Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.07.2021 - 16:46

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Die heutige Bauchmassage war mal wieder richtig brutal. Fast sogar schon ein bißchen zu brutal aber das würde ich natürlich nie zugeben.

Ich hatte lange geschlafen und wollte mir vor dem Frühstück noch den Bauch massieren lassen. Es war bestimmt schon zwölf Uhr aber ich hatte keinen großen Hunger. Das Frühstück konnte also noch warten. Ich hatte zwar erst gestern zwei Massagen gehabt aber irgendwie hatte ich schon wieder Lust. Warum auch nicht?

Bei der Masseurin Bibi war ich schon lange nicht mehr. Die hat ihre Sache wirklich gut gemacht aber der Salon, in dem sie arbeitet, gefällt mir nicht wirklich. Der scheint besonders dreckig zu sein und außerdem ist sie da wohl auch die einzige richtige Frau. Die anderen sind alles nur diese komischen Umgepolten. Geschminkte Männer in Röcken oder kurzen Hosen aber mit langen Haaren. Keine Ahnung, ob sich jemand zu solchen Typen hingezogen fühlt. Ich finde die einfach nur widerlich.

Bibi hat sich gefreut als sie mich gesehen hat. Zumindest kam mir das so vor denn für sie kommt jetzt mit großer Sicherheit Geld in die Kasse und das, ohne, daß sie viel machen muß.

In dem Salon gibt es keine separaten Zimmer für Ölmassagen. Der ganze Salon besteht im Grunde nur aus einem großen Raum, der durch Holzwände in drei kleine Bereiche unterteilt ist. Darin ist logischerweise immer eine Massagebank und eine Art Schrank, in den man die Kleidungstücke legen kann. An der Decke ist ein stark rotes Licht und das hat mich an einen Puff erinnert. Genau das ist dieser Salon wohl auch, dachte ich, und mir tat die Bibi leid.

Sie hat irgendwas gekramt und ich hab‘ mich in meinem Abteil ausgezogen. Als sie kam lag ich schon nackt mit dem Gesicht nach oben auf der Bank und war bereit. Zum Anfang hat sie mir die Faust in den Bauch gedrückt und gewartet. Ich liebe das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden und mein Schwanz hat sich leicht aufgerichtet, obwohl der gar nicht gebraucht wurde.

Als nächstes ist sie zu mir hoch auf die Massagebank gekommen und hat sich neben mich gestellt. Ein kurzer Blick von oben herab und ein Kopfnicken von mir haben ausgereicht und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. So stand sie minutenlang auf mir und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen. Ab und zu gab es einen Wechsel. Mal hat sie mit einem Fuß in der Mitte des Bauches gestanden und mal mit beiden Füßen gleichzeitig.

Bibi wiegt 48 Kilo aber sie kam mir gar nicht so schwer vor. Ich konnte noch ganz normal atmen und konnte sie auch gut mit dem Bauch anheben.
In der ersten oder zweiten Pause hab‘ ich mir mit der Hand über den Bauch gestrichen und dabei ein paar kleine Steine gespürt. Die konnten eigentlich nur von ihren Füßen kommen denn der Boden ist dreckig und sie hat sich die Füße auch nicht gewaschen. Und das sollte sie auch gar nicht. Es klingt verrückt aber das mit den Steinen auf dem Bauch hat mir irgendwie gefallen.

Bisher mußte sie nicht viel machen. Das sollte sich jetzt aber ändern denn ich hab‘ „กระโดด“ (Springen) zu ihr gesagt. Manche Frauen fangen von sich aus damit an aber Bibi hat quasi Dienst nach Vorschrift gemacht und auf meine Kommandos gewartet.

Ich lag nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und hatte das Kopfkissen unter dem Rücken. Das Kissen war zusammengerollt damit es dicker und fester war und dadurch wurde der Bauch noch besser raus gestreckt. Bibi hat sich auf meinen Bauch gestellt und gleich angefangen zu wippen. Es hat nicht lange gedauert und sie ist richtig gesprungen. Genau so wollte ich das. Mit geschlossenen Füßen ist sie auf meinem Bauch gesprungen wie auf einem Trampolin.

So ging das mehrere Runden und bei ihr war kein Anzeichen von Müdigkeit oder Schwäche. Jeder Sprung war wie ein Tritt in den Bauch und nach ein paar Minuten gab es Anzeichen von Schwäche bei mir. Ich wollte nicht aufgeben aber der Bauch hatte so langsam genug. Sie ist immer weiter gesprungen und ich lag auf dem Kissen und hatte keine Kraft mehr. Ihre Füße sind gnadenlos in den Bauch gehämmert. Auf der einen Seite wollte ich genau das, nämlich eine Frau, die so lange auf meinem Bauch springt, bis ich nicht mehr kann, aber auf der anderen Seite war das richtig unangenehm. Ein Bauch ist halt nicht zum drauf rumspringen. Der Bauch war am Ende aber Bibi war noch fit. Ganz klar, diesmal hatte die Masseurin gewonnen.

Die letzten Minuten wollte ich nicht verfallen lassen. Die sollte sie einfach nur auf meinem Bauch stehen. Ich kann nicht sagen, was genau daran so toll ist, aber ich hab‘ die ganze Zeit genossen.

Als die Zeit um war konnte ich kaum aufstehen. Erstens lag ich mit dem Rücken auf diesem dicken Kissen und zweitens ist eine Frau mit 48 Kilo bestimmt zehn Minuten lang auf meinem Bauch gesprungen. Ich mußte mich also sehr langsam bewegen und als ich es dann geschafft hatte, mich auf die Bank zu setzen, wollte ich zum Abschluß noch einen Bonus haben. Das waren wie immer Faustschläge in den Bauch. Der Bauch war zwar durch die Sprünge schon geschwächt aber das mußte jetzt noch sein. Sie wußte, daß sie jetzt alles geben kann und ich nicht will, daß sie mit halber Kraft schlägt.

Ich saß vorn auf der Kante von dieser Massagebank und hab‘ den Bauch raus gestreckt. Sie stand vor mir und hat mir die Fäuste in den Bauch geschlagen. Der Bauch hat geschwabbelt und mich hat es ordentlich durchgeschüttelt. Nächstes Mal dann doch lieber im Stehen, damit ich mich an der Wand abstützen kann. Keine Ahnung, warum ich das alles gemacht habe.

Als die Zeit wirklich um war hab‘ ich sie umarmt und ihr vorsichtig ein Küßchen gegeben, außerdem 300 Baht Trinkgeld. Danke, danke, danke meine liebe Bibi.

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