Su aus Chanthaburi war meine Nummer eins in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.02.2020 - 20:23

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Heute war ich zum fünften Mal im gleichen Massage Salon im Vergnügungsviertel von Chanthaburi und dieses Mal war ich mit der festen Absicht dort hin gegangen, eine Masseurin zu bumsen. Gestern hatte ich mich quasi mit der Nui verabredet und heute sollte es passieren. Es war etwa fünf Uhr als ich dort ankam und das gab mir die Gelegenheit ein paar Fotos bei Tageslicht zu machen.

Heute zum fünften Mal hier
Ah-Pah Massage Salon in Chanthaburi

Vor dem Bumsen hätte sie sich auf meinen Bauch stellen sollen und mir natürlich auch die Fingernägel in den Bauchnabel drücken sollen denn damit hatte sie mich gestern heiß gemacht und das wollte ich heute wieder genießen.
Leider war ich aber nicht so gut drauf wie an den anderen Tagen. Vielleicht lag das an der Uhrzeit oder daran, daß ich eine Stunde vorher gegessen hatte, jedenfalls war ich etwas müde und der Bauch nicht voll belastbar.
Ich kam in den Salon und Nui war nicht da. Auf die war ich fixiert und die sollte es sein. Die Kollegin Su lag in einem Sessel und die andere, die ich vor zwei Tagen schon auf dem Bauch zu stehen hatte, war auch da aber weit und breit keine Nui. Zwei oder drei andere, die ich noch nie beachtet hatte, saßen beim Essen am Tisch. Eine von denen soll 90 Kilo gewogen haben und wenn der Bauch fit gewesen wäre dann hätte ich mit der einen neuen Rekord aufstellen können.
เอาคนไหน“ fragte eine und weil Nui nicht da war hab‘ ich die Su genommen. Beim Hochgehen hab‘ ich zu ihr gesagt „วันนี้มีอารมณ์บี้“ und die Antwort kam genau so schnell wie gestern von der Nui: „ได้„. Für 1.500 Baht durfte ich sie bumsen. Nach aktuellem Wechselkurs sind das etwa 45 Euro und das ist schon ein ziemlich stolzer Preis. In Pattaya bekommt man für das Geld schon eine ganze Nacht mit einer Frau und selbst in Deutschland kostet einmal Bumm nur 50 Euro. Nui wollte gestern nur 1.300 haben aber ich wollte nicht handeln und in meiner Fantasie war ich auf Nui eingestellt. Die hatte mich gestern so richtig heiß gemacht als sie ihren Fingernagel in meinen Bauchnabel gebohrt hatte und das hätte sie heute wieder tun sollen.

Oben angekommen hab‘ ich mich ausgezogen und mich wie immer auf die Matratze gelegt. Alles war Routine und die Spannung zwischen Su und mir war weg. Ich lag völlig nackt auf der Matratze und sie hat mit ihrer Arbeit angefangen. Zum Glück hat sie sich nicht auf mich gestellt sondern mir nur mit den Händen auf den Bauch gedrückt. Allerdings konnte ich die ganze Situation nicht genießen und im Grunde war es mir unangenehm. Normalerweise warte ich nach dem Essen mehrere Stunden bis ich eine Frau auf meinem Bauch tanzen lasse aber das ging heute nicht. Mein Schwanz hat sich auch nicht wohl gefühlt und war bestenfalls halb ausgefahren. Ich hatte sogar Angst, daß der wieder schlapp macht, so wie das in der Vergangenheit schon öfter der Fall war. Keine guten Voraussetzungen also für eine richtig gute Nummer aber nun war ich hier und mußte das Beste aus der Situation machen.
Su hat an meinem Bauch gearbeitet und ich hatte ihr gezeigt, daß sie mir die Daumennägel in den Bauchnabel drücken soll. Das hat mit Massage wirklich nichts mehr zu tun aber ich wollte es und sie hat es gemacht. Zuerst war sie dabei ganz vorsichtig und hat nicht die Nägel sondern immer wieder nur die Daumen zum Drücken benutzt. „เจ็บไหม“ war ihre wiederholte Frage und ich hab‘ immer wieder „ไม่เจ็บ“ gesagt und ihren Daumen so ausgerichtet, daß der Daumennagel mitten in meinem Bauchnabel war. Nach ein paar Minuten war das Ziel erreicht. Sie hat mir den Daumennagel ohne Gnade und richtig fest in den Bauchnabel gedrückt und das hat den Schwanz auf Trab gebracht. Der hatte zwar immer noch nicht die volle Härte aber mehr ging in dem Moment nicht und ich wollte nicht länger warten. Es wird schon gehen, dachte ich und hab‘ mich aufgerichtet. Aus ihrer Handtasche hat sie einen Kondom geholt und mir gegeben. Den durfte ich mir selbst aufziehen und das war auch gut so. Während ich noch mit dem Kondom beschäftigt war hatte sie sich auch ausgezogen und stand neben mir. Eine Frau mit 70 Kilo bei einer Körpergröße von vielleicht 1,65 ist nicht die typische thailändische Traumfrau und ich wollte sie gar nicht anschauen. Bei einer anderen hätte ich mich vielleicht ein paar Minuten mit dem Hintern beschäftigt aber ich war einfach nicht in der entsprechenden Verfassung. Manchmal ist man richtig fit und manchmal will man lieber schlafen.
Su hat sich auf die Matratze gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Das Gefühl beim Bumsen war gut und ich war ziemlich sicher, daß es klappen wird. Sie hat ihre Hände an mich gelegt und ich hab‘ ihre Daumennägel in meinen Bauchnabel geführt. Dann hab‘ ich angefangen zu bumsen und etwa zeitgleich hat sie auch angefangen sich zu bewegen. Wenn beide sich bewegen ist das nicht unbedingt gut. Man muß im Takt bleiben und das fällt mir schwer. Ich schlimmsten Fall kann der Schwanz raus rutschen und man muß ihn wieder neu einführen. Ich mag es lieber wenn ich der Aktive bin und schöne lange Bahnen schieben kann. Ihre Daumennägel waren nicht genau in der Mitte und ich mußte die etwas ausrichten. Jetzt hatte sie alle Vorsicht abgelegt und hat den Daumennagel richtig fest in meinen Bauchnabel gedrückt. Das braucht der Bauchnabel, dachte ich und so hätte die Nui das sicher auch gemacht. Das Gefühl im Bauchnabel war perfekt und ich hatte gehofft, daß der Druck nicht nachläßt. Ich hab‘ den Bauch raus gestreckt und dabei meine Bewegungen gemacht. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Es war nicht wirklich schön und das muß wohl daran gelegen haben, daß ich nicht richtig fit war. Immerhin war die Soße raus und das war von Anfang an das Ziel.
Meine bezahlte Zeit war zwar noch nicht um aber ich war ziemlich fertig. Sicher hätte sie sich noch ein paar Minuten auf meinen Bauch gestellt wenn ich das gewollt hätte aber ich hatte genug. Jetzt sollte ich noch duschen und während ich im Bad war hatte sie sich schon wieder angezogen. Ich hab‘ ihr die 1.500 Baht gegeben und dann sind wir zusammen runter gegangen. Dort hab‘ ich für die eigentliche Massage nochmal 300 Baht bezahlt. Die anderen Masseurinnen haben mich angesehen und ich war sicher, daß jede wußte, was wir gerade gemacht hatten. Die mit den 90 Kilo hatte eine Andeutung gemacht und es sah so aus als wollte die sich auch einmal auf mich stellen.

Morgen werde ich abreisen und, daß ich die Su oder eine von den anderen jemals wieder sehe ist sehr unwahrscheinlich. Eigentlich schade denn jetzt wissen drei von denen was ich mag und machen es auch aber Chantaburi ist nicht so interessant, daß ich noch länger hier bleiben will.

Su aus Chantaburi war meine erste Nummer in diesem Jahr und meine Nummer 238 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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