Eine Bauchmassage im Hotelzimmer

Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.08.2021 - 18:38

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Bauchpeitsche, Pattaya, Peitsche, Richtig brutal, Springen auf Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling, Tritte in den Bauch


Wenn ich die heutige Bauchmassage in allen Einzelheiten beschreiben wollte, kämen garantiert mehr als zehn Seiten zusammen. Für einen Tagebucheintrag ist das natürlich viel zu lang denn der soll nur eine Art Gedankenstütze sein, damit man sich in ein paar Jahren noch erinnert und in etwa weiß, was wann passiert ist. Als Gedankenstütze muß eine kurze Zusammenfassung genügen aber selbst die dürfte diesmal etwas länger werden.

Um halb vier kam die Masseurin เก๋ (Geh) zu mir ins Hotelzimmer. Ich hatte Lust auf eine Bauchmassage und sie eine Stunde vorher angerufen. Wie immer sollte die sich auf meinen Bauch stellen und mir mit der Faust in den Bauch schlagen. Also alles ganz normal.

Als sie ankam hatte sie ein große Tüte dabei, die mir gar nicht aufgefallen war. In dieser Tüte waren ein paar Dinge, mit denen sie dem Bauch so richtig weh tun wollte. Da war erstmal ein Drahtbügel, mit dem sie mir auf den Bauch schlagen wollte. Außerdem waren da ein paar dünne Zweige von einem Busch und eine Kerze. Die wollte sie anzünden und mir das heiße Wachs auf den Bauch tropfen lassen. Beim letzten Mal hatten wir zwar davon gesprochen aber ich hätte nicht gedacht, daß sie sich daran erinnert und diese ganzen Dinge wirklich mitbringen wird.

Womit fangen wir an?

Ich hatte sie schon mehrmals gefragt, ob sie sadistisch veranlagt ist denn ich hatte immer das Gefühl, als ob ihr das auch irgendwie Spaß macht. Bei einer Frau, die wie wild auf meinem Bauch rumspringt und die mir mit voller Wucht in den Bauch schlägt, liegt so eine Vermutung schon sehr nahe.

Als erstes wollten wir das mit der Kerze machen. Meine Sorge war, daß wir den Rauchmelder an der Decke auslösen wenn wir die Kerze anmachen, aber das mußten wir riskieren. Es war eine kleine gelbe Kerze, die normalerweise bei Zeremonien im Tempel verwendet wird. Die sollte jetzt eine ganz andere Aufgabe bekommen.
Ich lag nackt und ausgestreckt auf dem Bett und sie hat die Kerze auf dem Balkon angezündet. Als sie zurück ins Zimmer kam hat sie die Kerze über meinen Bauch gehalten und gewartet bis ein Tropfen von dem heißen Wachs so groß war, daß er herabfallen konnte. Der ging ziemlich genau in den Bauchnabel und ich hab‘ gezuckt, obwohl ich das gar nicht wollte. Weitere Tropfen folgten und es hat gebrannt wie Feuer. Nach einer Minute und vielleicht zehn Tropfen haben wir eine Pause gemacht. Sie hat die Kerze ausgeblasen und der Rauch ist in Richtung des Rauchmelders aufgestiegen. Der hat zum Glück nicht angeschlagen aber ich hatte ihr gesagt, daß sie die Kerze beim nächsten Mal doch besser draußen auf dem Balkon ausblasen soll. Das war aber gar nicht nötig denn es kam anders.

Wir waren uns einig, daß wir das gleich nochmal machen müssen. Diesmal hatte ich mich aber auf den Boden gelegt. Sie hat die Kerze angezündet und ein bißchen brennen lassen. Wieder gingen die ersten Tropfen in den Bauchnabel und ich hab‘ die Augen zu gemacht und nur gehofft, daß das keine Brandblasen gibt. Auch die Umgebung des Bauchnabels hat etwas abbekommen und nach und nach hat sich der Bauchnabel mit Wachs gefüllt. Ich hab‘ den Bauch etwas eingezogen und sie hat die Kerze nah an den Bauchnabel gehalten. Dann hab‘ ich den Bauch rausgestreckt und in dem Moment hat die Kerze das Wachs im Bauchnabel berührt. Die Kerze war sofort aus und hat nicht mehr geraucht. Nach ein paar Minuten war das Wachs soweit abgekühlt, daß ich es als Ganzes abziehen konnte.
Eine dritte Runde gab es dann nicht mehr aber dafür etwas, das für den Bauch mindestens genau so unangenehm war.

Nächster Test

Jetzt wollte sie den Bügel und die keinen Zweige testen. Zuerst hat sie den Bügel so gebogen, daß sie mit dem gut schlagen konnte. Die Zweige hat sie mit einem Gummi zusammengebunden und auf gleiche Länge zurecht geschnitten. Zum Testen hat sie mir damit in die Hand geschlagen und das hat ziemlich weh getan. Mit dem Bügel hat sie sich selbst auch einen Schlag auf das Bein gegeben und gemerkt, daß der ganz gut zieht.

Die Werkzeuge waren bereit und ich hab‘ mich auf den Boden gelegt. Sie saß neben mir und hat den Bügel auf meinen Bauch gelegt. Der erste Schlag kam und war schon ziemlich heftig. Ich glaube, es kostet schon einiges an Überwindung, einem nackten am Boden liegenden Mann mit einem Drahtbügel auf den Bauch zu schlagen, aber sie hat es gemacht und immer fester geschlagen. Mal mit dem Bügel und zur Abwechslung auch mal mit den zusammengebundenen Zweigen und ich sollte sagen, was ich lieber habe. Ich wußte, daß ich jetzt irgendwas antworten mußte und hab‘ mich für den Bügel entschieden. Die Zweige sind gleich nach den ersten Schlägen schon gebrochen und ich war ein bißchen stolz denn das hatte bedeutet, daß der Bauch gewonnen hat.

Während der ganzen Aktion haben wir miteinander gesprochen. Ich hätte zwar lieber die Augen zu gemacht, um mich besser auf die Schläge zu konzentrieren, aber das ging nicht.
Ständig hat sie mir mit dem Bügel oder den Zweigen auf den Bauch geschlagen und ich hab‘ mich geräkelt. Mal hab‘ ich den Bauch eingezogen und die Bauchmuskeln entspannt und mal hab‘ ich den Bauch richtig aufgeblasen und rausgestreckt. Dabei hat es entweder laut geklatscht oder gedröhnt wenn der Bügel auf meinem Bauch aufgeschlagen ist. Durch die Schläge waren jetzt auch die letzten Reste von dem Wachs aus der ersten Runde weg. „แรงกว่า“ (Stärker als) hatte ich gesagt und das war falsch. „แรงขึ้น“ (Fester) hätte ich sagen müssen und so hab‘ ich bei der Aktion sogar noch was gelernt.
Zum Schluß hat sie richtig weit ausgeholt und volle Kanne geschlagen. Der Bauch hat schon lange nicht mehr gezuckt und ich bin fast sicher, daß sich da bald eine Art Hornhaut bildet. Was der in den letzten Monaten ausgehalten hat, ist nicht mehr normal.
Sie meinte dann, der Bauch sei schon rot und wollte aufhören. „Ach, gib ihm doch noch 100 Schläge“. Das hätte ich gesagt wenn ich Deutsch gesprochen hätte. Von ihr kam keine Widerrede, stattdessen hat sie ausgeholt und geschlagen. Zuerst mit dem Bügel und dann auch mit den Zweigen. Es waren nicht mehr nur einzelne Schläge sondern eine richtige Salve, die da auf den Bauch eingeprasselt ist.

Zurück zur Normalität

Ab und zu hab‘ ich ihr in meinem Laptop ein paar Videos gezeigt, die man im Internet nicht so leicht findet. Bei einem läßt sich jemand in den Bauch treten und bei einem anderen bekommt jemand eine richtig große Peitsche zu spüren. Sie war leicht schockiert aber ich hatte die Videos alle schon ein paarmal gesehen und hab‘ gegähnt. Die Stunde, auf die wir uns am Anfang geeinigt hatten, hat dadurch etwas länger gedauert. Das war aber kein Problem denn ich glaube, wir hatten beide unseren Spaß.

Zum Abschluß ihres Besuches sollte sie sich nochmal ganz traditionell bei mir auf den Bauch stellen und vielleicht auch springen. Ich hab‘ mich nah an die Wand gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Die Kleine wiegt 53 Kilo und das verträgt der Bauch locker. Allerdings nur wenn sie mit beiden Beinen auf mir steht. Wenn sie mit einem Fuß in der Mitte auf den Zehenspitzen steht sieht das schon anders aus. So hat der Bauch ihr Gewicht nochmal zehn Minuten getragen und in der letzten Runde sollte sie springen. Normalerweise springen die Masseurinnen locker wie auf einem Trampolin aber sie hat viele einzelne Sprünge gemacht. Das hat der Bauch nicht so gerne aber wenigstens waren die letzten Sprünge wieder ganz normal flüssig.

Eigentlich sollte es das gewesen sein aber für ein paar Tritte in den Bauch war noch Zeit. Ich lag auf der Seite auf dem Boden und hatte die Wand hinter mir. Also alles wie immer aber irgendwas war nicht richtig und ich sollte mich lieber neben das Bett legen. In der Position hab‘ ich den Bauch rausgestreckt und sie hat von der Seite rein getreten. Der Bauch hat bestimmt 20 oder 30 Tritte eingesteckt und beim nächsten Mal muß ich ihn noch weiter raus strecken. Ich hatte die Augen zu und konnte die Tritte nicht kommen sehen. Die waren auch nicht so fest wie bei anderen Masseurinnen aber jeder Tritt hat entweder ein Klatschen oder ein dumpfes Geräusch ausgelöst. In meiner Fantasie liege ich dabei immer ganz ruhig aber in der Realität wird man dabei ganz schön durchgeschüttelt. Armer Bauch.

Ich glaube, die gute เก๋ (Geh) war froh, daß sie in mir einen gefunden hat, bei dem sie sich mal so richtig austoben konnte. Das hat sie zwar nicht zugegeben aber es sah ganz danach aus. Wirklich toll wenn sich zwei Menschen begegnen, die an der gleichen Sache Spaß haben.
„Was machen wir beim nächsten Mal?“, hat sie mich gefragt. Klar, daß sie noch eine Steigerung wollte aber mir ist nichts eingefallen. Ich glaube, sie wollte zum nächsten Mal einen längeren Zweig und eine größere Kerze besorgen aber ich lasse mich überraschen. Auf jeden Fall ist der Bauch nicht zu beneiden.
Das war eine Zusammenfassung der heutigen Massage.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: Alexander am