Änn aus Korat war meine Nummer vier in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.01.2021 - 11:38

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Pattaya, Thailand, Thailänderin, Trampling


Die Masseurin, die mir vorgestern den Bauch massiert hat, war in der letzten Nacht bei mir und ich hab‘ sie gebumst. Es war nicht schön und das hat wohl an mir gelegen. Genau genommen hat es an meinem Schwanz gelegen, denn der wollte einfach nicht hart werden. Das blöde Ding war schon immer etwas eigenwillig aber in letzter Zeit geht fast gar nichts mehr und ich beneide die jungen Typen, die solche Probleme nicht haben.

Es war acht Uhr als ich sie von ihrem Salon abgeholt hatte. Wir hatten also noch eine Stunde bis alle Restaurants schließen müssen und ich wollte die Zeit nutzen und noch einen Kaffee trinken. Gegen neun waren wir in meinem Hotel und eine halbe Stunde später lag ich zwischen ihren Beinen. Es war gewissermaßen ein Kaltstart denn ich hätte vorher gerne an ihr geschnuppert und ihren Hintern geküßt aber es mußte relativ schnell gehen. Erstens weil ich Angst hatte, daß der blöde Schwanz wieder weich wird wenn ich zu lange warte und zweitens weil sie gar nicht wollte, daß ich an ihr rieche. Ich hatte zwar versucht sie mir dem Gesicht zu streicheln aber sie hat immer gesagt, daß es sie kitzelt und ich doch aufhören soll. Die Sache hat also ziemlich unromantisch angefangen und es ging noch unromantischer weiter.

Der Schwanz war zwar ausreichend hart und war in ihrer Pussy aber ich bin einfach nicht mir ihr klar gekommen. Sie hat sich ständig selber bewegt und wir waren nie im gleichen Takt. Das Gefühl von Reibung im Schwanz hat gefehlt und ohne geht es nicht. Ich glaube, einmal ist der Schwanz sogar raus gerutscht und das darf eigentlich nicht passieren.

Nach wenigen Minuten war ich komplett naß geschwitzt und ein paar Tropfen dürften auf sie herab gefallen sein. Während dem Bumsen hab‘ ich mit einer Hand nach der Fernsteuerung für die Klimaanlage gegriffen und hab‘ die weiter runter gedreht. Ein romantischer Liebesakt sieht wirklich anders aus. So wie mit den anderen beiden, die ich davor im Bett hatte, wollte richtig schnell bumsen aber das ging einfach nicht weil sie sich ständig selber bewegt hat. Wenigstens hat sie mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt aber immer viel zu schwach. Ihre Pussy war auch ziemich lasch und das Gefühl im Schwanz war bestenfalls Mittelmaß. Eher noch weniger und ich hatte schon gedacht, daß das wieder nichts wird.

Keine Ahnung wie lange ich zwischen ihren Beinen gelegen habe aber nach ewig langer Zeit ist ein Wunder geschehen. Das lange Bumsen, die Fingernägel im Bauchnabel und wohl auch das minimale Gefühl im Schwanz haben der ausgelöst und die Soße wurde abgepumpt. So fertig wie nach dieser Nummer war ich schon lange nicht mehr. Das war beim besten Willen kein Liebesakt sondern eine Mischung aus Krampf und Leistungssport. Warum mache ich das eigentlich, frage ich mich gerade.

Die Nummer ist ein paar Stunden her und ich sitze am Rechner und schreibe den ersten Teil von diesem Text. แอน (Änn) liegt auf dem Bett und schaut sich im Handy thailändische Comedy Shows an. Es ist jetzt halb zwei in der Nacht und wir werden bald schlafen.

Heute Morgen gegen acht Uhr sind wir aufgewacht. Mein Schwanz war knüppelhart und das war richtig schmerzhaft. Wirklich verrückt denn beim Bumsen ist der einfach eingeknickt aber jetzt stand der ohne jeden Grund, wie eine Eins. Was für ein dummes Teil. Das konnte eigentlich nur die Wirkung von der Spezialpille sein, die ich gestern Abend genommen hatte damit er nicht weich wird.

Nun wollte ich mich aber endlich mit ihr beschäftigten. Ich glaube zwar, daß sie das nicht wollte aber das ist ein Teil ihrer Arbeit und dafür war sie hier. Sie lag auf dem Rücken und war fest in ein Handtuch eingewickelt. Das mußte nun weg und für mich war das etwa so wie Geschenke auspacken an Weihnachten. Wirklich unglaublich, welche Magie von einer halb nackten Frau ausgeht, und hier hatte ich eine mit ganz besonders starker Ausstrahlung. Das schien ihr gar nicht klar zu sein und wahrscheinlich wollte sie diese Ausstrahlung auch gar nicht versenden aber die ist ungefiltert bei mir angekommen.

Ich hab‘ die Augen zu gemacht und die Nase in ihre Pussy gesteckt. Sie hat gezuckt und ich glaube, sie wollte mich mit den Händen wegdrücken aber da mußte sie durch. Ich war dem Zentrum der Welt so nahe, wie man nur sein kann und wollte gar nicht mehr aufhören. Kann es sein, daß ich hier eine ganz besonders Leckere bei mir habe?

Minutenlang hab‘ ich ihre Pussy und ihren Bauch mit dem Gesicht gestreichelt und erst als sie nach meinem Schwanz gegriffen hat, war Schluß. Den Schwanz sollte sie nicht anfassen und ich bin aus meiner Ekstase erwacht. Ich hab‘ mich aufgerichtet und jetzt war ich dran und sie mußte die aktive Rolle übernehmen. Sie wußte, daß ich es mag, wenn sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt und das hat sie gemacht. Ihre Fingernägel waren ziemlich lang und das Gefühl im Bauchnabel war einfach wunderbar. Warum machen die anderen das nicht auch? Der Bauchnabel hat ihre Fingernägel bestimmt eine Viertelstunde lang ertragen und der Schwanz war davon wieder hart.

Jetzt wollte sie mir den Schwanz massieren aber ohne Öl ist das äußerst unangenehm. Darum hab‘ ich mir den Schwanz mit meinem Gleitgel eingeschmiert und auch ihr einen Tropfen auf die Hand gegeben. Leider haben manche Frauen für die Schwanzmassage einfach kein Talent und es war alles andere als angenehm. Man könnte sagen, ich habe es erduldet denn das war wirklich nicht schön. Wenigstens hatte sie es probiert aber nach zwei, drei Minuten haben wir die Sache abgebrochen. Sie ist aufgestanden und ins Bad gegangen. Wahrscheinlich, um sich die Hände zu waschen und als sie raus kam war mein Schwanz wieder weich.

Natürlich gab es am Ende noch den obligatorischen Bonus. Ich hab‘ mich auf dem Bett nahe an die Wand gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. In den letzten paar Monaten ist kaum ein Tag vergangen, an dem ich nicht mindestens eine Frau auf dem Bauch zu stehen hatte und ich glaube, so ganz langsam kommt der Bauch an seine Grenze. Die kleine แอน (Änn) mit ihren knapp 50 Kilo hat der Bauch aber eine ganze Weile ausgehalten und das obwohl sie das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert hat. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie auf meinem Bauch springt aber das hat sie nicht gemacht. Vielleicht hätte ich sie darum bitten sollen aber der Bauch ist auch so ganz schön hart ran genommen worden.

Jetzt ist sie weg und ich schreibe diesen Text mit meinem Handy. Ich weiß noch nicht ob und wann es eine Wiederholung mit dieser Frau geben wird. Heute Abend aber ganz sicher nicht denn ich brauche erstmal zwei, drei Tage Pause bis ich wieder kann.

แอน (Änn) aus Korat war meine Nummer vier in diesem Jahr und meine Nummer 267 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am