Eine Bauchmassage im Hotelzimmer

Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.08.2021 - 18:32

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Die heutige Massage war ein echter Bauchkiller. Die Massagen von gestern und vorgestern und all den Tagen und Wochen davor waren zwar auch nicht gerade harmlos aber das, was heute passiert ist, setzt nochmal einen drauf. Jetzt braucht der Bauch wirklich mal ein paar Tage Ruhe.

Gegen Mittag hatte ich die Masseurin เก๋ (Geh) angerufen und gefragt, ob sie am Nachmittag zu mir ins Hotel kommen kann. Solche Termine mache ich eigentlich nicht so gerne denn ich weiß nie, ob ich zu dem Zeitpunkt überhaupt noch Lust habe und ob der Bauch dann ausreichend fit ist. Klar war jedenfalls, daß ich jetzt nichts mehr essen durfte sonst konnte ich die Massage vergessen.

Es war ein paar Minuten vor vier als sie am Hotel ankam. Wir sind gleich in mein Zimmer gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Gemeinsam haben wir ein Handtuch auf den Boden gelegt und darauf noch ein Kopfkissen.
Was dann kam war das Ritual, das seit mehreren Monaten bei fast jeder Massage abläuft. Normalerweise im einem Zimmer im Massage Salon aber heute mal eigenen Zimmer im Hotel.

Ich hab‘ mich so auf das Handtuch gelegt, daß ich das Kissen unter dem Rücken hatte. เก๋ (Geh) hat sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und ich dachte, ich halt’s nicht aus. Mein Frühstück war erst ein paar Stunden her und das dürfte der Grund gewesen sein, warum sie mir so schwer vorkam. Der Bauch hat sich aber ziemlich schnell an das Gewicht gewöhnt und bald schon hat sie sogar angefangen zu wippen. Manchmal hat sie das Gewicht in schneller Folge von einem auf den anderen Fuß verlagert und manchmal ist sie auch richtig gesprungen. Ich hab‘ immer versucht den Bauch rauszustrecken aber jeder Sprung war wie ein fester Tritt und ging tief rein.

Ich wollte ein paar Bilder machen während sie auf mir steht aber das war ihr nicht recht. Ich hatte ihr zwar gesagt, daß nur der Bauch und ihre Füße zu sehen sein werden aber sie wollte nicht und ich hab‘ auch nicht versucht, sie zu überreden. Im Grunde hab‘ sowieso schon genug Bilder bei denen zu sehen ist, wie Frauen auf meinem Bauch stehen und von daher war das nicht schlimm.

Nach etwa 20 Minuten hat sie eine Pause gebraucht. Sie war vom Springen geschwitzt und hat sich in den Luftstrom der Klimaanlage gestellt und eine Banane gegessen. Dabei könnte sie doch auf meinem Bauch stehen, dachte ich und hab‘ mich auf den Boden an die Stelle gelegt, an der sie stand. Das war quasi mitten im Raum und ich konnte Arme und Beine weit ausstrecken. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und sich zuerst an einem Stuhl festgehalten. Später stand sie völlig frei auf mir und hat angefangen zu wippen. Der Bauch hat ihr Gewicht gut getragen und ich hätte gerne gesehen, wie weit ihre Füße einsinken.
Die Tür des Zimmers war verschlossen und es konnte niemand rein aber ich hatte überlegt, wie das wohl ausgesehen hätte, wenn jemand reingekommen wäre. Der hätte gesehen, wie ein nackter Mann auf dem Boden liegt und Arme und Beine weit von sich streckt. Auf seinem Bauch steht eine Frau, die in den Knien wippt. Der Mann hat die Augen zu und scheint den Moment zu genießen und die Frau macht auch nicht den Eindruck, als ob sie Mitleid mit ihm oder seinem Bauch hätte. Wirklich verrückt.

Später hat sie die Füße abwechselnd rechts und links belastet. Wie ein Jogger, der an der Ampel im Stand weiter läuft, so ist sie auf meinem Bauch halb gesprungen. Der Bauch war zum dem Zeitpunkt schon ziemlich fertig aber ich wollte nicht aufgeben. Das Geräusch von Flüssigkeiten, die im Bauch hin und her gespült werden, war laut zu hören. Keine Ahnung, was die Organe im Bauch davon gehalten haben.

Als nächstes wollte sie mir die Füße in den Bauch drücken und sich dabei irgendwo abstützen. Mir war nicht ganz klar, wie genau sie das machen wollte aber sie hatte eine Idee. Ich sollte mich seitlich auf den Boden legen und mich mit dem Rücken am Sofa abstützen. Sie wollte sich auf den kleinen Tisch setzen und mir dann die Füße in den Bauch drücken. So haben wir es gemacht aber es kam, wie es kommen mußte. Sie hat gedrückt und der Tisch ist weggerutscht.

Das ganze Treffen verlief ohne Zeitdruck. Wir hatten zwar eine Stunde vereinbart aber das war nur so ein ganz grober Richtwert. Daher haben wir eine Pause gemacht und auf dem Bett gesessen. Sie hat mir erzählt, daß sie ein Video gesehen hat, bei dem jemand heißes Kerzenwachs auf den Körper bekommt. Es schien so, als ob sie das machen wollte und ich dachte, eine Frau, die daran Spaß hat, macht vielleicht auch noch ganz andere Sachen. Im Schrank hatte ich noch die Stromlabel versteckt, die ich vor ein paar Monaten auf der Straße gefunden hatte. Die sollte sie jetzt als Peitsche benutzen. Ich mußte ihr aber sagen, daß sie nur auf den Bauch schlagen soll, denn am Anfang wollte sie mir ganz woanders hinschlagen.
Ich hab‘ mich auf dem Bett auf den Rücken gelegt und den Schwanz sicherheitshalber mit einem Handtuch abgedeckt. Der Bauch lag völlig frei und sollte jetzt ein paar Hiebe mit diesem Stromkabel bekommen. Vorher hat sie sich selber leicht auf die Hand geschlagen und dürfte dabei gemerkt haben, daß das ganz schön zieht.
Nun war aber der Bauch dran. Ich hatte die Hände über dem Kopf und die Augen zu. Der erste Schlag war zwar nicht besonders fest, hat dafür aber saumäßig weh getan. Dann kamen weitere Schläge und die waren immer fester. Ich hab‘ den Bauch rausgestreckt und mit lautem Klatschen ist das Kabel aufgeschlagen. „แรงกว่า“ (fester) hab‘ ich leise gesagt und nur noch gehört, wie das Kabel durch die Luft gesaust ist. Nach vielleicht 50 Schlägen hat sie aufgehört. Ich war noch voll in Fahrt und wollte mehr aber sie hat gesagt, daß sich da ein paar Striemen am Bauch gebildet haben. Egal, mach weiter, dachte ich aber sie wollte nicht mehr.
Für mich war es nicht das erste Mal, daß der Bauch dieses Kabel zu spüren bekommt. Ich will nicht sagen, daß die Bauchpeitsche Routine ist aber man gewöhnt sich an alles. Für die gute เก๋ (Geh) dürfte es das erste Mal gewesen sein. Ich weiß natürlich nicht, ob sie sadistisch veranlagt ist aber wenn, dann würde es mich freuen wenn es ihr Spaß gemacht hat.
Ein paar Minuten später haben wir den Bauch bei Licht betrachtet. Die Striemen waren jetzt deutlicher und ich glaube, es tat ihr leid als sie gesehen hat, was sie da angerichtet hatte.

Zum Abschluß sollte sie mir noch ein paar Faustschläge in den Bauch geben. Wie immer hab‘ ich mich an eine Wand gelehnt und sie stand vor mir. Ich hab‘ die Arme hoch über den Kopf gehalten und sie hat angefangen, mir in den Bauch zu schlagen. Ihr Blick hatte in dem Moment etwas Böses und ich glaube, sie hat mit voller Kraft zugeschlagen. Der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen und genau so wollte ich das.

Jetzt war sie etwa anderthalb Stunden bei mir und wir wollten es dabei belassen. Beim Anziehen haben wir überlegt, wie wir es beim nächsten Mal machen. Dann wollte sie eine Kerze mitbringen und den Bauch mit einem Kleiderbügel schlagen. Wirklich verrückt das Ganze aber so war es. Gerne wieder meine liebe เก๋ (Geh).

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