Eine Bauchmassage im Hotel

Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.05.2021 - 14:49

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Pattaya, Schläge in den Bauch, Springen auf Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling, Tritte in den Bauch


Irgendwie hab‘ ich heute keine Lust zum Schreiben denn das kostet viel Zeit und so langsam frage ich mich, warum ich das überhaupt mache. Als ich diesen Blog angefangen hatte war es ein Späßchen, mehr nicht. Ich dachte, daß ich nach ein paar Wochen keine Lust mehr habe und dann schläft die Sache einfach ein. Dann kam eine Zeit, in der ich ein oder zwei Mal pro Woche gebumst hatte, und das war jedes Mal ein Grund für einen weiteren Eintrag in diesem Tagebuch. Seit ein paar Monaten läuft es nicht mehr so, wie ich es gerne hätte. Bumsen ist nicht mehr die Quelle der Freude sondern manchmal einfach nur noch Krampf. Dafür lasse ich mir immer öfter den Bauch massieren und beschreibe hier wie diese Massagen abgelaufen sind. Bauchmassagen sind aber nicht das Thema meines Blogs. Ich beschreibe die Massagen nur weil ich dabei nackt war und von einer Frau berührt worden bin. Und weil es einfach die Erfüllung eines Wunsches war, denn die Massage ist nur der äußere Rahmen.
Die Massagen, oder genauer gesagt, die Bauchmassagen laufen eigentlich fast immer nach dem selben Muster ab. In aller Regel stellt die Masseurin sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch und massiert mich mit den Füßen. Am Ende kommen dann meistens noch zwei Sahnehäubchen dazu. Da sind zum ersten Schläge in den Bauch und zum zweiten, das Springen auf meinem Bauch. Seit ein paar Wochen gehören auch Tritte in den Bauch zum Programm und das sind dann gewissermaßen die dritten Sahnehäubchen.

Vor vier Tagen wurden die Maßnahmen gegen Corona wieder verschärft. Seit dem müssen Massage Salons geschlossen bleiben und was das für die Masseurinnen bedeutet will ich lieber nicht wissen. Verbote werden in Thailand zwar immer etwas lockerer gesehen als anderswo aber bei Corona hört der Spaß auf. Die Salons sind zu und es wird nicht massiert.
Es gibt aber die Möglichkeit, einen privaten Service zu bekommen. Zum Glück hatte ich mir einen Vorrat an Telefonnummern von Masseurinnen angelegt und eine davon hab‘ ich heute angerufen. Es war die brutale นัด (Natt), mit der ich auch schon zwei Mal im Bett war.
Um etwa ein Uhr haben wir uns vor meinem Hotel getroffen. In meinem Zimmer wollten wir unser übliches Programm durchspielen und das hatte bedeutet, daß sie sich eine Stunde lang mit meinem Bauch beschäftigen sollte. Am besten so, wie sie das bei unseren Treffen in ihrem Salon immer gemacht hatte.
Das war ihr natürlich klar und wir konnten gleich anfangen. Ich hab‘ mich ausgezogen und ihr gezeigt, wie braun ich geworden bin. Seit gut sechs Wochen lege ich mich fast jeden Tag in die Sonne und bin stolz auf meine Hautfarbe. Wirklich erstaunlich, wie dunkel ein Mitteleuropäer werden kann wenn er sich ohne Sonnencreme in die pralle thailändische Sonne legt. Das war ein kleiner Dialog zum Warmwerden aber jetzt wurde es ernst. Ich hab‘ ein Handtuch auf den Boden neben eine Wand gelegt und sie hat mir ein Kopfkissen gegeben. Dann hab‘ ich mich so darauf gelegt, daß ich das Kissen genau im Rücken hatte und der Bauch richtig raus gestreckt wurde. Ein kurzer Blick hat genügt und der war quasi die Bestätigung, daß es jetzt losgehen konnte. นัด (Natt) hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und gleich richtig Druck gegeben. Ich hatte seit mehreren Tagen keine Frau mehr auf dem Bauch zu stehen und wollte den Moment genießen aber es kam, wie es kommen mußte. Sie hat gleich angefangen leicht zu wippen und kurz darauf ist sie gesprungen. Das hatte ich zwar so gewollt aber irgendwie ging mir das doch ein bißchen zu schnell. Der Bauch war noch nicht so weit und nach vielleicht zehn Sprüngen war erstmal Pause angesagt. Ich hab‘ meine Hand an ihre Füße gelegt und sie ist abgestiegen.
Da stand sie nun neben mir und hat auf mein Kommando gewartet. Ich lag auf dem Boden auf diesem Handtuch und dem Kopfkissen und hab‘ schwer geatmet. Keine Ahnung warum ich das gemacht habe aber ich wollte, daß sie gleich wieder aufsteigt. Ein leichtes Kopfnicken hat genügt und sie hat sich auf mich gestellt. Dann kam das Wippen und gleich danach ist sie wieder gesprungen. Jeder Sprung war wie ein Tritt in den Bauch und eine Runde hat nie lange gedauert.

So ging die Zeit rum und nach einer Weile hab‘ ich mich aufgerichtet. Das war gar nicht so leicht denn ich war ziemlich fertig und mußte mich am Bett hochziehen. Jetzt sollte die nächste Übung kommen und das waren Schläge mit der Faust in den Bauch. Das ist eins von den drei Sahnehäubchen, die bei meinen Massagen mit dabei sein sollten. Ich hab‘ mich mit dem Kopfkissen im Rücken an die Wand gelehnt und sie angeschaut. An der anderen Wand war ein Spiegel, in dem ich mich selbst sehen konnte. Das wollte ich auch schon immer mal und jetzt hatte ich die Gelegenheit dazu.
Ich weiß nicht mehr, ob ich die Hände über dem Kopf oder an der Seite des Körpers hatte als der erste Schlag kam. Der ging voll in die Mitte des Bauches und hätte mich garantiert umgeworfen wenn da nicht das Kissen und die Wand hinter mir gewesen wären. Weitere Schläge folgten und der Bauch hat eine ganze Salve einstecken müssen. Die Schläge haben mich ziemlich durchgeschüttelt und ich konnte im Spiegel nicht viel erkennen. Schade, daß ich das nicht gefilmt habe denn das war wirklich klasse. Ich wollte sie auch nicht fragen denn sie hat mir noch nie erlaubt, daß ich bei ihr Bilder mache.
Die Schläge kamen in schneller Folge und meine Masseurin hat schlapp gemacht. Der Bauch hätte noch ein paar Runden ausgehalten aber sie war total außer Atem.

Als nächstes sollte sie mir in den Bauch treten. Auch das ist ein alter Hut denn das haben wir alles schon gemacht. Dazu hab‘ ich mich wieder auf das Handtuch am Boden gelegt und mich auf die Seite gedreht. In dieser Position hab‘ ich den Bauch raus gestreckt und sie sollte rein treten. Angeblich hatten ihr aber die Füße weh getan und darum wollte sie das zuerst gar nicht machen. Zum Beweis hat sie mir später ihre Zehen gezeigt. Tatsächlich war da eine kleine Blase zu erkennen, die wohl vom Laufen stammt, denn gestern war sie zu Fuß auf dem Berg mit der guten Aussicht auf Pattaya. Die Tritte in den Bauch waren daher ziemlich sparsam und nach kurzer Zeit hat sie sich wieder auf mich gestellt.
Als sie mit einem Fuß in der Mitte meines Bauches stand hab‘ ich den anderen Fuß an mein Gesicht geführt und mir die kleine Blase am Zeh von unten angeschaut. Nein, ich bin kein Fußfetischist aber die Verlockung, diesen kleinen Fuß mit den Lippen zu berühren, war schon groß. Sie hat mir gesagt, daß sie zugenommen hat und mich gefragt, ob ich das merke. 48 Kilo hat sie gestern morgen gewogen und dieses Gewicht hatte ich jetzt auf dem Bauch. Ganz leise hab‘ ich das Geräusch gemacht, als ob ich schnarchen würde. Das hat ihr nicht gefallen und hat wieder angefangen zu wippen. Aus dem Wippen wurden Sprünge und die hat der Bauch nicht lange ausgehalten. Trotzdem haben wir immer noch ein letzte und eine allerletzte Runde gemacht bis dann wirklich Schluß war. Der Bauch war zwar noch nicht am Ende aber wenn es am schönsten ist soll man bekanntlich aufhören.

Jetzt sollte nur noch ein letzter Bonus kommen und das waren wieder mal die Faustschläge in den Bauch. Wieder hab‘ ich mich mit dem Rücken zur Wand gestellt und konnte mich selbst im Spiegel sehen. So konnte ich beobachten, wie der Bauch die Schläge wegsteckt. Die waren kräftig aber keine Granaten. Ab und zu hab‘ ich auch nach unten geschaut um zu sehen, wie der Bauch schwabbelt. Keine Ahnung warum ich das gemacht habe aber ich werde es wieder tun.

Ich hatte am Anfang nicht auf die Uhr geschaut aber ich glaube, die Stunde war noch nicht um. Egal, dachte ich, der Bauch hat ordentlich was abgekriegt und dabei wollten wir es belassen.

Beim Anziehen hatte ich ihr gesagt, daß eine Frau in Hua Hin mir mit einer Peitsche auf den Bauch geschlagen hat. Das ist zwar nicht ganz richtig denn die Frau mit der Peitsche war in Pattaya aber es ging mir nur darum, wie sie auf das Wort แส้ (Peitsche) reagiert. Ich hatte ein Stromkabel im Schrank versteckt, das sie als Peitsche benutzen konnte wenn sie gewollt hätte aber da hatte ich die gute นัด (Natt) wohl doch falsch eingeschätzt denn das war ihr nicht geheuer. Okay, dann eben nicht. Schläge mit einem Stromkabel auf den nackten Bauch sind schon ein paar Nummern härter als das, was wir bisher gemacht hatten.

Als Bezahlung hab‘ ich ihr 500 Baht gegeben. Dafür, daß sie außer ein bißchen Stehen praktisch nichts machen mußte, war das natürlich viel zu viel aber das war mir egal. Ich war froh, daß sie das alles gemacht hat und ich glaube, daß es ein Wiedersehen geben wird. Eine, die auf meinem Bauch springt, hab‘ ich mir schon immer gewünscht und da ist นัด (Natt) nicht mal die Einzige. Jetzt kann ich mir sogar eine von mehreren aussuchen, die das alle machen. Dem Bauch wird es ganz sicher nicht langweilig.

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