Zwei Bauchmassagen an einem Tag

Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.07.2021 - 22:52

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Heute hatte ich gleich zwei Bauchmassagen und ich bin sicher, daß ich sogar noch eine dritte ausgehalten hätte. Schwer zu sagen, welche von denen die bessere war. Das ist auch egal denn beide waren gut und das ist die Hauptsache.

Die erste war am Morgen. Es war zwar schon nach elf, als ich vom Hotel losgegangen bin aber für mich war das noch Morgen. Ohne Frühstück bin ich direkt zum Smile Health Massage Salon gegangen. Das ist der Salon, in dem die brutale Masseurin เล (Leh) arbeitet. Der hat um die Zeit schon geöffnet und tatsächlich saß เล (Leh) mit ihren Kolleginnen davor und war gerade beim Essen. Ich hatte befürchtet, daß sie mir etwas anbieten würde denn das hätte ich ablehnen müssen. Das wäre zwar nicht nett gewesen aber erstens schmeckt mir das Thai Essen überhaupt nicht und zweitens ist eine Massage mit vollem Bauch kein Vergnügen. Auch mit halbvollem Bauch kann man die Massage im Grunde vergessen und das dürfte sie gewußt haben.

Ich sollte schon mal hoch in das Zimmer gehen, in dem immer massiert wird, und sie wollte noch schnell fertig essen. Das Zimmer hatte eine Klimaanlage und so war es nicht ganz so heiß. Ich hab‘ mich ausgezogen und lag nackt auf dem Bett als เล (Leh) kam. Sie hat mir noch ein dickes Kissen gegeben und das hab‘ ich mir wie immer unter den Rücken gelegt. Das war auch schon die gesamte Vorbereitung.

เล (Leh) hat sich gleich auf meinen Bauch gestellt und ist lange auf mir geblieben. Mal hat sie nur mit einem Fuß in der Mitte gestanden und mal auch mit beiden Füßen gleichzeitig. Mal hat sie den Bauch mit den Füßen massiert, in dem sie die Füße abwechselnd angehoben hat, und mal stand sie einfach nur und hat gewartet. Das Kissen war wirklich dick und das hat den Bauch so richtig rausgedrückt. Ich glaube, dadurch sind ihre Füße nicht so tief in den Bauch eingesunken wie sonst aber das konnte ich natürlich nicht sehen.

Wir sind ein eingespieltes Team und sie weiß, was der Bauch braucht. In einer Pause hat sie neben mir gestanden und den Bauch angefaßt. Dabei war sie der Meinung, daß der sehr hart ist. Kein Wunder wenn man mit dem Rücken auf diesem dicken Kissen liegt, dabei die Beine verschränkt hat und die Arme hoch über dem Kopf hält damit der Bauch richtig rausgestreckt wird. Sie sah mich an und ich wußte, was jetzt kommt. Auf der einen Seite hatte ich mich darauf gefreut aber auf der anderen Seite hatte ich auch ein bißchen Angst. Ich hätte „stop“ oder „no“ sagen können aber das wäre ein Zeichen von Schwäche gewesen und das macht man nicht. Sie hat weit ausgeholt und mir die Faust volle Kanne in den Bauch geschlagen. Der Schlag ging genau in die Mitte und ich hätte selbst gerne gesehen wie die Faust den Bauch trifft. Ich hab‘ versucht den Bauch noch weiter raus zu strecken und dann kam auch schon der nächste Schlag. „เจ็บไหม“ (Tut das weh) hat sie gefragt und ich hatte mich gewundert denn wenn hier etwas weh tut, dann ja wohl ihre Hand. Nach acht oder zehn Schlägen war Schuß denn es kam, wie ich es erwartet hatte. Ihr hat die Hand weh getan und ich hab‘ gefragt „ใครชนะ“ (wer hat gewonnen). Sie mußte nichts sagen denn der Bauch hatte gewonnen, soviel stand fest.

Ich weiß nicht mehr genau wann sie dann auf dem Bauch gesprungen ist. Ich weiß aber noch, daß das eine sehr anstrengende Aktion war und sie immer wieder Pausen machen mußte. Das Fitness Training, das sie am Abend machen wollte, war jetzt nicht mehr nötig. Keine Ahnung, wie lange und wie oft sie auf meinem Bauch gesprungen ist, aber das ist jetzt auch egal.

Zwischenzeitlich sollte sie mir in den Bauch treten. Dazu hatte ich mich auf die Seite gelegt und ihren Fuß an die Stelle geführt, in die sie treten sollte. Sie hat ausgeholt und mir mitten in den Bauch getreten. So ein Tritt hat viel mehr Dampf als ein Faustschlag und dazu kommt, daß der dritte Tritt etwas zu weit nach oben ging. Ich würde nie zugeben, daß das unangenehm war aber wir haben es bei den drei Tritten belassen.

Später hatte ich ihr vorgeschlagen, daß sie vom Bett herab auf meinen Bauch springen kann. Ich wollte mich auf den Boden legen und sie sollte sich auf das Bett stellen und von dort aus auf meinen Bauch springen. Das war ihr aber doch nicht ganz geheuer und ich wollte sie auch nicht zu etwas überreden, das sie nicht will. Die kleine เล (Leh) macht sowieso schon viel mehr als die meisten anderen und da darf man es nicht übertreiben.

Ich glaube, sie hat am Anfang nicht auf die Uhr geschaut und wußte nicht, wie lange wir schon in diesem Zimmer waren. Im Grunde egal denn der Bauch hatte sein Fett bekommen und nach einer letzten Runde war Schluß. Die lief ausnahmsweise ohne Kissen im Rücken und das war eher unangenehm. Sie hat sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und der ist tief eingesunken. Dann kam der zweite noch dazu und sie hat den Bauch richtig massiert. Ich hab‘ den Kopf angehoben und konnte sehen, wie der Bauch durch das Gewicht verformt wird. Wirklich schrecklich, dachte ich.

Das war eine grobe Zusammenfassung der ersten Bauchmassage am heutigen Tag. Abends um sieben hatte ich Lust auf eine zweite Bauchmassage. Mir war klar, daß der Spaß nicht ganz billig ist aber ich wollte es und hatte seit dem Mittag nichts mehr gegessen.

20 Minuten später war ich am Siam Massage Salon in der Second Road. Das ist der Salon von der Masseurin เก๋ (Geh). Sie und die anderen Masseurinnen saßen vor dem Salon und hatten eine Art Party. So kam es mir jedenfalls vor und ich dachte, daß meine เก๋ (Geh) ein bißchen besoffen sein könnte. Das kann zwar zu unangenehmen Situationen führen aber es kann auch dazu führen, daß die Hemmschwelle sinkt und Sachen gemacht werden, die im nüchternen Zustand nicht gemacht werden würden. Ob sie besoffen war oder nicht weiß ich nicht, aber sie hat es dem Bauch nochmal so richtig gegeben.
Als ich vor ein paar Tagen das erste Mal bei ihr war hatte sie viel Zeit mit der Massage meiner Füße verschwendet. Mindestens 20 Minuten gingen dafür drauf und das, obwohl ich das gar nicht wollte sondern ich wollte, daß sie sich einfach nur auf meinen Bauch stellt.

Heute hat sie mir am Anfang nicht die Füße massiert sondern hat sich neben mich gestellt und mir die Ellenbogen in den Bauch gedrückt. Nicht unbedingt angenehm aber das war gewissermaßen zum Aufwärmen. Danach ist sie zu mir hoch auf die Massagebank gestiegen und hat auf mich herab geschaut. Ich wußte was gleich passiert und war gespannt. Der Bauch war völlig weich als sie den ersten Fuß auf mich gesetzt hat. Den hat sie belastet und den zweiten auf meine Brust gesetzt. So stand sie mit beiden Beinen und vollem Gewicht auf mir und das war es, was ich wollte. Ab und zu hat sie gewippt und die Position der Füße geändert aber ich hatte sie die meiste Zeit auf mir. So ging die erste Halbzeit rum und mehr ist nicht passiert.

In der zweiten Halbzeit kam dann etwas Neues. Nicht neu für mich aber neu für sie. Sie sollte mir in den Bauch schlagen und das hat sie gemacht. „วันนี้ไม่ปรานี“ (Heute kein Mitleid) hab‘ ich zu ihr gesagt und das war quasi eine Aufforderung, in der Art weiterzumachen. Ich hab‘ mich vor sie gestellt und mich ausgestreckt. Bevor sie schlagen konnte hab‘ ich einen Schritt zurück gemacht denn ich wollte mich hinten an der Wand abstützen. An der Wand waren Kabel und ich wußte gar nicht, wo genau ich mich anlehnen sollte. Sie hat mir ein Kissen gegeben und das hatte ich mir hinter den Rücken geklemmt. So stand ich da und hab‘ den Bauch raus gestreckt. Sie sah mich an und hat ausgeholt. Entweder war die gute เก๋ (Geh) wirklich besoffen oder sie hat verstanden, daß ich das wirklich will, jedenfalls hat sie richtig fest zugeschlagen. Für den Bauch war es schon das zweite Mal an diesem Tag, daß der Prügel bezieht. Nach ein paar Schlägen haben ihr die Hände weh getan. Das kommt mir doch bekannt vor, dachte ich. Ist der Bauch wirklich so hart oder sind die Masseurinnen alle so zimperlich?
Der Bauch hätte noch mehr vertragen aber sie wollte nicht mehr. Mit Boxhandschuhen hätte sie es gemacht aber wir hatten natürlich keine.

In einer Pause ist sie ins Bad gegangen. Also hatte sie doch etwas getrunken, das jetzt raus wollte. Als sie wieder kam waren alle Hemmungen weg. Das mußte ich ausnutzen und hab‘ mich auf den Boden zwischen die beiden Massagebänke gelegt. Ich war bereit aber sie wollte, daß ich mich auf ein Handtuch lege und das war natürlich sinnvoll. Außerdem hab‘ ich mir wieder mein Kissen unter den Rücken gelegt, diesmal sogar ein bißchen zusammengerollt, damit es noch dicker ist. So lag ich auf dem Boden und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. An den Bänken konnte sie sich gut abstützen und dann ist sie auf meinem Bauch gesprungen. Allerdings nur kurz denn sie wollte Musik anmachen und im Takt springen. Ohne sich mit den Händen abzustützen hat sie frei auf mir gestanden und in ihrem Handy gesucht. Ich hatte zwar eine Disco Musik erwartet aber das, was dann kam, war etwas anderes.
Jetzt ging es richtig zur Sache und ich glaube, so lange ist noch keine Frau auf meinem Bauch gesprungen. Ich hab‘ versucht ruhig zu liegen und jeden Tritt zu genießen aber das war beim besten Willen nicht möglich. Es hat mich ordentlich durchgeschüttelt und ich mußte mich an den Beinen von den Massagebänken festhalten.

Als die Zeit um war ist sie völlig erschöpft zu mir runter auf den Boden gekommen. Kaum vorstellbar, daß sie das in nüchternem Zustand auch gemacht hätte. Ich hatte also Glück, daß ich genau in dem Moment zu ihr kam, als sie halb besoffen war. Der Bauch hatte natürlich Pech denn der ist minutenlang als Trampolin benutzt worden aber es hat ihm nicht geschadet.

Jetzt sitze ich vor meinem Rechner und schreibe diesen Text. Dabei fällt mir ein, daß ich schon seit drei Tagen nicht mehr gebumst habe. Theoretisch wird es mal wieder Zeit aber praktisch hab‘ ich überhaupt keine Lust. Stattdessen schaue ich runter auf meinen Bauch und frage mich, warum ich das gemacht habe. Der ist ganz weich und ich kann selber kaum glauben, daß heute zwei Frauen auf dem rumgesprungen sind. Immerhin nicht gleichzeitig aber das kommt bestimmt auch noch irgendwann.

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