Eine Bauchmassage in Hua Hin

Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.03.2021 - 19:29

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Ich komme gerade aus einem besonders teuren Massage Salon in Hua Hin. Teuer ist nicht immer gleich gut aber billig ist auch nicht immer gleich schlecht. Es kommt halt ganz darauf an, wer die Massage macht und in dem Fall hatte ich großes Glück. Die Masseurin war wieder eine, die wohl in irgendeiner Weise mit mir verwand gewesen sein könnte.

Five Star Massage Salon in Hua Hin
Five Star Massage Salon


Es fing damit an, daß ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt hatte und wissen wollte, ob sie das bei mir machen kann. Auf den Bildern ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht. Eigentlich ganz einfach aber die Erfahrung hat gezeigt, daß es Frauen gibt, die das einfach nicht machen wollen und ich nicht immer das kriege, was ich will. Sie hat aber gesagt, daß sie das machen kann. Die Antwort kam ziemlich schnell und ich dachte, daß sie das wohl schon ein paarmal gemacht hat.
น้ำหนักเท่าไหร่“ (Gewicht wieviel) hab‘ ich gefragt und sie sagte „สี่สิบสองได้ไหม“ (42 Kilo, hältst Du das aus). Sie war relativ klein und es sollte kein Problem sein, diese Frau mit ihren 42 Kilo eine Stunde lang auf dem Bauch zu halten.

Wir sind in ein privates Zimmer gegangen denn ich wollte mich wie immer komplett ausziehen. In diesem Zimmer war eine ganz normale Massagebank und ich dachte, es könnte schwierig werden wenn ich auf dieser Bank liege und sie sich auf meinen Bauch stellen soll. Sie hat gesagt, daß wir die Bank etwas näher an die Wand schieben müssen, damit sie sich daran abstützen kann, wenn sie auf mir steht und das hat gezeigt, daß sie wußte, wie das läuft.

Ein paar Minuten später war alles bereit. Ich lag nackt und mit dem Gesicht nach oben auf dieser Massagebank und sie hat mich nochmal gefragt, wo genau sie stehen sollte. Ich hab‘ auf meinen Bauch gezeigt und damit war alles klar.

Jetzt stand sie neben mir auf der Massagebank und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Den hat sie belastet aber es war ihr wohl nicht geheuer sich jetzt mit beiden Beinen richtig drauf zu stellen. Der eine Fuß stand schon auf meinem Bauch und den anderen hab‘ ich gegriffen und auch auf den Bauch gestellt. Da hatte ich nun eine Frau mit 42 Kilo auf dem Bauch zu stehen und hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen.

Ich hatte sie bestimmt fünf Minuten am Stück auf mir und das war im Grunde schon alles, was ich von ihr wollte. Ihre Füße sind zwar in den Bauch eingesunken aber es war kein Problem, die Kleine mit dem Bauch anzuheben. Die ersten 20 Minuten gingen so rum und außer ein bißchen Stehen mußte sie wirklich nichts machen.

Die Pausen waren kurz und sie hatte ihren Fuß schon wieder an meinem Bauch bevor ich nicken konnte. Kann es sein, daß sie Spaß daran hat, auf mir zu stehen? Andere sind froh wenn sie endlich absteigen dürfen aber die wollte gar nicht mehr runter.

In einer weiteren Pause hab‘ ich ihr die Videos von der Bauchmassage in Pattaya gezeigt, bei denen Emmi auf meinem Bauch springt. Ich hatte zwar nichts gesagt aber für sie war wohl klar, daß sie das jetzt machen sollte. Die nächsten Runden waren dann auch schon ein paar Nummern härter für den Bauch. Sie hatte auf den Videos gesehen was der Bauch aushält und wußte, daß sie keine Rücksicht zu nehmen braucht.

Zuerst hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert. Dabei war das Geräusch von Flüssigkeiten zu hören, die durch ihr Gewicht im Bauch hin und her gepumpt wurden. Mit geschlossenen Augen lag ich auf dieser Massagebank und dachte nur was für einen Glückstreffer ich mit dieser Frau doch gelandet habe aber es sollte noch besser kommen. Besser ist natürlich relativ denn dem Bauch ging es bei der ganzen Massage so richtig dreckig.
Als nächstes ist sie nämlich gesprungen und zwar nicht nur einmal sondern bestimmt zehn Mal am Stück. Auch danach ist sie nicht etwa abgestiegen sondern ist auf meinem Bauch geblieben und hat den wieder mit den Füßen massiert. Genau so war das auf den Videos mit der Emmi zu sehen.

In den Pausen hab‘ ich mit offenem Mund geatmet und war noch am Schnaufen, als ihr Fuß schon wieder meinen Bauch berührt hatte. Die will wieder drauf, dachte ich und genau so war es auch. Wieder hat sie den Bauch mit den Füßen massiert und ist auch ein paarmal gesprungen. Bei der Kleinen war überhaupt kein Anzeichen von Müdigkeit sondern eher das Zeichen von Eifer und Spaß an der Sache und ich hatte schon überlegt, wieviel Trinkgeld ich ihr geben werde. Sie ist immer erst abgestiegen als ich ihren Fuß mit der Hand berührt hatte aber dann wollte sie auch gleich wieder drauf.

Ich weiß nicht mehr genau wie wir zum nächsten Punkt gekommen sind. Es hatte sich irgendwie ergeben, daß ich auf der Seite lag und ihren Fuß an meinen Bauch geführt hatte. „เตะ“ (Treten) sagte sie und ich zur Bestätigung dann auch. Sie hat ausgeholt und mir bestimmt 20 Mal in den Bauch getreten und war dabei nicht gerade zimperlich. Allerdings waren die Tritte nicht so fest wie die von der ใหญ่ (Jai). ใหญ่ (Jai) ist größer wiegt ungefähr 20 Kilo mehr. Klar, daß die fester rein treten kann.

Ich hatte längst gemerkt, daß diese Masseurin vor nichts zurück schreckt und darum hatte ich ihr noch die Videos gezeigt, bei denen Emmi mir mit den Fäusten in den Bauch schlägt. Zwischen uns war in dem Moment so eine Spannung, die man kaum beschreiben kann. Wir beide wußten, daß sie das jetzt bei mir machen wird und es ging nur noch darum wie und wo. Wirklich unglaublich, daß zwei Menschen sich so ergänzen. Die Zeit war wohl schon um aber ich war noch nackt. Das mit den Schlägen mußte unbedingt noch kommen. Ich hab‘ mich auf die Bank gesetzt und sie angeschaut. Dann hab‘ ich den Bauch raus gesteckt und sie hat gefragt, wohin genau sie schlagen soll beziehungsweise schlagen darf. Ich hab‘ ihre Schlaghand in die Mitte des Bauches geführt und damit war die Frage beantwortet. Die nächste halbe Minute ist der Bauch richtig durchgeprügelt worden und ich hab‘ kurz die Augen zu gemacht. Bei ihr war überhaupt kein Zeichen von Vorsicht oder Rücksicht sondern eher der Wunsch, sich an meinem Bauch auszutoben wie an einem Sandsack.

Die erste Salve war vorbei und ich hatte ihr gesagt, daß sie an jemanden denken soll, auf den sie richtig sauer ist. Die zweite Salve kam sofort und ich hab‘ runter auf den Bauch geschaut. Wie eine Tüte, die mit Wasser gefüllt ist, so hat der Bauch sich unter ihren Schlägen verformt. Wahnsinn.

Nun war die Zeit um und ich war sehr zufrieden. Die Kleine hat mir alle Wünsche erfüllt und sich ordentlich ins Zeug gelegt also hab‘ ich ihr 300 Baht Trinkgeld gegeben. Am liebsten würde ich morgen wieder zu ihr gehen aber ใหญ่ (Jai) ist auch mal wieder dran und bei ตุ๊กกี้ (Tuckie) war ich auch schon viel zu lange nicht mehr. Aber vielleicht sollte ich lieber mal über eine Pause nachdenken denn das war wirklich heftig und ich weiß nicht wie lange der Bauch das alles noch aushält. Immerhin ist der menschliche Bauch von der Natur nicht zum Reintreten erschaffen worden und sollte auch nicht als Trampolin verwendet werden.

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