Die x-te Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.12.2020 - 23:28

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Gut, daß ich mich bei niemandem für meine Taten rechtfertigen muß denn das, was ich heute gemacht habe, ist mit normalem Verstand nicht mehr zu erklären. Ich war wieder bei der Masseurin, die mir vor ein paar Tagen den Schwanz massiert hat, und hab‘ mich von ihr bearbeiten lassen. Und es war eine Bearbeitung und keine Massage denn diesmal kamen Fäuste und Füße zum Einsatz und das nicht zu knapp.

Es war etwa halb zehn am Abend als ich an ihrem Salon ankam. Sie hat mich schon von Weitem gesehen und die Arme ausgebreitet. So wie beim ersten Mal als es ihr gelungen war, mich zu einer Schwanzmassage zu überreden obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte.
Sie hat selbst gesagt, daß sie leicht besoffen ist und ich wußte nicht, was ich jetzt machen sollte. Das kann zu Situationen führen, die ich lieber vermeiden will. Ich hatte Angst, daß sie mir an den Schwanz faßt und versucht, den zu massieren denn genau das wollte ich heute nicht. Ich wollte mir meine Soße sparen und irgendwann richtig bumsen. Sie sollte sich nur auf meinen Bauch stellen und das dürfte kein Problem sein. Außerdem sollte sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen und ich dachte, daß sie in ihrem Zustand weniger Hemmungen hat und vielleicht besonders fest zuschlägt.

Ich hatte gehofft, daß ich sie von meinem Schwanz abhalten kann und mit dieser Vorstellung bin ich mit ihr in den Salon gegangen. Das Zimmer, in dem wir schon zwei Mal waren, war frei und ich hab‘ mich ausgezogen. Sie konnte es gar nicht abwarten mir in den Bauch zu schlagen und hat schon angefangen als ich noch auf dem Bett saß. Auf der einen Seite wollte ich genau das, nämlich Faustschläge in den Bauch aber auf der anderen Seite wollte ich mich doch erstmal richtig ausziehen und mich ein wenig vorbereiten.
Das Ausziehen und die Vorbereitung haben nicht lange gedauert und ich hab‘ mich nackt vor sie gestellt und die Hände oben an eine Art Vorhangschiene gelegt. Die hat mir ein bißchen Halt gegeben und außerdem war hinter mir eine Wand, an die ich mich anlehnen konnte. Dann hab‘ ich den Bauch raus gestreckt und sie hat weit ausgeholt. Sie hat mich angesehen und ich wußte, daß es jetzt kein Zurück mehr gibt. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und mich auf den Bauch konzentriert. Die Faust ging mitten in den Bauch und der Schlag war richtig fest. Eine echte Granate könnte man sagen und die hat mich mit dem Rücken gegen die Wand geworfen. Da hatte ich also wieder eine Masseurin gefunden, die mehr oder weniger sadistisch veranlagt zu sein scheint, denn so fest schlägt ein normaler Mensch nicht zu. Ich hätte gerne gesehen, wie weit die Faust in den Bauch ging aber es war dunkel und aus meiner Position konnte ich das natürlich nicht sehen. Der Bauch mußte ungefähr zehn von diesen Granaten einstecken dann haben wir auf das Bett gewechselt.
Ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach oben hingelegt und sie hat sich gleich auf meinen Bauch gestellt. Ich war nicht sicher, ob ich das eine ganze Stunde lang aushalten würde denn sie hat sich in die Mitte auf die Zehen gestellt und das mag der Bauch überhaupt nicht. Ihre Füße sind tief eingesunken und man könnte sagen, sie hat in meinem Bauch gestanden und nicht auf meinem Bauch.

Ich hatte meine große Kamera dabei und wollte ein paar Bilder machen. Sie hat es erlaubt aber nur, wenn ihr Gesicht nicht zu sehen ist. Das Gesicht wird ganz bestimmt nicht zu sehen sein denn ich richte die Kamera auf das Geschehen auf meinem Bauch und ihre Füße. Die Bilder sind ganz gut geworden aber man sieht einfach nicht, wie der Bauch unter ihren 50 Kilo leidet.

Das mag der Bauch überhaupt nicht
Leh steht auf meinem Bauch

Leh steht auf meinem Bauch

Leh steht auf meinem Bauch

In einer Pause hatte ich ihr gesagt, daß sie mir auf den Bauch schlagen soll. Alles kein Problem, Du bezahlst und ich mache. Das hat sie zwar nicht gesagt aber wahrscheinlich hat sie es gedacht denn dazu war sie sofort bereit.
Ich lag auf dem Rücken und war auch bereit. Wieder hat sie weit ausgeholt und ich hab‘ die Augen zu gemacht. Was dann kam war ein Hammer, der echt nah an der Schmerzgrenze war. Andere jammern, daß ihnen die Hände weh tun aber die hat gleich weiter gemacht. Ich wollte es zwar nicht zugeben aber schon nach zwei, drei Schlägen hatte der Bauch genug. So fest hat noch keine zugeschlagen und ich mußte die Hand schützend über den Bauch halten.
Sie hatte noch nicht genug und hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Nicht mit dem ganzen Fuß sondern wieder nur vorne mit dem Ballen und auch das mag der Bauch überhaupt nicht. Während sie auf mir stand hab‘ ich die ganze Zeit schwer geatmet denn der Bauch hat echt gelitten.

Die große Kamera lag noch griffbereit neben mir und so hab‘ ich nochmal ein paar Bilder gemacht.

Eine Bauchmassage ohne Gnade
Leh steht auf meinem Bauch

Leh steht auf meinem Bauch

In einer weiteren Pause hat sie nach meinem Schwanz gegriffen. Der ist sofort hart geworden und sie wollte den massieren. Genau das wollte ich nicht und wußte nicht, was ich machen sollte, damit sie den Schwanz in Ruhe läßt. Sie war zwar besoffen aber so klar konnte sie wohl doch noch denken und hat gemerkt, daß ich das nicht wollte und sie aufhören soll.

Die Zeit war noch nicht um aber der Bauch hatte längst schon genug. Der ist richtig verprügelt worden und ich weiß wirklich nicht, warum ich das gemacht habe. Ich wollte die restlichen Minuten aber auch nicht verschenken denn so eine Situation hatte ich mir schon oft gewünscht. Ich war nackt mit einer Frau in einem Zimmer und die hat mir den Bauch bearbeitet und war dabei kein bißchen zimperlich.
Also hab‘ ich mich nochmal mit dem Rücken zur Wand vor sie gestellt und sie hat mir die Faust in den Bauch gerammt. Dabei hab‘ ich mich immer leicht nach vorne fallen lassen und dann kam die Faust in meinen Bauch und hat mich wieder zurück gegen die Wand geworfen. Das haben wir zehn Mal gemacht und der Bauch hat ordentlich was abgekriegt.

Jetzt war der Bauch aber wirklich am Ende und es ging ans Bezahlen. Ich hatte ihr 200 Baht Trinkgeld gegeben aber sie wollte noch eine Zugabe haben. Immerhin ist heute Weihnachten und das ist halt die Zeit für Geschenke. „Schlag mir noch fünf Mal in den Bauch und dann gebe ich Dir 100 Baht extra“. So hätte ich es gesagt, wenn ich Deutsch gesprochen hätte.
Ein gutes Geschäft und wir haben uns in Stellung gebracht. Ich stand nackt vor ihr und hab‘ den Bauch raus gestreckt. Die Hände hatte ich wieder oben an der Vorhangschiene. Sie hat weit ausgeholt und dann hat der Bauch nochmal ein paar Granaten einstecken müssen. Damit hatte sie sich die 100 Baht verdient und war zufrieden.

Trotz all der Schläge war zwischen uns immer eine angenehme freundschaftliche Atmosphäre mit gegenseitigem Respekt und so sollte es ja auch sein. Am Schluß hat sie rechts und links ein Küßchen gekriegt und das war die zusätzliche Belohnung für die Schläge, die sie dem Bauch verpaßt hat. Eigentlich müßte der Bauch jetzt grün und blau gewesen sein aber es war nichts zu sehen. Toll.

Nach der Massage bin ich zum Essen gegangen und sie hat sich wahrscheinlich noch eine Flasche Bier aufgemacht.

Wird es ein Wiedersehen mit dieser Frau geben? Eine gute Frage denn keine von meinen bisherigen Favoritinnen schlägt mir so dermaßen fest in den Bauch und ich weiß nicht, ob ich nicht sogar ein bißchen zu weit gegangen bin. Der Bauch verträgt zwar einiges aber die Frau hat überhaupt keine Hemmungen und geht gnadenlos bis an die Schmerzgrenze. Könnte sein, daß sie das in nüchternem Zustand nicht gemacht hätte.

Vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr wieder und das sagt sich am 25. Dezember ziemlich leicht.

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