Ein kurzes Treffen mit Mai aus Chiang Mai

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.01.2021 - 16:35

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Heute um die Mittagszeit mußte ich einen Brief zur Post bringen und damit fing alles an. Auf dem Weg dorthin hatte ich ไหม (Mai) aus Chiang Mai an ihrem üblichen Platz an der Beach Road gesehen und die kam mir gerade recht. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich ไหม (Mai) schon jemals bei Tageslicht gesehen hatte denn normalerweise kommt die immer erst gegen Abend hier her.

Sie hat mir gleich gewunken als sie mich gesehen hat und wir haben uns kurz unterhalten. Es ging darum, daß sie schon seit mehreren Tagen keine Kunden mehr hatte und ob ich nicht vielleicht Lust auf eine Massage hätte. Das war also der Grund, warum die so früh schon hier steht. Für 500 wollte sie eine oder zwei Stunden zu mir ins Hotel kommen und ich hab‘ überlegt, ob ich das machen soll. 500 Baht zahle ich auch wenn ich für eine Stunde in einen Massage Salon gehe und hier hatte ich eine, bei der ich mir sicher sein konnte, daß sie alles macht, was ich will. Warum also nicht?
Ich wollte mich auf ganz besondere Art massieren lassen und wußte, daß ไหม (Mai) das kann. Vielleicht hätte ich ich sie auch bumsen können aber das wollte ich gar nicht. Sie sollte nur ein bißchen mit meinem Bauch spielen und mehr nicht.

Ihr Auto stand keine fünf Meter weg und eine Viertelstunde später waren wir in meinem Hotelzimmer. Ohne groß zu überlegen haben wir uns beide ausgezogen. Das war so selbstverständlich, wie andere abends die Schuhe ausziehen, wenn sie nach Hause kommen. Sie wollte jetzt erstmal duschen und ich hatte mich noch gewundert, warum sie das nicht schon bei sich zu Hause gemacht hat.

Als wir dann zusammen auf dem Bett lagen kam die Frage nach der Peitsche. „Du hast doch gesagt, daß Du eine Peitsche kaufen willst“. So hätte ich es gesagt, wenn ich Deutsch gesprochen hätte. Mir war schon klar, daß sie das nicht gemacht hat und darum hatte ich vorgesorgt. Vor ein paar Tagen hatte ich ein Stück von einem Stromkabel neben der Straße gefunden und mitgenommen. Das lag jetzt versteckt auf dem Schrank und sollte zum Einsatz kommen. Es gibt Menschen, mit denen versteht man sich ohne große Worte. Die Gedankengänge sind irgendwie gleich und ein paar Stichworte genügen, damit der oder die andere weiß, was gemeint ist.
Wir haben kurz besprochen, wie wir es machen wollen und dabei hat sie mir gesagt, daß sie das gerne macht. Wunderbar. Das ist doch das Beste, was passieren kann, wenn zwei Menschen an der gleichen Sache Spaß haben. Mein Bauch sollte daran keinen Spaß haben denn der wird gleich mit dem Stromkabel geschlagen. Und bitte nur den Bauch und nicht zu hoch und nicht zu tief. Ich war nicht sicher, ob sie das schafft, denn das Kabel ist weich und es könnte sein, daß sie die Mitte nicht genau trifft. Sicherheitshalber hatte ich mir ein Handtuch um den Schwanz gewickelt denn der sollte nichts abbekommen.

Ich lag ausgestreckt auf dem Bett und konnte losgehen. Sie hat das Kabel nur auf meinen Bauch gelegt und ich wußte, daß es gleich ganz üble Bauchschmerzen geben wird. Dann kamen die ersten Schläge auf den nackten Bauch. Die waren wirklich sehr schmerzhaft, aber ich hatte es ja so gewollt. Dabei hat sie am Anfang noch nicht mal fest zugeschlagen. Wir haben uns angeschaut und in ihrem Blick war die Frage zu erkennen, ob sie weiter machen soll.
Ein vorsichtiges Kopfnicken und nach einer kurzen Pause zum Durchatmen ging es weiter. Die ersten Schläge waren wieder sehr schmerzhaft aber nach ein paar Minuten hatte der Bauch sich daran gewöhnt. Der Schmerz war längst nicht mehr so brennend wie am Anfang und ich hab‘ mir ein Kissen unter den Kopf geschoben weil ich sehen wollte, wie der Bauch mit dem Kabel bearbeitet wird. Es klingt verrückt aber ich hab‘ sogar leise „แรงกว่า“ (fester) zu ihr gesagt, denn ich wollte, daß sie richtig fest zuschlägt. Das hat sie gemacht und dabei ist kein Schlag zu hoch oder zu tief gegangen. Darum hatte ich ein gewisses Vertrauen in ihre Schlagtechnik und hab‘ die Augen zu gemacht, damit ich nicht sehen konnte wann der nächste Schlag kommt. Ich konnte nur das Geräusch hören, wenn das Kabel durch die Luft wirbelt und dann kam auch schon ein lautes Klatschen auf dem Bauch.

Keine Ahnung wie viele Schläge der Bauch abgekriegt hat aber es müssen weit über 100 gewesen sein. 100 feste Schläge mit einem Stromkabel auf den nackten Bauch hinterlassen natürlich Spuren und in der Mitte war der Bauch schon richtig rot.
Ich wollte gar nicht aufhören und hab‘ sie um eine letzte und eine allerletzte und einer aller allerletzte Runde gebeten. Jede Runde bestand aus zehn Schlägen und wir haben laut mitgezählt. Manchmal hab‘ ich mich absichtlich ein bißchen verzählt damit es mehr als zehn werden. Der zehnte Schlag war immer der beste denn sie hat so fest zugeschlagen, wie man mit diesem Kabel nur schlagen konnte aber der Bauch hat nicht mal mehr gezuckt.

Als nächstes hab‘ ich mich auf dem Bett nahe an die Wand gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Das sagt sich so leicht und das ist nichts Neues für uns. Sie hat immer eine halbe Minute auf meinem Bauch gestanden und dann war Pause. Ihre 53 Kilo kamen mir gar nicht so schwer vor und ich glaube, das liegt an der Tagesform.

Die nächste Übung kannte sie auch schon. Jetzt sollte sie mir in den Bauch treten und auch das möglichst fest. Wie beim letzten Mal hatte ich mich auf die Bettkante gesetzt und bin leicht runter gerutscht. In dieser Haltung hatte ich das Bett im Rücken und sie hat mir in den Bauch getreten. Ein Tritt hat wesentlich mehr Dampf als ein Faustschlag und ich glaube, das Bett hat sich dabei leicht verschoben.

Als letztes hab‘ ich ein großes Handtuch auf den Boden vor den Kühlschrank gelegt. Sie sollte sich nochmal auf mich stellen und am besten auch springen. Dazu wollte ich nicht auf dem weichen Bett liegen sondern auf dem harten Boden. Ich hab‘ mich auf dieses Handtuch gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Das haben wir ein paar Minuten lang gemacht und sie hatte sich wohl nicht getraut zu springen. Da war nur ein leichtes Wippen aber das war mir nicht genug und zum Abschluß hatte ich ihr gesagt, daß sie richtig hoch springen sollte.
Die Frau ist wirklich eine Perle denn die macht alles, was ich mir wünsche. Warum auch nicht denn ihr passiert dabei nichts. Fast nichts, denn sie ist ins Schwitzen gekommen aber das ist halt so bei sportlichen Betätigungen. Die letzte Runde war dann auch die beste denn sie ist wirklich auf meinem Bauch gesprungen.

Ich hätte es zwar noch viel länger ausgehalten aber wenn es am schönsten ist soll man bekanntlich aufhören. Sie hat sich nochmal ins Bad begeben und sich die Haare gewaschen. Als sie fertig angezogen war wollte ich wie üblich noch einen Bonus haben. So, wie man im Restaurant manchmal auf Kosten des Hauses noch einen Schnaps bekommt, so sollte sie mir eine Zugabe geben. Ich hab‘ ihr nochmal das Kabel gegeben und den Bauch rausgestreckt. Sie hat voll ausgeholt und der Bauch hat nochmal fünf sehr kräftige Hiebe einstecken müssen.

Jetzt ist sie weg und ich schreibe diesen Text mit meinem Handy. Gut daß ich mich bei niemandem rechtfertigen muß denn ich weiß selber nicht, warum ich das gemacht habe. Die Nummer mit dem Stromkabel war wirklich nicht normal und der Bauch ist auch kein Trampolin, aber ich glaube, ich würde es wieder machen. Dann vielleicht auch mit Video. Vorsorglich hat sie mir ihre Handynummer gegeben und die kann irgendwann mal sehr nützlich sein. Der Bauch ist wirklich nicht zu beneiden.

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