von den Schlägen mit dieser Peitsche kommen. Warum bloß hab‘ ich das mit mir machen lassen? Auf diese Frage gibt es keine Antwort aber ich bin ziemlich sicher, daß ich das bei nächster Gelegenheit wieder machen werde.

Auf dem Rückweg hab‘ ich schon nicht mehr an sie gedacht und das ist wirklich schlimm. Immerhin haben wir einen Zeugungsakt durchgespielt und wenn die Soße nicht in einem Kondom gelandet wäre, hätte die Aktion sogar einen Sinn gehabt. Allerdings muß ich leider feststellen, daß bei den Treffen mit ihr alles zur Routine geworden ist. So langsam kann ich die Leute verstehen, die zur Abwechslung in ein Domina Studio gehen, weil einfaches Bumsen nicht mehr genügt.

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