Wieder eine Bauchmassage in Chanthaburi

Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.02.2020 - 22:48

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Heute Abend war ich zum dritten Mal in diesem Massage Salon in Chanthaburi und noch immer weiß nicht wie der eigentlich heißt.

Massage Salon in Chanthaburi
Name unbekannt

Auf dem Foto ist nichts zu erkennen aber wenigstens weiß ich wo der ist und was dort gemacht wird. Und ich weiß, daß die Masseurin von gestern Su heißt denn das hatte mir eine von den anderen gesagt. Gestern hatte meine Su mir vorgeschlagen, daß ich mir beim nächsten Mal gleich zwei Frauen nehmen soll. Klar, daß die sich beide gleichzeitig auf meinen Bauch stellen sollten und wenn die zweite genau so proportioniert ist wie die Su dann hätte der Bauch in dem Moment etwa 140 Kilo zu tragen. Den ganzen Tag hab‘ ich überlegt ob ich das machen soll und wie das wohl ablaufen könnte. Ein bißchen Angst hatte ich schon denn mein persönlicher Rekord liegt bei etwa 85 Kilo und die hat der Bauch höchstens eine halbe Minute ausgehalten.

Es war etwa neun Uhr abends als ich heute bei dem Salon ankam. Von außen hab‘ ich noch schnell ein Foto gemacht, damit ich es hier einstellen kann. Leider ist es viel zu dunkel geworden aber das sehe ich erst jetzt und ich hätte mir etwas mehr Zeit lassen sollen aber ich wollte mich nicht verkünsteln.
Su war nicht da und ich hätte noch eine Stunde warten müssen. Ich wollte schon wieder gehen als eine andere hinter mir zur Tür rein kam und mir ihre Dienste angeboten hatte. Ich war sicher, daß alle in diesem Salon wußten, was die Su mit mir machen mußte und ich dachte, was die eine kann das kann die andere auch. Ein kurzes „okay“ und es konnte los gehen. Eine von den anderen hatte mich gefragt, ob ich jetzt noch eine zweite Frau haben will aber da war keine, die mich gereizt hätte. Ich weiß nicht ob ich „Ja“ oder „Nein“ gesagt hätte wenn die Su da gewesen wäre. Auf jeden Fall ist es für meine Finanzen und für meinen Bauch besser wenn nur eine Masseurin an mir arbeitet.

Die andere war deutlich leichter als die Su. Ich hatte sie zwar nach ihrem Namen gefragt aber den habe ich vergessen. Ich nenne sie darum nur die andere oder die von heute. Wieder sind wir in den ersten Stock in ein Zimmer ohne alles gegangen. Ohne alles ist nicht ganz richtig denn auf dem Boden lag eine Matratze und in einer Ecke stand ein Ventilator.

Hier ist es passiert
Ein Zimmer ohne alles

Ich mußte sicher sein, daß sie weiß was sie machen soll und hab‘ ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Anscheinend hatte die Su aber doch nicht erzählt was sie bei mir gemacht hat denn die andere war etwas überrascht. Sie dachte, sie soll mir den Schwanz massieren aber ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und mehr nicht. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch nicht bezahlt und das war vielleicht ganz gut so denn wenn sie jetzt „No“ sagt dann ist der Gast und mit ihm natürlich auch das Geld weg. Sie war nicht begeistert aber sie hat mir versprochen es zu tun und ich hab‘ mich ausgezogen. Das hätte ich gerne in ihrer Gegenwart getan aber sie ist ganz anständig raus vor die Tür gegangen und hat gewartet. Ich hab‘ mich auf die Matratze gelegt und als sie rein kam wollte sie ein großes Handtuch auf mich legen aber das wollte ich nicht. Ich wollte ganz nackt sein wenn sie auf mir steht. Alles andere ist Quatsch.

Nun war ich bereit und hab‘ mich ausgestreckt. Sie stand neben mir und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Den mußte ich noch ein bißchen ausrichten und dann hat sie Druck gegeben. Jetzt stand sie auf meinem Bauch und sollte mit wenigen Pausen auch noch die ganze nächste Stunde auf mir stehen.
Nach fünf Minuten kam die erste Pause und ich hab‘ sie gefragt, ob ich fotografieren darf. Ich mußte ihr versprechen, daß nur ihre Füße und mein Bauch zu sehen sind und an dieses Versprechen halte ich mich. Die Bilder sind ziemlich gut gelungen und man kann deutlich sehen, wie der Bauch unter ihrem Gewicht zu kämpfen hat.

Eine Masseurin steht auf meinem Bauch
50 Kilo auf dem Bauch

50 Kilo auf dem Bauch

50 Kilo auf dem Bauch

So ging die Stunde rum und außer ein bißchen Stehen mußte sie nicht viel machen. Wie sie mir verraten hatte wog sie 50 Kilo. Ich hatte also fast eine Stunde lang eine Frau mit 50 Kilo auf dem Bauch zu stehen und das hätte ich mit den 70 Kilo von der Su wohl nicht geschafft.

Als die Zeit um war hab‘ ich ihr 200 Baht als Trinkgeld gegeben und das sind für mich etwa 6,60 Euro. Dafür, daß sie praktisch nichts gemacht hatte war das natürlich viel zu viel aber ich war froh, daß sie meinen Schwanz nicht angefaßt hat und außerdem hab‘ es genossen unter ihr zu liegen.
Ob ich morgen wieder komme weiß ich noch nicht. Die Sache mit den zwei Masseurinnen, die sich gleichzeitig auf meinen Bauch stellen sollen, ist noch nicht vom Tisch und es gibt Tage, an denen wünsche ich mir das wirklich sehr. Vielleicht ist morgen wieder so ein Tag und dann muß der Bauch zeigen, was er drauf hat.

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