Eine Bauchmassage in Hua Hin

Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.03.2021 - 21:26

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Jetzt bin ich schon den vierten Tag in Hua Hin und man könnte so langsam von Eingewöhnung sprechen. Ich weiß, wo es was zu Essen gibt und ich hab‘ auch schon ein paar Massage Salons ausprobiert. Gestern war ich bei einer Masseurin, die mir den Bauch ganz nach meinen Wünschen bearbeitet hat. Von einer Massage kann man in dem Fall nicht sprechen denn die Gute hat auf meinem Bauch gestanden und ist sogar gesprungen. Außerdem hat sie mir mit den Fäusten in den Bauch geschlagen und als ob das nicht schon genug wäre hat sie mir auch noch in den Bauch getreten, als ich auf der Seite lag. Nichts davon wird bei der traditionellen Art der Massage gemacht. Zu dieser Masseurin wollte ich heute wieder denn so eine findet man nicht alle Tage. Der Bauch hatte zwar überhaupt keine Lust auf so eine Massage aber der wurde nicht gefragt.

Es war zwischen sechs und halb sieben als ich an ihrem Salon ankam. Die Masseurin saß mit ein paar Kolleginnen vor dem Salon und wollte erstmal ein Bier trinken. Ganz offensichtlich hatte die es überhaupt nicht eilig. Ich hatte es auch nicht eilig aber etwas mehr Einsatz hätte ich mir schon gewünscht und bin gegangen. Das ist zumindest die Kurzfassung und mehr will ich gar nicht schreiben.

Moon Sky Massage Salon in Hua Hin
Moon Sky Massage Salon in Hua Hin


Zehn Minuten später war ich am Salon von der Masseurin ใหญ่ (Jai). Wenn die eine keine Zeit hat, dann gehe ich eben zu einer anderen.

ใหญ่ (Jai) hatte Zeit und wir sind hoch in unser altes Zimmer gegangen. Was da passiert ist kann man mit gesundem Menschenverstand nicht mehr erklären. Ich lag nackt und ausgestreckt auf eineem Bett und war bereit. Sie hatte sich noch schnell die Füße gewaschen und war dann auch bereit. Zuerst hat sie sich mit ihren 60 Kilo auf meinen Bauch gestellt. Dabei kam sie mir sehr schwer vor und ich hab‘ echt gedacht, ich halt’s nicht aus. Der Bauch wurde extrem weit eingedrückt und das war schon hart an der Grenze. Es kommt wohl doch auf die Tagesform an denn manchmal sind 60 Kilo kein Problem für den Bauch.

Beim letzten Mal wollte ich sie fragen, ob sie mir in den Bauch schlagen kann aber ich hatte es dann doch nicht gemacht. Heute hab‘ ich es gewagt und ihr gezeigt, daß sie mir mit der Faust auf den Bauch schlagen soll.

Ich lag nackt auf diesem Bett und hatte ein dickes Kissen unter dem Rücken. In dieser Position war der Bauch ihr schutzlos ausgeliefert. Sie hat ausgeholt und der erste Schlag war noch relativ sanft. Weitere Schläge folgten und die waren schon härter. Ich hätte gerne gesehen, wie der Bauch die Schläge einsteckt aber das ging natürlich nicht.

Für den Anfang war das schon nicht schlecht aber ich wollte es jetzt in einer anderen Position machen. Ich finde es angenehm wenn ich auf den Knien vor der Masseurin sitzen kann denn dann kann ich mich mit den Händen nach hinten abstützen. Sie sagte aber, ich soll mich lieber hinstellen und das hab‘ ich brav gemacht. Jetzt mußte ich mich nur noch irgendwo festhalten denn ein Schlag in den Bauch bringt einen ganz schön aus dem Gleichgewicht.

Wie genau wir das Problem gelöst haben ist unwichtig. Wichtig ist nur, daß sie richtig fest rein geschlagen hat und der Bauch ein paar echte Granaten einstecken mußte. Mal hab‘ ich den Bauch raus gestreckt und mal hab‘ ich den Bauch eingezogen und immer wieder sind ihre Fäuste auf ihn eingeprasselt. Die will es mir recht machen, dachte ich. So fest hat schon lange keine Masseurin mehr in meinen Bauch geschlagen. Gut möglich, daß sie mit maximaler Kraft geschlagen hat und genau das sollte sie ja auch.

Ich hab‘ ihr immer wieder gesagt, daß ich das wirklich mag und sie richtig fest zuschlagen soll aber nach kurzer Zeit haben ihr die Hände weh getan und sie mußte eine Pause machen. Außerdem hat sie den Ring abgenommen aber dann ging es weiter. Ein paar Schläge gingen nicht genau und die Mitte und die waren etwas schmerzhaft.
Wirklich schade, daß ich diese Aktion nicht filmen konnte denn das wäre eine schöne Trophäe gewesen.

Zwischen uns hatte sich so etwas wie ein ganz kleine Freundschaft entwickelt und ich hatte ein gewisses Vertrauen zu dieser Frau. Ich konnte es also wagen und sie nach noch verrückteren Dingen fragen. Damit sind Tritte in den Bauch gemeint und es war gar nicht schwer, ihr zu erklären, wie ich mir das vorstelle. Ich lag auf der Seite auf diesem Bett und sie stand neben mir. Dann hab‘ ich einen ihrer Füße an meinen Bauch geführt und sie sagte nur „เตะ“ (Treten). Ich hab‘ genickt und dann ging es auch schon los. Zuerst noch etwas vorsichtig aber dann mit jedem Tritt fester. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und versucht, die Bauchmuskeln komplett zu entspannen. Die Tritte waren heftig und ich bin immer weiter zur Seite weg gerutscht aber der Bauch hat alles locker weggesteckt.

Am Schluß hab‘ ich ihr nochmal gesagt, daß ich ihr wirklich dankbar bin, daß sie das alles so einfach gemacht hat denn das machen nicht alle. Es kostet mehr als nur ein bißchen Überwindung, einem nackten, auf der Seite liegenden Mann in den Bauch zu treten aber genau das sollte sie machen. Und es kostet Überwindung, einem nackten, aufrecht stehenden Mann mit voller Wucht in den Bauch zu schlagen aber genau das wollte ich so haben.

Als Trinkgeld hab‘ ich ihr 300 Baht gegeben und außerdem noch ein Küßchen auf die linke Seite. Noch verrückter geht’s nicht denn die Frau hat mir eine Stunde lang den Bauch mit Fäusten und Fußtritten bearbeitet und als Dank bekommt sie Geld und wird sogar noch umarmt.

Nach so einer Massage tut mir immer der Rücken weh. Eine Stunde auf einem zusammengerollten dicken Kissen zu liegen ist ziemlich unangenehm. Es muß aber sein, damit der Bauch richtig raus gestreckt wird sonst wird es noch unangenehmer. Vielleicht hab‘ ich mich einfach nur etwas verrenkt.

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