Eine wirklich gute Nummer in Kuala Lumpur

Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.02.2020 - 23:44

Mit folgenden Kategorien: Frau ohne Namen, Malaysia, Spa, Vietnamesin


Es ist 23:30 und ich liege auf dem Bett in meinem Hotelzimmer. Vor nicht ganz einer Stunde hab‘ ich eine sehr gute Nummer geschoben und bin noch immer glücklich und zufrieden. So gut hab‘ ich schon lange nicht mehr gebumst und daher sage ich ganz laut „Wow“.

Eigentlich hatte ich gar keine Lust zum Bumsen aber nach vier Tagen war es mal wieder nötig. Also mußte ich mich aufraffen und bin zum Green Elephant gegangen. Vorher hatte ich noch eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen damit der Schwanz keine Probleme macht.

Visitenkarte vom Green Elephant Health Spa in Kuala Lumpur
Visitenkarte vom Green Elephant

Der Typ am Empfang im Green Elephant hatte sich noch an mich erinnert und fragte gleich, welche Frau ich heute nehmen will. „Let me see the ladies“, hab‘ ich gesagt und er hat die Frauen gerufen. Die erste, die rein kam, hat mich so lieb angelächelt, daß ich die gleich in die engere Wahl gezogen hatte. Die hatte ein rotes Kleid an und war weder besonders hübsch noch besonders sexy aber das Lächeln war es, das mir gefallen hatte. Als alle versammelt waren standen zehn oder 15 Damen aus diversen asiatischen Ländern vor mir und ich mußte mir eine aussuchen. Innerlich hatte ich schon gewählt aber ich wollte trotzdem nochmal schauen, ob nicht eine noch bessere dabei ist. Alle haben auf meine Entscheidung gewartet und nicht gelächelt. Nach ein paar Sekunden hab‘ ich auf die im roten Kleid gezeigt. Die Frauen haben sich zurück gezogen und ich hab‘ an der Kasse bezahlt. Meine Auserwählte kam angeblich aus China und hatte 268 Ringgit gekostet. Dem Preis nach zu urteilen war die also eine von den weniger guten.

Wie immer hat der Typ mir eine von seinen Spezialpillen angeboten und diesmal wollte ich auf Nummer sicher gehen. Eine einzige sollte bei ihm 80 Ringgit kosten und das sind fast 18 Euro. Ich hatte zwar vor 20 Minuten schon eine Halbe von meinen eigenen gegessen aber ich hab‘ ihm noch eine abgekauft und auch gleich die Hälfte davon genommen.

Angeblich besonders stark
Ein Hilfsmittel aus Indien

Er hat mir ein Glas warmes Wasser gegeben damit ich die Pille besser runter schlucken konnte und nach fünf Minuten ist meine Auserwählte gekommen. Zusammen sind wir in eins der vielen Zimmer gegangen und dort sollte es passieren. Als erstes hat sie das Wasser in der Dusche aufgedreht damit das schon mal warm werden konnte. Wir haben uns ausgezogen und sie war etwas schneller fertig als ich. Sie war wirklich nicht sexy und ich hatte kein Verlangen, diese Frau anzufassen oder gar ihren Hintern zu küssen. „Where you come from?“, hab‘ ich gefragt und zu meiner Überraschung sagte sie „Vietnam“. Komisch, der Typ am Eingang hatte doch gesagt, daß die aus China kommt. Bis auf diese eine Frage konnten wir nichts miteinander sprechen. Sie konnte kein Englisch und kein Malaysisch und ich kann kein Vietnamesisch. Für das, was wir miteinander machen wollten, war das zwar nicht so wichtig aber ich hätte sie gerne nach ihrem Namen gefragt.
In der Dusche hat sie mir den Schwanz mit Shampoo gewaschen und war dabei ziemlich grob. Durch das Reiben hat der Schwanz sich aber schon ein bißchen erhoben und das war ein gutes Zeichen.
Die Aktion in der Dusche hat nicht lange gedauert und nach dem Abtrocknen hab‘ ich mich als erster auf das Bett gelegt. Sie kam dazu und wollte gleich mit meinem Schwanz spielen. Das konnte ich gerade noch verhindern denn das mag ich überhaupt nicht. Der Schwanz ist ein hoch sensibles Teil und ich hatte befürchtet, daß sie den wie ein Metzger drücken und ziehen wird. Ich hab‘ ihre Hand an meinem Bauch geführt und bald hatte sie verstanden, daß sie mich hier berühren sollte und nicht am Schwanz. Das Gefühl von einer Frau am Bauch berührt zu werden ist einfach nur geil und schon bald war der Schwanz knüppelhart. Lag das an der Frau oder an den teuren Spezialpillen, die ich genommen hatte? Ich hätte die Situation noch ein oder zwei Minuten genießen können aber ich konnte nicht länger warten und hab‘ mich aufgerichtet. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann war Paarung angesagt und im Rückblick muß ich sagen, daß das eine der besten Nummern seit langem war. Das Gefühl in der Schwanzspitze war fantastisch und ich hab‘ den Schwanz mal mehr und mal weniger weit eingeschoben um zu probieren, wo das Gefühl am besten ist. Ab und zu hab‘ ich auf sie herab geschaut und sie hat mich angeschaut. Nach drei oder vier Minuten hatte ich gewußt, daß es gleich so weit ist. Noch eine kurze Pause zum Durchatmen und dann die letzten Stöße. Dann kam die Soße und wie immer bin ich danach auf ihr zusammen gebrochen. „Kamm öng“ hab‘ ich zu ihr gesagt und das bedeutet Danke auf Vietnamesisch. Eine halbe Minute bin ich mit Herzrasen auf ihr liegen geblieben und sie bekommt einen ganz dicken Pluspunkt weil sie in dem Moment nicht versucht hat unter mir raus zu kriechen. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Ich wäre gerne noch eine Weile in dieser Position auf ihr liegen geblieben aber das ging natürlich nicht. Langsam hab‘ ich mich erhoben und den Schwanz raus gezogen. Sofort hat sie nach meinem Schwanz gegriffen und wollte mir den Kondom abziehen. Warum bloß haben die Frauen es danach Paarungsakt immer so furchtbar eilig. Fast so als ob etwas ganz schlimmes passieren könnte wenn man den Kondom nicht schnell genug abzieht. Ich wollte gerne noch ein bißchen auf dem Bett sitzen und schnaufen aber ich hab‘ mich aufgerafft und bin ins Bad gegangen. Dort hab‘ ich mir den Schwanz gewaschen aber das ging nicht denn wieder gab‘ es nur dieses Duschgel, mit dem man das Gleitmittel im Kondom gar nicht richtig abwaschen kann. Als ich fertig war ist sie auch nochmal rein und hat sich frisch gemacht. Damit war der geschäftliche Teil beendet und wir haben uns angezogen. Ich hab‘ ihr immer wieder gesagt, wie toll diese Nummer für mich war und ich hoffe, das hat sie verstanden. Zum Dank hab‘ ich ihr noch 20 Ringgit als Trinkgeld gegeben. Sie hat zwar nur ihre Arbeit gemacht aber ich war ihr so dankbar für dieses schöne Geschenk und finde, daß sie das verdient hat.
Dann kam der Abschied und der war so kurz und schmerzlos wie immer. Wie zwei Menschen, die sich noch nie gesehen haben, sind wir auseinander gegangen. Ich bin nach links zum Ausgang gelaufen und sie war noch im Zimmer und hat das Bettzeug zusammen gepackt. Später, auf dem Weg zurück zum Hotel, hab‘ ich mir kurz überlegt wieviel der Spaß wohl gekostet hat aber den Gedanken hab‘ ich nicht zu Ende gebracht. Wozu auch? Mein ganzer Urlaub und die ganze Zeit hier in Kuala Lumpur hat doch nur einen einzigen Zweck: Die Zeit bis zum nächsten Bumm auf möglichst angenehme Weise zu überbrücken und nichts anders. Und das heutige Bumm war wirklich wunderbar.

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