Das war keine Nummer

Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.05.2021 - 11:24

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Letzte Nacht wollte nicht alleine schlafen. Eine Frau von meiner gedanklichen Liste sollte bei mir sein und meine Wahl fiel auf die Masseurin เนย (Nöi). Ich hatte sie angerufen und gefragt, ob sie in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Natürlich wollte sie denn das war nichts anderes als eine Einladung.
Pünktlich um acht Uhr stand sie vor meinem Hotel und nun mußte ich mir überlegen, was wir zusammen machen. Zum Schafen war es noch viel zu früh und auch später wollte ich sie nicht bumsen denn ich hatte erst vor zwei Tagen eine Nummer mit meiner อ่อน (Orn) aus Korat geschoben. Für die nächste Nummer sollte der Druck richtig groß werden und ich wollte mindestens vier Tage warten. เนย (Nöi) sollte einfach nur bei mir sein und sich am nächsten Morgen vielleicht auf meinen Bauch stellen und mir mit der Faust in den Bauch schlagen.

Das war der Plan aber es kam anders. In der Nacht ist noch nichts passiert denn ich hab‘ am Computer gesessen und sie hat ruhig geschlafen. Als ich dann zu ihr ins Bett gestiegen bin war es etwa zwei Uhr. Morgens um sieben war ich richtig müde denn ich stehe normalerweise erst gegen zehn Uhr auf. เนย (Nöi) lag nackt neben mir und hatte wohl gedacht, daß ich sie jetzt gleich bumsen werde. Mein Verlangen das zu tun war in dem Moment aber relativ gering. Dafür war mein Verlangen nach Schlaf relativ groß. Mit 16 oder 18 hätte ich mir nicht vorstellen können, daß es einmal so weit kommt und ich lieber schlafen als bumsen will aber die Zeiten ändern sich. Bumsen ist zur Routine geworden und der Drang ist weg. Wirklich schade, daß es so gekommen ist aber ich kann nichts dagegen machen. Ich hatte auch keine von meinen Spezialpillen genommen und hätte sie gar nicht bumsen können, selbst wenn ich es gewollt hätte. Nun wollte ich sie aber nicht enttäuschen also hab‘ ich mich aufgerafft und mich mit ihr beschäftigt. Ich hab‘ viel Zeit mit dem Kopf zwischen ihren Beinen verbracht und das hat ihr gefallen. Mir hat es auch gefallen aber irgendwann war der Hunger gestillt und ich hab‘ mich neben sie gelegt. Aus meiner Sicht war es das aber jetzt hat sie angefangen an mir zu spielen. Das mag ich eigentlich nicht so gerne. Streicheln mit der Hand kitzelt und im Grunde finde ich das ziemlich unangenehm. Viel lieber hätte ich ein paar Schläge mit der Faust in den Bauch von ihr gekriegt. In dem Moment aber nicht denn ich hatte ein komisches Drücken im Bauch, so als ob sich da in der Nacht irgendwelche Luftblasen gebildet hätten.

Sie ist zwischen meine Beine gekrochen und hat sich mit dem Mund an meinem Schwanz zu schaffen gemacht. Das mag ich überhaupt nicht denn der Schwanz ist sehr empfindlich außerdem finde ich die Vorstellung mehr als eklig. Immerhin ist der Schwanz gewissermaßen ein Wasserablaufrohr, in dem sich garantiert immer ein paar Tropfen des Abwassers befinden. Die Vorstellung, dieses Abwasser in den Mund zu bekommen, ist wirklich nicht besonders appetitlich.
Sie war aber sehr vorsichtig und das Gefühl in der Schwanzspitze war gar nicht schlecht. Ziemlich bald dachte ich sogar, daß die Soße gleich kommt. Ich war erstaunt, daß der Schwanz dabei relativ hart war denn ohne die Hilfe der Spezialpillen klappt der meistens schon nach kurzer Zeit wieder zusammen.

Die ganze Zeit waren ihre Hände an meinem Bauch und jetzt hatte sie auch noch angefangen, mir mit den Fingernägeln in den Bauchnabel zu klopfen. Das war der Turbo und ich hab‘ unwillkürlich angefangen den Schwanz vor und zurück zu bewegen. Der war zu diesem Zeitpunkt in ihrem Mund und das Gefühl war der Hammer. Immer wenn der schnell pochende Fingernagel die Mitte des Bauchnabels getroffen hatte, war das Gefühl besonders intensiv. Es hat nicht lange gedauert und ich hatte gemerkt wie ein warmer Regen kommt und in dem Augenblick wurde die Soße abgepumpt. Ich glaube, ich hab‘ in dem Moment sogar laut gestöhnt, was normalerweise nicht meine Art ist. Sie hat alles in den Mund gekriegt und ich will gar nicht dran denken, wie eklig das wohl gewesen sein muß.

Nun war es also passiert und ich lag schlapp im Bett. Es war ein Gefühl von völliger Entspannung und ich wollte mich gar nicht bewegen. Ich war zwar leicht benebelt aber ich hatte genau gemerkt wie sie aufgestanden und ins Bad gegangen ist. Ich wollte hören was sie macht und es war klar, daß sie sich den Mund ausspülen wird.
Nach einer Weile hab‘ ich den Kopf angehoben und den Schwanz gesehen. Der lag völlig schlaff auf der linken Seite und gleich daneben war ein ganz dicker Tropfen der weißen Soße. Sie hatte also nicht die volle Ladung in den Mund gekriegt. So konnte ich nicht liegen bleiben und mußte jetzt auch schnell ins Bad gehen damit ich diesen Tropfen wegwischen konnte, bevor noch mehr davon aus dem Schwanz raus läuft.
Sie war im Bad noch nicht fertig aber ich mußte jetzt rein und mir die Soße abwaschen. Natürlich hat sie den Tropfen auf meinem Bein gesehen aber sie hat nichts gesagt. Der Anblick schien für sie ganz normal zu sein. Fast so, als ob sie das schon oft gemacht hätte. Für mich war es das erste Mal seit vielen Jahren und vor Allem war es völlig ungeplant.
Ich mußte mich gründlich waschen denn ich hatte das Gefühl als ob das Zeug gar nicht richtig ab geht. Irgendwo klebt immer noch was aber mit Seife ging es dann doch ganz gut weg.

Als ich wieder im Zimmer war lag sie mit dem Gesicht nach unten auf dem Bett. Das war sozusagen eine Einladung mich nochmal mit ihrem Hintern zu beschäftigen. Das hatte ich mir mit 16 oder 18 immer gewünscht und nun lag da eine, die nur darauf gewartet hatte, daß ich loslege. Also hab‘ ich das noch gemacht und bin dabei wieder in Fahrt gekommen.

Gestern abend dachte ich, daß sie sich am Morgen auf meinen Bauch stellen kann aber darauf hatte ich nun keine Lust mehr. Auch die Schläge in den Bauch wollte ich nicht. Stattdessen hatte ich Hunger und wollte zu meinem Frühstücksrestaurant gehen. Ich glaube nicht, daß ich mit 16 oder 18 auf die Idee gekommen wäre, das Bett, in dem eine nackte Frau liegt, zu verlassen, um Frühstück zu essen aber das ist lange her.

Wir haben uns angezogen und sind losgegangen. Wegen Corona darf man sich im Moment nicht in den Restaurants aufhalten. Das Essen gibt es nur zum Mitnehmen und da wird keine Ausnahme gemacht.
Das Frühstück im Hotel war dann die letzte gemeinsame Aktion. เนย (Nöi) ist gegangen und ich hab‘ mich wie fast jeden Tag auf dem Dach des Hotels am Pool in die Sonne gelegt. Ich bin zwar schon so braun wie noch nie aber ich glaube, ein bißchen mehr geht noch.

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