Die vierte Schwanzmassage in Chiang Mai

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.07.2020 - 23:15

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Im Grunde hab‘ ich heute keine Lust zum Schreiben denn der Abend verlief nicht so wie geplant. Ich wollte mir nur ein bißchen den Bauch massieren lassen und war auf der Suche nach einem Salon, den ich noch nicht kenne. Durch Zufall bin ich dabei der หญิง (Jing) begegnet und das wollte ich eigentlich vermeiden. Ich dachte, daß die ein paar hundert Meter weiter im Blue Sky Massage Salon sitzt aber die arbeitet abwechselnd in zwei verschiedenen Salons und nun stand ich ihr gegenüber.

หญิง (Jing) ist die Hübsche, wegen der ich vor ein paar Tagen stehen geblieben bin und sie ist diejenige, die mir den Schwanz schon zwei Mal massiert hat. Immer so lange, bis die Soße kommt und heute nun zum dritten Mal. Ich kann halt schlecht „Nein“ sagen. Das kann manchmal ein Problem sein und ich brauche immer ein bißchen mehr Zeit, um mir über eine Situation Gedanken zu machen.

Wir sind in den Salon gegangen, vor dem sie gesessen hat, und es war klar, daß wir für unsere Massage hoch in einen separaten Raum gehen müssen. Dieser Raum war ziemlich sparsam eingerichtet und es gab nicht mal eine Massagebank. Wenigstens lag eine Matratze auf dem Boden und auf der sollte es passieren. Wenn die Massage auf dem Boden gemacht wird ist das immer eine gute Ausgangsbasis für das Trampling. Das hatte sie bei mir noch nie gemacht aber das konnte ja noch kommen. So wie ich sie eingeschätzt hatte, würde sie es machen und darum hab‘ ich es gewagt und hab‘ ihr die Bilder gezeigt, die auf meinem Handy gespeichert sind. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie diverse Frauen auf meinem Bauch stehen. Genau genommen sieht man nur den Bauch und darauf die Füße aber das sollte meine หญิง (Jing) jetzt bei mir machen und das ist doch nicht schwer.

Zur Erinnerung: Es ist gerade mal sechs oder sieben Stunden her, daß ich die เอ๊ม (Emm) aus Darlin’s Massage Salon auf mir zu stehen hatte und ich dachte, daß der Bauch jetzt genug hat.

หญิง (Jing) hat mir gesagt, daß sie 65 Kilo wiegt und das sollte wohl eine Warnung sein. Zuerst hat sie nur einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und den mal mehr und mal weniger stark belastet. Das war etwa so wie man bei einer wackeligen Konstruktion testen sollte, ob man es wagen kann, sich drauf zu stellen oder nicht. Das war zwar gar nicht schlecht aber es war nicht das, was ich wollte. Ich wollte, daß sie sich mit beiden Beinen und vollem Gewicht auf mich stellt. Das hat sie dann auch gemacht und stand etwa zehn Minuten auf mir. Ein Fuß war auf meinem Bauch und der andere weiter oben auf der Brust. Mehr als ein bißchen stehen mußte sie nicht machen und ich war glücklich und zufrieden.

Jetzt schreibe ich diesen Text und denke dabei an diesen Moment. Ich weiß zwar nicht warum aber ich muß das bei nächster Gelegenheit unbedingt wieder machen.
Der Bauch hatte um die Mittagszeit schon die 69 Kilo von der เอ๊ม aus Darlin’s Massage Salon getragen und war daher leicht geschwächt. Ich wollte mehr aber der Bauch wollte nicht mehr. So wie ein Sportler, der erkennt, daß er sein Ziel heute nicht erreichen kann, so mußte ich einsehen, daß der Bauch am Ende war und nach diesen zehn Minuten einfach genug hatte. หญิง (Jing) mußte absteigen und hat gleich mit der Massage weiter gemacht.

Was dann kam, hätte mir eigentlich klar sein müssen. Sie hat sich etwas Öl auf die Hände geschmiert und angefangen, meinen Schwanz zu massieren. Nein, ich wollte wirklich nicht aber es gibt immer einen Punkt, ab dem man nicht mehr „Nein“ sagen kann und das mußte sie gewußt haben.

Es kam, wie es kommen mußte. Sie hat den Schwanz immer schneller massiert und ich lag auf der Matratze. Sie konnte sich noch erinnern, daß ich es mag, wenn sie mir auch den Bauchnabel massiert und das hat sie mit einem Finger gemacht aber das war nicht genug und der Bauchnabel hat irgendwie mehr gebraucht. Darum hab‘ ich sie gefragt, ob sie so ein rundes Holzstück hat, das bei der Fußmassage benutzt wird. Sie sagte, daß sie es holen kann und ist kurz raus gelaufen. Als sie zurück kam hatte sie etwas anderes in der Hand. Es war ein komischer dicker Löffel und der ging natürlich auch. Ich hatte ihr gezeigt, daß sie mir die Rückseite dieses Löffels in den Bauchnabel drücken soll und das hat sie gemacht. Das Gefühl war gut und sie hat den Löffel hin und her bewegt. Gleichzeitig hat sie meinen Schwanz auf und ab massiert. So ging das eine ganze Weile und ich war nicht sicher, ob ich den P.O.N.R. erreichen kann. „แรงกว่า“ (Fester) hab‘ ich ein paarmal gesagt und den Löffel in die Mitte des Bauchnabels ausgerichtet. Das hat sie gemacht und den Löffel fest reingedrückt. Es war fantastisch und auch das müßte man viel öfter mit sich machen lassen. In der Mitte des Bauchnabels gibt es einen ganz besonders sensiblen Punkt und ab und zu hat sie den getroffen. An genau diesem Punkt sollte sie drücken und das hat sie gemacht.

Ein paar Minuten muß es wohl gedauert haben bis die Soße gekommen ist und das war diesmal ziemlich heftig. Ich hab‘ laut gestöhnt und ihre Hand schnell von meinem Schwanz weggezogen damit sie den nicht weiter massieren konnte. Das hätte sie garantiert gemacht und das wäre mehr als unangenehm gewesen. Die Soße muß irgendwo in den Haaren, die den Schwanz umgeben, gelandet sein und ich lag schwach und völlig kraftlos auf der Massagebank. Ich war komplett am Ende und sie hat auf mich herab geschaut. Ich konnte mich kaum noch bewegen und wollte am liebsten noch ein paar Minuten einfach nur liegen und den Moment genießen aber das ging natürlich nicht. Sie hat ein paar Tücher genommen und angefangen, mir die Soße vom Bauch abzuwischen. Nicht nur die Soße vom Bauch, natürlich auch das Massageöl vom Bauchnabel.

Ich wollte nicht aber ich mußte mich zwingen aufzustehen. „Willst du noch duschen“ hat sie mich gefragt und ich dachte, daß ich das jetzt tun sollte denn ich hatte wahrscheinlich noch einiges von dem Massageöl am Bauch. Im Bad hab‘ ich auf meinen Bauchnabel geschaut und mußte leider feststellen, daß dort eine dunkle Stelle entstanden ist. Sehr schlecht aber damit war ja zu rechnen.

Nun ist die Soße raus und ich brauche nicht mehr zu der Wadee zu gehen. Das hatte ich nämlich morgen oder spätestens übermorgen vor, bevor ich wieder Abreise. Für 1.000 Baht hätte ich die Wadee bumsen können und das wäre vielleicht besser gewesen als diese Schwanzmassage. Für die hab‘ ich 800 Baht bezahlt und nun ist es halt passiert.

Der Abschied von meiner หญิง (Jing) war kurz und ich weiß nicht, ob wir uns jemals wieder sehen. Ich glaube, ich bin wirklich verrückt denn so etwas macht doch kein normaler Mensch, daß er seinen Urlaub nur in Massage Salons verbringt. Gut, daß ich mich bei niemandem rechtfertigen muß.

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Geschrieben von: Alexander am

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