Die sechste Nummer mit Orn aus Korat

Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.10.2020 - 10:07

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Hinternküssen, Liebesakt, Pattaya, Thailand, Thailänderin


Es gibt eigentlich nur einen Grund dafür, daß ich hier in Pattaya bin. Ich will bumsen und das möglichst oft. Die Möglichkeiten sind in ausreichender Menge vorhanden aber die Natur hat dem Mann ziemlich enge Grenzen gesetzt. Mehr als einmal pro Nacht geht zwar aber danach ist für mehrere Tage Zwangspause. Es dauert ein Weilchen bis sich das neu gebildet hat, was beim Bumsen ausgespuckt wird und ohne das geht es nicht.

Wahrscheinlich hatte ich es etwas übertrieben und bin jetzt quasi übersättigt denn meine Lust auf Frauen war so gering, daß ich es die letzten drei Tage ohne ausgehalten hatte. Ein Tag länger wäre auch noch gegangen und dann wäre der Spaß beim Bumsen umso größer gewesen aber das Verlangen kam langsam zurück. Ich glaube, ein Bild von einer jungen Tänzerin war der Auslöser dafür denn der Anblick des nackten Hintern hat magische Wirkung. Blitzschnell entsteht der Wunsch, diesem Objekt der Begierde nahe zu kommen und ich dachte, das kann ich doch ganz einfach haben. Ich wollte dazu eine alte Bekannte nehmen und zwar die อ่อน (Orn) aus Korat. Die ist zwar nicht mehr ganz jung aber ihr Hintern ist ein Leckerbissen und den darf ich ablecken und küssen, wie ich will.

Es war etwa halb elf als ich gestern Abend an der Beach Road ankam und nach ihr gesucht hatte. An einer dunklen Stelle stand sie und ich hab‘ sie gleich mitgenommen. Wir sind zusammen zum Essen in ein Schnellrestaurant gegangen und haben danach noch einen Cappuccino getrunken. So langsam wird aus der rein geschäftlichen Beziehung eine kleine Freundschaft. Das ist zwar schön und gut aber ich will nicht ewig hier bleiben und mich nicht binden.

Im Hotel lief alles ohne Hektik. Wir waren zusammen im Bad und ich konnte ziemlich sicher sein, daß sie mir nicht an den Schwanz fassen wird. So konnte ich meine Lieblingsposition einnehmen und das bedeutet, ich war vor ihr auf den Knien und hab‘ sie umarmt. Der Schwanz hat in der üblichen Weise reagiert und das war ein gutes Zeichen. Später im Bett hab‘ ich mich mit ihrem Hintern beschäftigt und das hat ihr gefallen. Darum sollte ich jetzt eine von meinen Spezialpillen nehmen, damit wir bumsen können. Das wollte ich zwar erst am nächsten Morgen machen aber sie hat so lange gebettelt bis ich aufgestanden bin und eine Halbe eingeworfen habe. Jetzt mußten wir warten, bis die Wirkung stark genug ist.

Die nächste halbe Stunde hab‘ ich damit verbracht, daß ich ihren Hintern mit dem Gesicht gestreichelt habe. Und nicht nur das. Ich hatte mich auch mit dem Dreieck beschäftigt, das ich immer als das Zentrum der Welt bezeichne. So hab‘ ich versucht, sie mit allen Sinnen zu erfassen und den Verstand so weit wie möglich runter zu fahren. Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal vorher einen Schnaps trinken, damit das besser klappt.

Der Schwanz war inzwischen so hart, daß ich es probieren wollte. Vielleicht hätte ich aber noch ein bißchen länger warten müssen oder die halbe Spezialpille war nicht genug, jedenfalls ist der Schwanz weich geworden während ich ihm den Kondom aufgezogen habe. Was für ein dummes Teil. Mit weichem Schwanz kann man nicht bumsen aber ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ versucht ihn irgendwie rein zu schieben. Das ist mir auch gelungen aber ein glücklicher Liebesakt konnte das so nicht werden. Sie wußte aber, daß ich es mag, wenn sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt und das hat sie gemacht. Das hat den Schwanz auf Trab gebracht und nach kurzer Zeit war der richtig hart. Jetzt stand einem glücklichen Liebesakt nichts mehr im Wege und das ist es auch geworden. Ich hab‘ ganz langsam gebumst und den Schwanz auf voller Länge ausgenutzt. Wenn man die Qualität eines Zeugungsaktes messen könnte dann wäre der ganz weit oben gewesen. Das dürfte erstens daran gelegen haben , daß ich seit drei Tagen nicht mehr gebumst hatte und zweitens auch daran, daß mein Schwanz sich in ihrer Pussy so richtig wohl gefühlt hat. Das Ende kam dann auch schneller als mir lieb war. Manchmal ist es wie ein Vulkanausbruch und jeder Muskel ist ein paar Sekunden lang auf’s Äußerste angespannt aber diesmal war es eher der sanfte Genuß. Sie hatte noch nicht genug und hätte gerne noch länger gebumst aber wenn die Soße raus ist muß man aufhören. Wenigstens hab‘ ich noch eine oder zwei Minuten auf ihr gelegen und meinen Schwanz in ihrer Pussy gelassen. So sollte ich noch zwei Stunden liegen aber das ging natürlich nicht. Ich mußte den Schwanz raus ziehen und hab‘ ihn gründlich gewaschen.

Am nächsten Morgen stand der Schwanz wie ein Fahnenmast und das, obwohl er nicht gebraucht wurde. Was für ein dummes Teil. Sie wollte zwar, daß ich sie noch einmal bumse aber ich wollte es nicht. Wenn ich das jetzt mache, ist der Speicher komplett leer, dachte ich, und dann kann ich frühestens übermorgen wieder bumsen. Sie war enttäuscht und hat gebettelt aber ich hab‘ nicht nachgegeben. Vielleicht heute Abend oder Morgen früh.

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