Vanessa aus Italien war meine Nummer 21 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.05.2019 - 20:22

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Ich überlege, was ich heute als Einleitung schreiben soll. Der Begriff Volltreffer sollte darin vorkommen denn die Nummer, die ich vor ein paar Stunden geschoben habe, war wirklich toll. Vielleicht sollte ich heute ausnahmsweise ohne Einleitung anfangen damit der Eintrag nicht zu lang wird.

Es war etwa 20 vor vier, als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich lief von der Hauptstraße kommend auf das gelbe Haus zu und von der anderen Seite kam eine kleine Frau mit einer Cola Flasche in der Hand. Die war vielleicht 1,45 groß und ist mir durch ihre Körpergröße sofort aufgefallen. Das ist meine, dachte ich und tatsächlich ging die Kleine wie selbstverständlich durch den Torbogen in das gelbe Haus. Ich bin dicht hinter ihr gelaufen und mein Blick lag fest auf ihrem Hintern. Der war zwar nicht besonders lecker aber allein durch die Körpergröße war diese Frau sofort interessant.
Allerdings wollte ich ursprünglich zu meiner Jaqueline aus Irgendwo denn die gehört schon seit langem in die Gruppe meiner Favoritinnen. Beim Bumsen bohrt sie mir immer dee Fingernägel in den Bauchnabel und das ist jedes Mal ein echter Turbo. Darum war ich etwas enttäuscht als ich vor der Tür von der Wohnung mit der Nummer 6 stand denn hier sollte Jaqueline eigentlich sein aber man kann nicht immer Glück haben. Die Laufschrift war aus und das konnte nur bedeuten, daß sie noch nicht in der Wohnung war. Pech für mich und Glück für den Bauchnabel denn der hätte ihre Fingernägel zu spüren bekommen.

Die Laufschriften in den meisten anderen Fenstern waren auch aus und ich hab‘ nach der Kleinen gesucht, die eben gerade noch vor mir hergelaufen ist. Die war ganz oben im dritten Stock im Appartement mit der Nummer 17. Hier gab es drei Klingelknöpfe aber nur einen mit Namen und damit war klar, bei wem ich klingen mußte. Ich hab‘ bei Vanessa geklingelt und kurze Zeit später ging die Tür auf. Vanessa stand vor mir und ein freundliches „Hallo“ war die Begrüßung. Sie hat mich durch die Wohnung in ein Zimmer geführt und hier war es mollig warm. Neben dem Bett stand ein elektrischer Heizlüfter und ich mußte an die Stromrechnung denken denn der hatte den Raum auf geschätzte 30 Grad erwärmt. War das Absicht oder hatte sie nur vergessen, den auszuschalten, als sie weg war um die Cola zu kaufen? In einer Ecke stand eine Art Gästebett und ich mußte an mein Treffen mit einer Lara aus Rumänien vor ein paar Monaten in geanu diesem Appartement denken. Bei dieser Lara durfte ich nicht auf das Bett sondern mußte sie auf so einem schmalen Gästebett bumsen. Das war die reinste Katastrophe und hat nicht zum Erfolg geführt. Man soll zwar nicht immer vom Schlimmsten ausgehen aber nach solchen Erfahrungen wird man vorsichtig.
„Machen wir es auf dem Bett?“ war meine Frage an Vanessa. Bis jetzt hatte ich noch nicht bezahlt und hätte einfach wieder gehen können wenn es Probleme gegeben hätte. Wahrscheinlich hat sie aber die Frage gar nicht verstanden, denn, wie ich später feststellen mußte, war ihr Deutsch sehr schlecht und außerdem war doch klar, daß wir es auf dem Bett machen.

Nachdem das so halbwegs geklärt war bin ich kurz ins Bad gegangen und als ich wieder in dem Zimmer mit den 30 Grad war konnte es losgehen. Sie war klein aber ziemlich mollig und das ist eigentlich nicht nach meinem Geschmack. Da stand sie nun mit ihren 1,45 Metern Körpergröße und war bereit. Wie immer hab‘ ich mich als erster auf das Bett gelegt und ab hier lief dann alles so, wie es eigentlich immer laufen sollte. Nach kurzer Aufwärmung hat sie mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selbst aufziehen. Vorher hat sie mir noch einen Tropfen Gleitgel gegeben und den hab‘ ich mir auf die Schwanzspitze geschmiert. Sie hat sich dann selber auf den Rücken gelegt und ich hab‘ den Schwanz ins Paradies eingeschoben. Was dann kam kann man mit Worten eigentlich nicht mehr beschreiben. Das Gefühl im Schwanz war der absolute Hammer. Ich bin schön tief rein gekommen und konnte lange Bahnen schieben. Danke bei wem auch immer, daß ich etwas so schönes erleben darf. Selten hat sich mein Schwanz in einer Pussy so wohl gefühlt. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen und ich hab‘ jeden Hub genossen. Dann kam der Punkt, an dem man die Soße nicht mehr halten kann. Ich nenne es den P.O.N.R. und während die Soße abgepumpt wurde hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. „Mille Grazie“ hab‘ ich gesagt denn das war das Einzige, das mir in dem Moment eingefallen ist.
Damit war der geschäftliche Teil beendet und sie wollte schon unter mir raus kriechen. Warum haben es die Frauen ab diesem Moment eigentlich immer so eilig? Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und mich aufgerichtet. Eine halbe Minute hätte ich noch gebraucht um wieder einigermaßen klar denken zu können aber man muß sich zwingen. Den Kondom durfte ich mir selber abziehen und dabei kam nochmal ein dicker Tropfen von der Soße raus. Der ging zum Glück in ein Küchenpapier, das sie mir vorsorglich gegeben hatte. Dann bin ich noch einmal ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen.
Warum gibt es in diesen Häusern eigentlich keine richtige Seife? Es gab nur Flüssigseife und Duschgel und damit geht das Gleitgel gar nicht ab.
Ich hatte ausnahmsweise eine Uhr dabei und es war zehn vor vier, als ich die vor dem Paarungsakt auf dem Tisch abgelegt hatte.
Beim Anziehen fiel mein Blick wieder auf meine Uhr und ich mußte feststellen, daß die ganze Aktion höchstens zehn Minuten gedauert hatte. Ich hätte es also noch ein bißchen länger genießen können.

Auf dem Rückweg nach Hause hab‘ ich an sie gedacht und mir die Frage gestellt, warum so eine niedliche liebe Frau wohl so eine Arbeit macht. Wenn es ein nächstes Mal gibt dann werde ich sie richtig umarmen. Das gehört zwar normalerweise nicht zum Programm aber eine kleine Ausnahme sollte kein Problem sein. Schlimm, wenn man bezahlen muß um jemanden umarmen zu dürfen aber so läuft das Spielchen.

Fazit: Tolles Gefühl im Schwanz. Sehr gerne wieder.

Vanessa aus Italien war meine Nummer 21 in diesem Jahr und meine Nummer 228 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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