Wieder eine mehr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.09.2021 - 16:39

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Ich glaube, ich hatte schon weit über 100 Frauen auf meinem Bauch zu stehen. Natürlich nicht alle gleichzeitig aber über die letzten Jahre verteilt, haben sich einige angesammelt.
An meine erste kann ich mich noch ganz dunkel erinnern. Das war eine ganz kleine, die ich mir in einer Bar in Chiang Mai ausgeliehen hatte. Die hat wahrscheinlich nicht mal 40 Kilo gewogen aber wen interessiert das jetzt noch? An die zweite kann ich mich schon nicht mehr erinnern und auch nicht an die dritte oder die vierte.

Inzwischen ist es mir nicht mehr peinlich, eine Masseurin zu fragen, ob sie sich bei mir auf den Bauch stellen kann. Die Masseurinnen sind wahrscheinlich einiges an Sonderwünschen gewöhnt und man muß offen sagen, was man will. Allerdings hab‘ ich bisher erst eine oder zwei getroffen habe, die mir gesagt hatten, daß sie das schon mal gemacht haben.

Heute war ich in einem Salon in der Soi Bua Khao, in dem ich vor ein paar Wochen schon einmal war. Die Masseurin hat sich noch an mich erinnert und so war klar, daß dies keine normale Massage im traditionellen Sinn werden wird. Zusammen sind wir hoch in ein Zimmer im ersten Stock gegangen und hier hab‘ ich mich ausgezogen. Ohne, daß wir etwas abgesprochen hatten, hat sie mir von Anfang an nur den Bauch massiert. Dabei hat sie sich richtig fest aufgestützt und es war deutlich zu hören, wie Flüssigkeiten im Bauch umher gespült wurden. Sie hat sich richtig ins Zeug gelegt und das war nicht besonders angenehm.
Nach etwa der Hälfte der Zeit hab‘ ich sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Ihre Antwort kam schnell, als ob sie schon auf die Frage gewartet hätte. Sie wollte es machen und hat mir das Massageöl vom Bauch so gut es ging abgewischt. Dann ist sie zu mir hoch auf die Massagebank gestiegen. Der erste Fuß kam und ohne zu zögern hat sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Ich wollte die Situation genießen aber sie hat mir ein paar Fragen gestellt und ich mußte antworten. Sie hat mir auch gesagt, daß sie 53 Kilo wiegt und dachte wohl, daß sie mir zu schwer sein könnte. Mit 53 Kilo wird der Bauch noch ganz gut fertig aber wenn ich sprechen muß, weil ich ihre Fragen beantworten soll, wird es etwas schwierig. Keine Ahnung, wie lange sie in der Summe auf mir gestanden hat. Vielleicht eine Viertelstunde aber in Grunde ist das auch egal.
Zwei Mal hat sie nur auf einem Fuß mit der Ferse in der Mitte des Bauches gestanden. Das war schon ziemlich heftig aber ich hatte es ja so gewollt.

Zum Schluß saß sie zwischen meinen Beinen und hat mir mit den Händen auf den Bauch gedrückt. Ich hab‘ ihre Hand genommen und zur Faust geformt. Damit sollte sie mir auf den Bauch schlagen. Das mußte ich ihr gar nicht erklären und sie hat gleich angefangen. Zuerst hat sie mir von rechts und links in den Bauch geschlagen aber ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie immer nur in die Mitte schlagen soll. Der Bauch sollte nicht zu hart werden, darum wollte ich die Bauchmuskeln nicht anspannen.
Sie hat rhythmisch geschlagen und ziemlich bald hat die arme Massagebank angefangen laut zu knarren. Ganz sicher hat man das im unteren Stock gehört und sich gefragt, was wir oben wohl machen. Sie war ganz erstaunt, was der Bauch alles aushält aber für mich war das alles völlig normal. Für sie war das etwas Neues aber ich mache das seit bald einem Jahr jeden zweiten Tag. Der Bauch hat schon ganz andere Kaliber einstecken müssen aber das hatte ich ihr nicht gesagt.

Für die letzte Übung wollte ich mich vor sie stellen und sie sollte mir von vorne in den Bauch schlagen. Das hat sich zwar nicht ergeben aber das machen wir dann beim nächsten Mal. Sie hat gesagt, daß ich einmal pro Woche zu ihr kommen soll und ich plane in Gedanken schon mal den nächsten Mittwoch ein.

Am Ende hab‘ ich ihr 300 Baht Trinkgeld gegeben. Eigentlich viel zu viel aber jetzt ist es zu spät. Die Masseurinnen haben wegen dem Lockdown zwei Monate lang nichts verdient und ich weiß gar nicht, wie die in der Zeit über die Runden gekommen sind.

Während der ganzen Zeit hat sie meinen Schwanz nicht ein einziges Mal berührt und dafür hab‘ ich mich beim Anziehen auch noch bedankt. Ganz nebenbei hab‘ ich ihr noch erklärt, wie und wo man einen Schwanz richtig massiert. Die meisten Masseurinnen reiben immer nur den Schaft und fast nie die Schwanzspitze und das ist einfach nicht richtig. Der Nächste, der sich von ihr den Schwanz massieren läßt, wird den Unterschied merken, oder auch nicht.
Am nächsten Mittwoch geht es weiter.

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